(Deutsch) Gibt es eine Relation zwischen dem Grad der infoBoard Nutzung und Gehalt?

Is the frequency of use of infoBoard related to salaries?

We argue very often that while using infoBoard profits grow oup to 5% – 15%. That’s because your decisions are of better quality and you can change the way your organization behaves. Let’s take a ship as an example: We just provide you with a steering wheel and a steering gear while you steer your tanker yourself, of course .
When goals are achieved employee salaries and profits can only increase. Higher profits give also the oportunity to reward high-performing employees.
Without higher added value to the entire enterprise there cannot be a new increase in salaries, and employees without greater personal pride have no expectations for a salary increase.
I examined the effects of profits increase and salary raises. If the enterprise’s costs linked to salaries amount, for example, to 30%, a 5% increase in profits is the premise for a possible up to 15% salary increase. How can that not encourage every employee?

Unfortunately, positive events are not an incentive, three months later the feeling of happiness will disappear.
But infoBoard is always there, like a watch on your wrist / preferably on the wrist on the watch.
Constantly present means: the incentive for successs is constantly present at work. In addition, German company directors now have (finally) the opportunity to praise 100%nthis “get things done”.
(I will include in the weekly schedules an automatic praise and a star award)

So…not convinced yet?
Worldwide surveys show that employees overall and every year continue to perform 30% of unnecessary activities at their workplace. InfoBoard intervenes in this gap of non-productive activities. Here, the company can make in its own seat, out of their personal costs a profit.

It is generally thought that cost savings do not lead to higher profits while on the other side  price increases directly increase the profit. My idea is to generate more effective profit increases through optimized workflows.

Another aspect is staff shortage: I can report a personal experience: in 2016 we had despite staff shortage in the sales department a 150% increase in profits over the previous year after I optimized time control. To clarify: infoBoard has led two high effective sales people to increase performance and increase efficiency. And of course to increase salary .

That’s why I introduce our weekly plan to my employees through the application MyBoard on tablets. There is still a lot of potential here, too.

 

infoBoard verfolgt ein grosses Ziel (Big Data)

infoBoard verfolgt ein grosses Ziel (Big Data)

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen “geeinigt”, um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des “in Frage stellen” , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im ” System 2″ ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: “Fehlanzeige”. Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : “hoch” und Auswirkung: “sehr teuer”.

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse genannt zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im “System 1” die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des “Systems 2″nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung “über alles” und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.