infoBoard Partnertagung in Hamburg

[:de]

infoBoard Partnertagung in Hamburg

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die „besseren Niederländer“, die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: „All zu nah“.

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah![:en]

infoBoard Partnertagung in Hamburg

 

„infoBoard is international“ this is the first sentence the two colleagues from infoBoard Netherlands / Belgium said.

After eleven years, infoBoard has reached high levels of professional service. The planning software reflects the economy of the country which is sold to and from which it will be used. Unlike what a university theorist would believe or what you would think, infoBoard Australia focuses on the production of kitchenettes, landscaping and the construction of sheep houses. Only the RDSA, Rock Drill Australia that produces drills for Australia’s mineral resources, reminds people of what Australia’s core competence is.

In Belgium our clients are mainly the „better Dutch people“, the Flemish and – the German-speaking companies, while in the Netherlands service providers companies.

In addition to a more powerful translation program will also be offered a reseller portal. A system against Bugs has been invented and it can be used worldwide.

In the following hours were shown under observation of our foreign university students the extensive marketing, development and sales activities while partners told about their customers.

The conclusion of the meeting took place in the harbor museum Övelgönne on the Elbe. We ate North Sea crabs with infront of us the view of the captain’s house  and Hamburg’s mountains. I proudly showed our partners the city’s district called Hamburg-Altona (Which I think is the only true Altona), since the Altona on the australian coast, near Melbourne, is named after the german one. Later after doing little research on the Internet we find out that Altona is really everywhere in Germany since Altona in German means „all too close“.

I am happy: I am an active globalizer. The world is close to me![:zh]

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

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infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

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infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

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infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

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infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

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infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

[:pb]

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

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Veröffentlicht unter Allgemein

infoBoard an der Ostküste der USA

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infoBoard an der Ostküste der USA

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle.

Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben „58 a“ und „58 b“ neu kennen.

Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist „dynamic scheduling“. Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen „Jesusreigns“, das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von „The Jersey boys“, das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben.

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein „gepimtes“ Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. „Keep it simple“ lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

P.S. 3 Monate später erfahren wir: Eine von meinen drei Töchtern mit Familie wandern nach Boston aus. Gut das wir mal in Boston waren…[:en]infoBoard on the East Coast of the USA

 

It was our first flight to Boston. Fortunately, the check- in was faster than the usual, because there were self-served terminals, where you could have your passport, fingerprints and photo controls done by yourself.

Once I arrived I wanted to – as suggested by the guide – get a water taxi from the airport to Boston City and I looked for a taxi sign but didn’t find any…..later I discovered that our hotel actually had a water taxi stop but I told myself it would be for the next time. The visit to the headquarters of our new customers‘ company, which works in the aereospace sector, was a „very american“ experience and we had so much fun. Everyone in the group could ask questions, it was a very colligial relationship, as you can read in the pertinent books. The easy-to-use database interface was especially appreciated.

There is no planning interface in the new ERP system, and new options are kept on being added: personnel planning, vacation planning, time recording. It will be easier to use also for the companies here in the USA since we have already solved the difficulties in the material supply processes in the German production plant. It took them almost two years to decide for infoBoard, they needed to first understand they wouldn’t find anything comparable to infoBoard in the Us.

On the highway, that led us past some famous universities on the East Coast, we learn how exit numbering with letters works and the difference between „58 a“ and „58 b“; first one is a 7 mile drive, the second a 25 mile one.

We will travel from Massachusetts to the nearby state of Conneticut to meet a potential new software and hardware partner, whom we met at a fair in Chicago in September of the previous year. We are received by one of the three owners together with a consultant from the manufacturing industry. After we had made some conversation with them we realized why infoBoard was so different to them. Our hosts were astonished to be able to visualize the dependencies with connecting lines in the resource instead of the business processes -I, myself, could hardly believe it-. Infinte scheduling, linked to capacity was already available but now also the so called „dynamic scheduling“, the function that permits dependencies to be shown. It became clear that we not only could visualize the actual data from the production, but had also a powerful planning tool in our hands. When we later used the guest access to internet, we understood by the network’s name „Jesus Reigns“ that we all had the same beliefs. At lunch we would all pray together for the food we were about to receive.

After two days of Conneticut we drove through New York, on the other side of Manhattan, to New Jersey. By the way, we are fans of „The Jersey Boys“, we saw the musical in London and on Broadway. We took the highway from Newark airport and pasted the Atlantic coast: we drove on the old 2-3 lane highway while an of another three lanes with a guardrail was being built built next to it three lane. It was a highway in a highway. There was in fact just enough space! Now…how do we turn right into an exit? On the left there was a service area accessible to us and the opposite direction. How could the service area be on the left side of the highway? My brain had difficulties adjusting to the american customs, I had to react quickly; driving on the right is always right! And finally we were able to exit the highway thanks to a bridge. It’s crazy how much space it consumed! We switched our navi – or better in English our GPS-  to English. The German pronunciation of the US street names was not funny anymore, like it had been in the beginning.

We payed a visit to a potential new customer. As always we are happy with Excel and a cardboard planning board. This will be a technological leap! The interface  was completely irrelevant to the ERP, but the automatic scheduling alone with sample orders and connecting arrows would make them save a lot of time, said the two invited production planners. Our contact person ha been complaining for 5 years that he wants to have the cardboard on the wall.

We drove on to get to our customer, 45 minute drive from where we were. A „pimped“ warehouse management program generates production orders that are scheduled manually with warehouse orders for infoBoard planning objects. The production itself was brought from almost 0 to 100 within 4 years. The stock list has been now set up in the infoBoard panel and scheduled as needed. „Keep it simple“ is the motto, for God’s sake no interface!

We almost took the same path to travel back to Boston. From experience, I knew that Google Maps calculated reliable travel times, but that didn’t work so well in Google’s homeland. The two-lane freeways and highways of New England are full of rush hour traffic until 9pm but we had planned ahead of schedule at the hotel that was 2hrs drive outside of Boston.

Once back in Hamburg we began to post new online presentations for New Jersey companies. We drove past tose places. And the only direct connection between Hamburg and the USA is: Newark Airport in New Jersey. That creates a certain feeling of closeness!

P.S. Three months later my family and I learned that one of my three daughters was moving to Boston with her family. Good thing we had been in Boston …[:zh]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:th]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:nl]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:au]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:fr]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:es]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:pb]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

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Veröffentlicht unter Allgemein

infoBoard analysiert ERP Daten schonungslos

[:de]

infoBoard analysiert ERP Daten schonungslos

„Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit My One Out Of one hundert thousend ERP-Systeme WorldWide realisiert?“

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: „entlässt“ man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch „zusammen schieben“. Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden.

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter „Augen zu und durch“ ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.[:en]infoBoard analyzes ERP data relentlessly

„Have you already realized an interface with MyOneOutOf 100,000 ERP WorldWide systems?“

The decision of a company with often only 10 customers, for any ERP system with should now be supported by us. ERP systems can sometimes visualize your data. That’s the biggest control station for machine allocation, without dependencies on upstream and downstream operations. The visual surface can never serve as a graphical planning surface. Therefore, the responsible production manager can not make planning changes in an easy and intuitive way: the extensive ERP data must remain consistent, since then new delivery notes and other papers might fall out, and you really do not want that.

The other way around: if you „release“ the operations via the infoBoard-Sync interface to an infoBoard, the planner can graphically „push together“ optimal sequences within the framework of the specifications. When these planned orders are sent forward to the shopfloor, then a functioning system has emerged.

But what if the ERP data, in particular work step times were not entered correctly or the calculation factors were not stored correctly? What if the capacity rate is displayed incorrectly? Then the capacity will visibly / apparently be insufficient to get everything ready in time.

infoBoard can help to make inadequate ERP databases or imbalances visible. If one notices the imbalances, one examines the underlying data in the ERP system and can correct the wrong time specifications. How much is this worth to you? Are you going to keep your eyes open and go through with it?

Changes in business organization are often made under pressure and not in time. There is no guarantee for success when management changes are made. Wouldn’t it be better if the managing director worked on a strategy to improve his/her company’s market position and provide it in time with personnel and money resources? In some companies, the planning board shows relentlessly inadequate and on that data decisions are made. Isn’t it good to be able to see the truth?

Businesses have two options to improve the database in an ERP system:

1. A structured approach through 30,000 records without seeing anything

2. An efficient approach by changing the most important data with the support of the visualization tool on an infoBoard planning board

Changes in the company organization require a considerable effort. You see the success first on the planning board, second in the business evaluation and third in the balance sheet.[:zh]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:th]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:nl]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:au]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:fr]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:es]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:pb]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

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Veröffentlicht unter Allgemein

[:en]Looking forwad to new features in infoBoard[:zh]Looking forwad to new features in infoBoard[:th]ฟีเจอร์ใหม่ใน infoBoard[:nl]Looking forwad to new features in infoBoard[:au]Looking forwad to new features in infoBoard[:]

[:en]infoBoard international conference held in Hamburg with Andreas Hinze, Founder and Managing Director of infoBoard providing an insight into the development pipeline and new features to be soon released in the Version 3.2 (Apr/May 2017). A lot of time was also spent in discussing the work-in-progress on the new features and roadmap for the medium term.

These new features will be very useful for Australian infoBoard users and Qmani will be organising briefing sessions and site visits to clients. 2017 will be an exciting year for our infoBoard clients and many thanks to everyone at infoBoard for working hard to enhance the product’s features.[:zh]infoBoard international conference held in Hamburg with Andreas Hinze, Founder and Managing Director of infoBoard providing an insight into the development pipeline and new features to be soon released in the Version 3.2 (Apr/May 2017). A lot of time was also spent in discussing the work-in-progress on the new features and roadmap for the medium term.

These new features will be very useful for Australian infoBoard users and Qmani will be organising briefing sessions and site visits to clients. 2017 will be an exciting year for our infoBoard clients and many thanks to everyone at infoBoard in working hard to enhance the product features.[:th]infoBoard international ได้จัดการประชุมขึ้นที่ Hamburg กับคุณ Andreas Hinze ผู้ก่อตั้งและกรรมการผู้จัดการของบริษัท infoBoard ได้ให้ข้อมูล ความเข้าใจในขั้นตอนการพัฒนาและฟีเจอร์ใหม่ที่จะออกในเร็ว ๆ นี้ Version 3.2 (เมษายน/พฤษภาคม 2017) ยังต้องใช้เวลาอีกมากในการพูดถึงขั้นตอนการทำงานบนฟีเจอร์ใหม่และแผนระยะกลาง

ฟีเจอร์ใหม่เหล่านี้จะเป็นประโยชน์มากสำหรับชาวออสเตรเลีย ผู้ที่ใช้ infoBoard   และ Qmani จะจัดการเซสชันการบรรยายสรุป และการเข้าชมเว็บไซต์ให้กับลูกค้า ในปี 2017 จะเป็นปีน่าตื่นเต้นสำหรับลูกค้า infoBoard ของเราและขอขอบคุณทุกคนที่ให้ infoBoard ได้ทำงานหนักเพื่อเพิ่มคุณลักษณะของผลิตภัณฑ์[:nl]infoBoard international conference held in Hamburg with Andreas Hinze, Founder and Managing Director of infoBoard providing an insight into the development pipeline and new features to be soon released in the Version 3.2 (Apr/May 2017). A lot of time was also spent in discussing the work-in-progress on the new features and roadmap for the medium term.

These new features will be very useful for Australian infoBoard users and Qmani will be organising briefing sessions and site visits to clients. 2017 will be an exciting year for our infoBoard clients and many thanks to everyone at infoBoard in working hard to enhance the product features.[:au]infoBoard International Partners Conference was held in Hamburg with Andreas Hinze, Founder and Managing Director of infoBoard providing an insight into the development pipeline and new features to be soon released in the Version 3.2 (Apr/May 2017). A lot of time was also spent in discussing the work-in-progress on the future Version 3.3 new features and roadmap for the medium term.

These new features will be very useful for Australian infoBoard users and Qmani will be organising briefing sessions and site visits to clients.

Beyond doubt, infoBoard is now a truly well-established resources allocation and planning solution with an international foot print of many companies from amongst others, Europe, Asia, China, Australia, United States and South America. These companies vary from multi-nationals, large enterprises to SMEs.

2017 will be an exciting year for our infoBoard clients and many thanks to everyone at infoBoard in working hard to enhance the product features.[:]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

[:de]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

Oder auf Deutsch: Plantafeln verschiedener Abteilungen synchronisieren. Dabei geht es darum, die selbstverständliche Informationspflicht über Fertigstellungen bzw. voraussichtliche Fertigstellungen den Verantwortlichen abzunehmen.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird auf unseren YouTube Video  infoBoard Projekte synchronisieren gezeigt und erläutert.

Nun arbeiten wir den Kern des Bedürfnisses heraus. Zweifelsohne beeinflusst die Übergabe von Aufgaben an eine andere Abteilung die Planung nachfolgender Einheiten. Wie wäre der Idealzustand? Alles läuft nach Plan. Aber die Störungen des Plans sind immens. Ich las gerade, dass ein Büroarbeiter sich im Durchschnitt nur etwa 4 Minuten konzentrieren kann, bis zur nächsten Störung/Ablenkung. Die Berichte aus der Praxis lauten: der Plan von heute Morgen stimmt mittags nicht mehr.

Der deutschsprachige Anwenderkreis glaubt nun daran, dass man mit einem Plan, an den sich alle halten, trotz zu erwartender Störungen Ziele schneller erreichen kann. Der französisch sprechende Anwenderkreis glaubt, dass ein Plan nur einen grundsätzlichen Rahmen gibt, und Verzögerungen sind normal, also kann der Plan nicht stimmen. C’est la vie ?

Also, nochmal, wo ist der Unterschied?  Ziel setzen -Plan erstellen – Störung registrieren-Störung beheben – Abweichung akzeptieren – Ziel erreichen. Einziger Unterschied ist der Umgang mit Störung und Hinnahme des Zeitverzugs?

Wir müssen die Japaner mit einbeziehen. Obwohl wir in der Deutschen Sprache mehrere Wörter zusammenfassen können, was den französisch sprechenden nicht gelingt, haben wir bei vielem Erfindergeist ein Mangel, den die Japaner im Organisationsbereich durch Schlagwörter besser hinbekommen. Die Amerikaner sind ebenfalls erfinderísch im kreieren von zusammenfassenden Wörtern.  Beispiel: Kaizen, TQM Total Quality Management. Mit diesen Schlagwörtern sind dann organisatorische Systeme benannt, die selbstverständlich „alles“ umfassen. Die beiden Sprachen haben sich also mit den Störungen mehr auseinandergesetzt als die Europäer. Störungen wahrgenommen mit dem Ziel, sie zu verhindern, sie auszumerzen.

Hat also das ganzheitliche Denken einen Vorteil gegenüber dem linearen Denken? Ja, je größer die Betriebe desto öfter gibt es systembedingten Fehler/Störungen. Deshalb las ich zu dem, dass in kleinen Betrieben Qualität schneller einzuführen ist, als in großen Unternehmen.

Überall gibt es Hoffnung ! und infoBoard.

 [:en]If more team work is what you are looking for

 

Or in German: more planning boards synchronized with different departments. The aim is to accept the natural need for information on completions or expected completions.

In our YouTube video „Synchronize infoBoard Projects“ it is shown and explained which options the clients have to do this.

Now, let’s analize the core of this need. Without doubts the transfer of tasks to another sector influences the planning of the following units. So, how would the ideal situation be? Everything proceeds according to a plan that however contains many possibe errors. I read not long ago that an office worker manages to keep concentrated for an average of only 4 minutes until the next disturbance / distraction. Data from real life prove the plan can be effective in the morning but not so much in the afternoon.

The German-speaking group of users now believes that with a plan that everyone can follow, it will be possible to achieve goals faster despite expected disruptions. The French-speaking group of people, on the other hand, believes that a plan can only have a basic structure and that delays are normal. For this reason the plan seems to not be able to work. C’est la vie?

So, again, where is the difference? Set goal – Create plan – Detect disruptions- Fix disruptions- Accept deviation – Achieve goal. Does the only difference lie in the handling of disruptions and acceptance of the time delay?

We have to involve the Japanese. Although in German it is possible to summarize many words together, what is not possible in French, we have a lack of inventive spirit, which the Japanese on the other hand manage very well in the organization sector with keywords. Also Americans have creativity in creating summary words. Example: Kaizen, TQM (Total Quality Management). These catchwords are called organizational systems and they of course include „everything“. The two languages ​​have therefore dealt with the disruptions more than the Europeans. Disruptions are perceived with the aim of preventing them, eliminating them.

So does holistic thinking have an advantage over linear thinking? Yes, the larger the companies are, the more often occur systemic errors / disruptions. That’s why I read that quality is faster to introduce in small businesses than in large companies.

But hope is everywhere! and so is infoBoard.

 

 

 

 

 

 

 

 [:zh]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

Oder auf Deutsch: Plantafeln verschiedener Abteilungen synchronisieren. Dabei geht es darum, die selbstverständliche Informationspflicht über Fertigstellungen bzw. voraussichtliche Fertigstellungen den Verantwortlichen abzunehmen.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird auf unseren YouTube Video  infoBoard Projekte synchronisieren gezeigt und erläutert.

Nun arbeiten wir den Kern des Bedürfnisses heraus. Zweifelsohne beeinflusst die Übergabe von Aufgaben an eine andere Abteilung die Planung nachfolgender Einheiten. Wie wäre der Idealzustand? Alles läuft nach Plan. Aber die Störungen des Plans sind immens. Ich las gerade, dass ein Büroarbeiter sich im Durchschnitt nur etwa 4 Minuten konzentrieren kann, bis zur nächsten Störung/Ablenkung. Die Berichte aus der Praxis lauten: der Plan von heute Morgen stimmt mittags nicht mehr.

Der deutschsprachige Anwenderkreis glaubt nun daran, dass man mit einem Plan, an den sich alle halten, trotz zu erwartender Störungen Ziele schneller erreichen kann. Der französisch sprechende Anwenderkreis glaubt, dass ein Plan nur einen grundsätzlichen Rahmen gibt, und Verzögerungen sind normal, also kann der Plan nicht stimmen. C'est la vie ?

Also, nochmal, wo ist der Unterschied?  Ziel setzen -Plan erstellen – Störung registrieren-Störung beheben – Abweichung akzeptieren – Ziel erreichen. Einziger Unterschied ist der Umgang mit Störung und Hinnahme des Zeitverzugs?

Wir müssen die Japaner mit einbeziehen. Obwohl wir in der Deutschen Sprache mehrere Wörter zusammenfassen können, was den französisch sprechenden nicht gelingt, haben wir bei vielem Erfindergeist ein Mangel, den die Japaner im Organisationsbereich durch Schlagwörter besser hinbekommen. Die Amerikaner sind ebenfalls erfinderísch im kreieren von zusammenfassenden Wörtern.  Beispiel: Kaizen, TQM Total Quality Management. Mit diesen Schlagwörtern sind dann organisatorische Systeme benannt, die selbstverständlich "alles" umfassen. Die beiden Sprachen haben sich also mit den Störungen mehr auseinandergesetzt als die Europäer. Störungen wahrgenommen mit dem Ziel, sie zu verhindern, sie auszumerzen.

Hat also das ganzheitliche Denken einen Vorteil gegenüber dem linearen Denken? Ja, je größer die Betriebe desto öfter gibt es systembedingten Fehler/Störungen. Deshalb las ich zu dem, dass in kleinen Betrieben Qualität schneller einzuführen ist, als in großen Unternehmen.

Überall gibt es Hoffnung ! und infoBoard.

 

[:th]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

Oder auf Deutsch: Plantafeln verschiedener Abteilungen synchronisieren. Dabei geht es darum, die selbstverständliche Informationspflicht über Fertigstellungen bzw. voraussichtliche Fertigstellungen den Verantwortlichen abzunehmen.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird auf unseren YouTube Video  infoBoard Projekte synchronisieren gezeigt und erläutert.

Nun arbeiten wir den Kern des Bedürfnisses heraus. Zweifelsohne beeinflusst die Übergabe von Aufgaben an eine andere Abteilung die Planung nachfolgender Einheiten. Wie wäre der Idealzustand? Alles läuft nach Plan. Aber die Störungen des Plans sind immens. Ich las gerade, dass ein Büroarbeiter sich im Durchschnitt nur etwa 4 Minuten konzentrieren kann, bis zur nächsten Störung/Ablenkung. Die Berichte aus der Praxis lauten: der Plan von heute Morgen stimmt mittags nicht mehr.

Der deutschsprachige Anwenderkreis glaubt nun daran, dass man mit einem Plan, an den sich alle halten, trotz zu erwartender Störungen Ziele schneller erreichen kann. Der französisch sprechende Anwenderkreis glaubt, dass ein Plan nur einen grundsätzlichen Rahmen gibt, und Verzögerungen sind normal, also kann der Plan nicht stimmen. C'est la vie ?

Also, nochmal, wo ist der Unterschied?  Ziel setzen -Plan erstellen – Störung registrieren-Störung beheben – Abweichung akzeptieren – Ziel erreichen. Einziger Unterschied ist der Umgang mit Störung und Hinnahme des Zeitverzugs?

Wir müssen die Japaner mit einbeziehen. Obwohl wir in der Deutschen Sprache mehrere Wörter zusammenfassen können, was den französisch sprechenden nicht gelingt, haben wir bei vielem Erfindergeist ein Mangel, den die Japaner im Organisationsbereich durch Schlagwörter besser hinbekommen. Die Amerikaner sind ebenfalls erfinderísch im kreieren von zusammenfassenden Wörtern.  Beispiel: Kaizen, TQM Total Quality Management. Mit diesen Schlagwörtern sind dann organisatorische Systeme benannt, die selbstverständlich "alles" umfassen. Die beiden Sprachen haben sich also mit den Störungen mehr auseinandergesetzt als die Europäer. Störungen wahrgenommen mit dem Ziel, sie zu verhindern, sie auszumerzen.

Hat also das ganzheitliche Denken einen Vorteil gegenüber dem linearen Denken? Ja, je größer die Betriebe desto öfter gibt es systembedingten Fehler/Störungen. Deshalb las ich zu dem, dass in kleinen Betrieben Qualität schneller einzuführen ist, als in großen Unternehmen.

Überall gibt es Hoffnung ! und infoBoard.

 

[:nl]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

Oder auf Deutsch: Plantafeln verschiedener Abteilungen synchronisieren. Dabei geht es darum, die selbstverständliche Informationspflicht über Fertigstellungen bzw. voraussichtliche Fertigstellungen den Verantwortlichen abzunehmen.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird auf unseren YouTube Video  infoBoard Projekte synchronisieren gezeigt und erläutert.

Nun arbeiten wir den Kern des Bedürfnisses heraus. Zweifelsohne beeinflusst die Übergabe von Aufgaben an eine andere Abteilung die Planung nachfolgender Einheiten. Wie wäre der Idealzustand? Alles läuft nach Plan. Aber die Störungen des Plans sind immens. Ich las gerade, dass ein Büroarbeiter sich im Durchschnitt nur etwa 4 Minuten konzentrieren kann, bis zur nächsten Störung/Ablenkung. Die Berichte aus der Praxis lauten: der Plan von heute Morgen stimmt mittags nicht mehr.

Der deutschsprachige Anwenderkreis glaubt nun daran, dass man mit einem Plan, an den sich alle halten, trotz zu erwartender Störungen Ziele schneller erreichen kann. Der französisch sprechende Anwenderkreis glaubt, dass ein Plan nur einen grundsätzlichen Rahmen gibt, und Verzögerungen sind normal, also kann der Plan nicht stimmen. C'est la vie ?

Also, nochmal, wo ist der Unterschied?  Ziel setzen -Plan erstellen – Störung registrieren-Störung beheben – Abweichung akzeptieren – Ziel erreichen. Einziger Unterschied ist der Umgang mit Störung und Hinnahme des Zeitverzugs?

Wir müssen die Japaner mit einbeziehen. Obwohl wir in der Deutschen Sprache mehrere Wörter zusammenfassen können, was den französisch sprechenden nicht gelingt, haben wir bei vielem Erfindergeist ein Mangel, den die Japaner im Organisationsbereich durch Schlagwörter besser hinbekommen. Die Amerikaner sind ebenfalls erfinderísch im kreieren von zusammenfassenden Wörtern.  Beispiel: Kaizen, TQM Total Quality Management. Mit diesen Schlagwörtern sind dann organisatorische Systeme benannt, die selbstverständlich "alles" umfassen. Die beiden Sprachen haben sich also mit den Störungen mehr auseinandergesetzt als die Europäer. Störungen wahrgenommen mit dem Ziel, sie zu verhindern, sie auszumerzen.

Hat also das ganzheitliche Denken einen Vorteil gegenüber dem linearen Denken? Ja, je größer die Betriebe desto öfter gibt es systembedingten Fehler/Störungen. Deshalb las ich zu dem, dass in kleinen Betrieben Qualität schneller einzuführen ist, als in großen Unternehmen.

Überall gibt es Hoffnung ! und infoBoard.

 

[:au]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

Oder auf Deutsch: Plantafeln verschiedener Abteilungen synchronisieren. Dabei geht es darum, die selbstverständliche Informationspflicht über Fertigstellungen bzw. voraussichtliche Fertigstellungen den Verantwortlichen abzunehmen.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird auf unseren YouTube Video  infoBoard Projekte synchronisieren gezeigt und erläutert.

Nun arbeiten wir den Kern des Bedürfnisses heraus. Zweifelsohne beeinflusst die Übergabe von Aufgaben an eine andere Abteilung die Planung nachfolgender Einheiten. Wie wäre der Idealzustand? Alles läuft nach Plan. Aber die Störungen des Plans sind immens. Ich las gerade, dass ein Büroarbeiter sich im Durchschnitt nur etwa 4 Minuten konzentrieren kann, bis zur nächsten Störung/Ablenkung. Die Berichte aus der Praxis lauten: der Plan von heute Morgen stimmt mittags nicht mehr.

Der deutschsprachige Anwenderkreis glaubt nun daran, dass man mit einem Plan, an den sich alle halten, trotz zu erwartender Störungen Ziele schneller erreichen kann. Der französisch sprechende Anwenderkreis glaubt, dass ein Plan nur einen grundsätzlichen Rahmen gibt, und Verzögerungen sind normal, also kann der Plan nicht stimmen. C'est la vie ?

Also, nochmal, wo ist der Unterschied?  Ziel setzen -Plan erstellen – Störung registrieren-Störung beheben – Abweichung akzeptieren – Ziel erreichen. Einziger Unterschied ist der Umgang mit Störung und Hinnahme des Zeitverzugs?

Wir müssen die Japaner mit einbeziehen. Obwohl wir in der Deutschen Sprache mehrere Wörter zusammenfassen können, was den französisch sprechenden nicht gelingt, haben wir bei vielem Erfindergeist ein Mangel, den die Japaner im Organisationsbereich durch Schlagwörter besser hinbekommen. Die Amerikaner sind ebenfalls erfinderísch im kreieren von zusammenfassenden Wörtern.  Beispiel: Kaizen, TQM Total Quality Management. Mit diesen Schlagwörtern sind dann organisatorische Systeme benannt, die selbstverständlich "alles" umfassen. Die beiden Sprachen haben sich also mit den Störungen mehr auseinandergesetzt als die Europäer. Störungen wahrgenommen mit dem Ziel, sie zu verhindern, sie auszumerzen.

Hat also das ganzheitliche Denken einen Vorteil gegenüber dem linearen Denken? Ja, je größer die Betriebe desto öfter gibt es systembedingten Fehler/Störungen. Deshalb las ich zu dem, dass in kleinen Betrieben Qualität schneller einzuführen ist, als in großen Unternehmen.

Überall gibt es Hoffnung ! und infoBoard.

 

[:fr]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

Oder auf Deutsch: Plantafeln verschiedener Abteilungen synchronisieren. Dabei geht es darum, die selbstverständliche Informationspflicht über Fertigstellungen bzw. voraussichtliche Fertigstellungen den Verantwortlichen abzunehmen.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird auf unseren YouTube Video  infoBoard Projekte synchronisieren gezeigt und erläutert.

Nun arbeiten wir den Kern des Bedürfnisses heraus. Zweifelsohne beeinflusst die Übergabe von Aufgaben an eine andere Abteilung die Planung nachfolgender Einheiten. Wie wäre der Idealzustand? Alles läuft nach Plan. Aber die Störungen des Plans sind immens. Ich las gerade, dass ein Büroarbeiter sich im Durchschnitt nur etwa 4 Minuten konzentrieren kann, bis zur nächsten Störung/Ablenkung. Die Berichte aus der Praxis lauten: der Plan von heute Morgen stimmt mittags nicht mehr.

Der deutschsprachige Anwenderkreis glaubt nun daran, dass man mit einem Plan, an den sich alle halten, trotz zu erwartender Störungen Ziele schneller erreichen kann. Der französisch sprechende Anwenderkreis glaubt, dass ein Plan nur einen grundsätzlichen Rahmen gibt, und Verzögerungen sind normal, also kann der Plan nicht stimmen. C'est la vie ?

Also, nochmal, wo ist der Unterschied?  Ziel setzen -Plan erstellen – Störung registrieren-Störung beheben – Abweichung akzeptieren – Ziel erreichen. Einziger Unterschied ist der Umgang mit Störung und Hinnahme des Zeitverzugs?

Wir müssen die Japaner mit einbeziehen. Obwohl wir in der Deutschen Sprache mehrere Wörter zusammenfassen können, was den französisch sprechenden nicht gelingt, haben wir bei vielem Erfindergeist ein Mangel, den die Japaner im Organisationsbereich durch Schlagwörter besser hinbekommen. Die Amerikaner sind ebenfalls erfinderísch im kreieren von zusammenfassenden Wörtern.  Beispiel: Kaizen, TQM Total Quality Management. Mit diesen Schlagwörtern sind dann organisatorische Systeme benannt, die selbstverständlich "alles" umfassen. Die beiden Sprachen haben sich also mit den Störungen mehr auseinandergesetzt als die Europäer. Störungen wahrgenommen mit dem Ziel, sie zu verhindern, sie auszumerzen.

Hat also das ganzheitliche Denken einen Vorteil gegenüber dem linearen Denken? Ja, je größer die Betriebe desto öfter gibt es systembedingten Fehler/Störungen. Deshalb las ich zu dem, dass in kleinen Betrieben Qualität schneller einzuführen ist, als in großen Unternehmen.

Überall gibt es Hoffnung ! und infoBoard.

 

[:es]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

Oder auf Deutsch: Plantafeln verschiedener Abteilungen synchronisieren. Dabei geht es darum, die selbstverständliche Informationspflicht über Fertigstellungen bzw. voraussichtliche Fertigstellungen den Verantwortlichen abzunehmen.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird auf unseren YouTube Video  infoBoard Projekte synchronisieren gezeigt und erläutert.

Nun arbeiten wir den Kern des Bedürfnisses heraus. Zweifelsohne beeinflusst die Übergabe von Aufgaben an eine andere Abteilung die Planung nachfolgender Einheiten. Wie wäre der Idealzustand? Alles läuft nach Plan. Aber die Störungen des Plans sind immens. Ich las gerade, dass ein Büroarbeiter sich im Durchschnitt nur etwa 4 Minuten konzentrieren kann, bis zur nächsten Störung/Ablenkung. Die Berichte aus der Praxis lauten: der Plan von heute Morgen stimmt mittags nicht mehr.

Der deutschsprachige Anwenderkreis glaubt nun daran, dass man mit einem Plan, an den sich alle halten, trotz zu erwartender Störungen Ziele schneller erreichen kann. Der französisch sprechende Anwenderkreis glaubt, dass ein Plan nur einen grundsätzlichen Rahmen gibt, und Verzögerungen sind normal, also kann der Plan nicht stimmen. C'est la vie ?

Also, nochmal, wo ist der Unterschied?  Ziel setzen -Plan erstellen – Störung registrieren-Störung beheben – Abweichung akzeptieren – Ziel erreichen. Einziger Unterschied ist der Umgang mit Störung und Hinnahme des Zeitverzugs?

Wir müssen die Japaner mit einbeziehen. Obwohl wir in der Deutschen Sprache mehrere Wörter zusammenfassen können, was den französisch sprechenden nicht gelingt, haben wir bei vielem Erfindergeist ein Mangel, den die Japaner im Organisationsbereich durch Schlagwörter besser hinbekommen. Die Amerikaner sind ebenfalls erfinderísch im kreieren von zusammenfassenden Wörtern.  Beispiel: Kaizen, TQM Total Quality Management. Mit diesen Schlagwörtern sind dann organisatorische Systeme benannt, die selbstverständlich "alles" umfassen. Die beiden Sprachen haben sich also mit den Störungen mehr auseinandergesetzt als die Europäer. Störungen wahrgenommen mit dem Ziel, sie zu verhindern, sie auszumerzen.

Hat also das ganzheitliche Denken einen Vorteil gegenüber dem linearen Denken? Ja, je größer die Betriebe desto öfter gibt es systembedingten Fehler/Störungen. Deshalb las ich zu dem, dass in kleinen Betrieben Qualität schneller einzuführen ist, als in großen Unternehmen.

Überall gibt es Hoffnung ! und infoBoard.

 

[:pb]

Wenn man mehr zusammenarbeiten möchte

Oder auf Deutsch: Plantafeln verschiedener Abteilungen synchronisieren. Dabei geht es darum, die selbstverständliche Informationspflicht über Fertigstellungen bzw. voraussichtliche Fertigstellungen den Verantwortlichen abzunehmen.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird auf unseren YouTube Video  infoBoard Projekte synchronisieren gezeigt und erläutert.

Nun arbeiten wir den Kern des Bedürfnisses heraus. Zweifelsohne beeinflusst die Übergabe von Aufgaben an eine andere Abteilung die Planung nachfolgender Einheiten. Wie wäre der Idealzustand? Alles läuft nach Plan. Aber die Störungen des Plans sind immens. Ich las gerade, dass ein Büroarbeiter sich im Durchschnitt nur etwa 4 Minuten konzentrieren kann, bis zur nächsten Störung/Ablenkung. Die Berichte aus der Praxis lauten: der Plan von heute Morgen stimmt mittags nicht mehr.

Der deutschsprachige Anwenderkreis glaubt nun daran, dass man mit einem Plan, an den sich alle halten, trotz zu erwartender Störungen Ziele schneller erreichen kann. Der französisch sprechende Anwenderkreis glaubt, dass ein Plan nur einen grundsätzlichen Rahmen gibt, und Verzögerungen sind normal, also kann der Plan nicht stimmen. C'est la vie ?

Also, nochmal, wo ist der Unterschied?  Ziel setzen -Plan erstellen – Störung registrieren-Störung beheben – Abweichung akzeptieren – Ziel erreichen. Einziger Unterschied ist der Umgang mit Störung und Hinnahme des Zeitverzugs?

Wir müssen die Japaner mit einbeziehen. Obwohl wir in der Deutschen Sprache mehrere Wörter zusammenfassen können, was den französisch sprechenden nicht gelingt, haben wir bei vielem Erfindergeist ein Mangel, den die Japaner im Organisationsbereich durch Schlagwörter besser hinbekommen. Die Amerikaner sind ebenfalls erfinderísch im kreieren von zusammenfassenden Wörtern.  Beispiel: Kaizen, TQM Total Quality Management. Mit diesen Schlagwörtern sind dann organisatorische Systeme benannt, die selbstverständlich "alles" umfassen. Die beiden Sprachen haben sich also mit den Störungen mehr auseinandergesetzt als die Europäer. Störungen wahrgenommen mit dem Ziel, sie zu verhindern, sie auszumerzen.

Hat also das ganzheitliche Denken einen Vorteil gegenüber dem linearen Denken? Ja, je größer die Betriebe desto öfter gibt es systembedingten Fehler/Störungen. Deshalb las ich zu dem, dass in kleinen Betrieben Qualität schneller einzuführen ist, als in großen Unternehmen.

Überall gibt es Hoffnung ! und infoBoard.

 

[:]

2017: Back to the roots

[:de]

2017: Back to the roots

Zu Beginn eines Jahres werden in Betrieben neue Projekte aufgelegt oder frisch die Vorhaben angepackt, die im ersten, zweiten oder dritten Anlauf nicht zum Abschluss gebracht wurden. Regelmäßig kommen die Firmen auf uns zurück, die von Ihrem ERP-Hersteller trotz Versprechen „da kommt was in der neuen Version“ keine einfach zu bedienende, flexible graphische Planungsoberfläche bekommen.

Und auch die Planungsverantwortlichen, die sich auf einfache Übersichten in Excel mit Ihren Kollegen geeinigt haben, melden sich bei infoBoard. Es fehlt an Mehrplatzfähigkeit, unterschiedlichen Zugriffsrechten (Schreiben, Lesen), an mobilem Zugriff.

Und so kommen wir wieder an die ursprünglichen Grundbedürfnisse an Visualisierung und Ausdruck der wichtigsten Informationen in einer Abteilung oder einem kleinen Betrieb zurück.

Bilder: das wichtigste an unserem Terminkalender sind die Bilder von den zu konstruierenden Teilen. Dabei wollen wir das Bild mit den Zeichnungen und dem Projektordner verknüpfen und der Verkauf soll mobil auf den Terminkalender zugreifen.

Oder: unser Kunde erwartet beim nächsten Besuch eine graphische Planung um die Auslastung beurteilen zu können.

Oder: meine Zulieferfirmen kommen mit den vielen Aufträgen, die wir Ihnen geben, nicht mehr zurecht. Es fehlt ihnen schlicht an Übersicht!

Bietet infoBoard nun zuviel Funktion für diese einfachen Anforderungen ?

Nun, Sie können schon nach 3 Minuten Ihren Plan machen. Das hört sich nicht nach zuviel Funktion an. Oft reichen 2 Std. Webinar, um  a l l e s  durchzusprechen. Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Programm Tiefgang hat ? ist das nicht eine Art Versicherung, das alle zukünftigen Anforderungen oder andere Abteilungen mit ihren anders gelagerten Bedürfnissen auch das selbe Planungswerkzeug nehmen  können?

Aus meinen langjährigen Erfahrungen mit großen Firmen sind entsprechend den unterschiedlichen Aufgaben der Abteilungen selbstverständlich die Planungsbedürfnisse bzw. -Erfordernisse unterschiedlich. Ein Glück, dass man dann ein allgemein einzusetzendes Planungswerkzeug zur Verfügung hat.

Der Einsatz von infoBoard Plantafelsoftware ermöglicht einen Skalierung der Leistungen. Was heißt Skalierung? Bei gleichem Umfang der Ressourcen mehr erledigen. Oder: man beginnt in einer   A b t e i l u n g  einfach und wenn es nützlich ist, werden in anderen Abteilungen komplexere Abläufe genauso planerisch unterstützt.

Dazu mehr im nächsten Blog Beitrag.[:en]

2017: Back to the roots

 

At the beginning of the year in companies new projects are set off and projects that haven’t been finished after a first, second and third attempt are freshly tackled. Every year companies come to us, after their ERP manufacturer has provided them with a not easy-to-use, flexible graphical planning surface. They did although promise that „The new version will be something completely new“.

And those responsible for the planning boards turn to infoBoard although they have agreed with their colleagues to rely on simple Excel overviews. There is a lack of multi-user capacity, different access rights (writing, reading), and mobile access.

And so we come back to the primal basic need of visualization and representation of the most important information in a department or small business.

Images: the most important thing about our appointment calendar are the images of the parts to be constructed. In the calendar we want to link the image to the drawings and the project folder so that the sales department should be able to get access to the appointment calendar also from mobile devices.

Or: our customer expects to see on his/her next visit, a graphical planning board to be able to evaluate its utilization.

Or: my supply companies cannot cope with the many opportunities we give you. They simply lack of a general insight!

Does infoBoard provide too many functions for these simple requirements?

Well, you can make your planning board in just 3 minutes. That does not sound like too much functionality. Often a 2-hour webinar is enough time to talk about everything we have to talk about. Is it really bad when a program has drafts? Isn’t it a kind of insurance that it can take all future requirements or other departments with their different needs to the same planning tool?

From my many years of experience with large companies I have learned how the planning needs and requirements vary according to the different tasks of the different departments. But our clients are lucky enough to have a general scheduling tool available.

The use of infoBoard planning board software enables a scaling of the services. What is a scaling? The possibility to do more with the same amount of resources.

Or: you can easily start in a department and when it’s necessary other complex processes in other departments will also be provided with the same planning support.

More on this topic in the next blog post.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 [:zh]

2017: Back to the roots

Zu Beginn eines Jahres werden in Betrieben neue Projekte aufgelegt oder frisch die Vorhaben angepackt, die im ersten, zweiten oder dritten Anlauf nicht zum Abschluss gebracht wurden. Regelmäßig kommen die Firmen auf uns zurück, die von Ihrem ERP-Hersteller trotz Versprechen "da kommt was in der neuen Version" keine einfach zu bedienende, flexible graphische Planungsoberfläche bekommen.

Und auch die Planungsverantwortlichen, die sich auf einfache Übersichten in Excel mit Ihren Kollegen geeinigt haben, melden sich bei infoBoard. Es fehlt an Mehrplatzfähigkeit, unterschiedlichen Zugriffsrechten (Schreiben, Lesen), an mobilem Zugriff.

Und so kommen wir wieder an die ursprünglichen Grundbedürfnisse an Visualisierung und Ausdruck der wichtigsten Informationen in einer Abteilung oder einem kleinen Betrieb zurück.

Bilder: das wichtigste an unserem Terminkalender sind die Bilder von den zu konstruierenden Teilen. Dabei wollen wir das Bild mit den Zeichnungen und dem Projektordner verknüpfen und der Verkauf soll mobil auf den Terminkalender zugreifen.

Oder: unser Kunde erwartet beim nächsten Besuch eine graphische Planung um die Auslastung beurteilen zu können.

Oder: meine Zulieferfirmen kommen mit den vielen Aufträgen, die wir Ihnen geben, nicht mehr zurecht. Es fehlt ihnen schlicht an Übersicht!

Bietet infoBoard nun zuviel Funktion für diese einfachen Anforderungen ?

Nun, Sie können schon nach 3 Minuten Ihren Plan machen. Das hört sich nicht nach zuviel Funktion an. Oft reichen 2 Std. Webinar, um  a l l e s  durchzusprechen. Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Programm Tiefgang hat ? ist das nicht eine Art Versicherung, das alle zukünftigen Anforderungen oder andere Abteilungen mit ihren anders gelagerten Bedürfnissen auch das selbe Planungswerkzeug nehmen  können?

Aus meinen langjährigen Erfahrungen mit großen Firmen sind entsprechend den unterschiedlichen Aufgaben der Abteilungen selbstverständlich die Planungsbedürfnisse bzw. -Erfordernisse unterschiedlich. Ein Glück, dass man dann ein allgemein einzusetzendes Planungswerkzeug zur Verfügung hat.

Der Einsatz von infoBoard Plantafelsoftware ermöglicht einen Skalierung der Leistungen. Was heißt Skalierung? Bei gleichem Umfang der Ressourcen mehr erledigen. Oder: man beginnt in einer   A b t e i l u n g  einfach und wenn es nützlich ist, werden in anderen Abteilungen komplexere Abläufe genauso planerisch unterstützt.

Dazu mehr im nächsten Blog Beitrag.

[:th]

2017: Back to the roots

Zu Beginn eines Jahres werden in Betrieben neue Projekte aufgelegt oder frisch die Vorhaben angepackt, die im ersten, zweiten oder dritten Anlauf nicht zum Abschluss gebracht wurden. Regelmäßig kommen die Firmen auf uns zurück, die von Ihrem ERP-Hersteller trotz Versprechen "da kommt was in der neuen Version" keine einfach zu bedienende, flexible graphische Planungsoberfläche bekommen.

Und auch die Planungsverantwortlichen, die sich auf einfache Übersichten in Excel mit Ihren Kollegen geeinigt haben, melden sich bei infoBoard. Es fehlt an Mehrplatzfähigkeit, unterschiedlichen Zugriffsrechten (Schreiben, Lesen), an mobilem Zugriff.

Und so kommen wir wieder an die ursprünglichen Grundbedürfnisse an Visualisierung und Ausdruck der wichtigsten Informationen in einer Abteilung oder einem kleinen Betrieb zurück.

Bilder: das wichtigste an unserem Terminkalender sind die Bilder von den zu konstruierenden Teilen. Dabei wollen wir das Bild mit den Zeichnungen und dem Projektordner verknüpfen und der Verkauf soll mobil auf den Terminkalender zugreifen.

Oder: unser Kunde erwartet beim nächsten Besuch eine graphische Planung um die Auslastung beurteilen zu können.

Oder: meine Zulieferfirmen kommen mit den vielen Aufträgen, die wir Ihnen geben, nicht mehr zurecht. Es fehlt ihnen schlicht an Übersicht!

Bietet infoBoard nun zuviel Funktion für diese einfachen Anforderungen ?

Nun, Sie können schon nach 3 Minuten Ihren Plan machen. Das hört sich nicht nach zuviel Funktion an. Oft reichen 2 Std. Webinar, um  a l l e s  durchzusprechen. Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Programm Tiefgang hat ? ist das nicht eine Art Versicherung, das alle zukünftigen Anforderungen oder andere Abteilungen mit ihren anders gelagerten Bedürfnissen auch das selbe Planungswerkzeug nehmen  können?

Aus meinen langjährigen Erfahrungen mit großen Firmen sind entsprechend den unterschiedlichen Aufgaben der Abteilungen selbstverständlich die Planungsbedürfnisse bzw. -Erfordernisse unterschiedlich. Ein Glück, dass man dann ein allgemein einzusetzendes Planungswerkzeug zur Verfügung hat.

Der Einsatz von infoBoard Plantafelsoftware ermöglicht einen Skalierung der Leistungen. Was heißt Skalierung? Bei gleichem Umfang der Ressourcen mehr erledigen. Oder: man beginnt in einer   A b t e i l u n g  einfach und wenn es nützlich ist, werden in anderen Abteilungen komplexere Abläufe genauso planerisch unterstützt.

Dazu mehr im nächsten Blog Beitrag.

[:nl]

2017: Back to the roots

Zu Beginn eines Jahres werden in Betrieben neue Projekte aufgelegt oder frisch die Vorhaben angepackt, die im ersten, zweiten oder dritten Anlauf nicht zum Abschluss gebracht wurden. Regelmäßig kommen die Firmen auf uns zurück, die von Ihrem ERP-Hersteller trotz Versprechen "da kommt was in der neuen Version" keine einfach zu bedienende, flexible graphische Planungsoberfläche bekommen.

Und auch die Planungsverantwortlichen, die sich auf einfache Übersichten in Excel mit Ihren Kollegen geeinigt haben, melden sich bei infoBoard. Es fehlt an Mehrplatzfähigkeit, unterschiedlichen Zugriffsrechten (Schreiben, Lesen), an mobilem Zugriff.

Und so kommen wir wieder an die ursprünglichen Grundbedürfnisse an Visualisierung und Ausdruck der wichtigsten Informationen in einer Abteilung oder einem kleinen Betrieb zurück.

Bilder: das wichtigste an unserem Terminkalender sind die Bilder von den zu konstruierenden Teilen. Dabei wollen wir das Bild mit den Zeichnungen und dem Projektordner verknüpfen und der Verkauf soll mobil auf den Terminkalender zugreifen.

Oder: unser Kunde erwartet beim nächsten Besuch eine graphische Planung um die Auslastung beurteilen zu können.

Oder: meine Zulieferfirmen kommen mit den vielen Aufträgen, die wir Ihnen geben, nicht mehr zurecht. Es fehlt ihnen schlicht an Übersicht!

Bietet infoBoard nun zuviel Funktion für diese einfachen Anforderungen ?

Nun, Sie können schon nach 3 Minuten Ihren Plan machen. Das hört sich nicht nach zuviel Funktion an. Oft reichen 2 Std. Webinar, um  a l l e s  durchzusprechen. Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Programm Tiefgang hat ? ist das nicht eine Art Versicherung, das alle zukünftigen Anforderungen oder andere Abteilungen mit ihren anders gelagerten Bedürfnissen auch das selbe Planungswerkzeug nehmen  können?

Aus meinen langjährigen Erfahrungen mit großen Firmen sind entsprechend den unterschiedlichen Aufgaben der Abteilungen selbstverständlich die Planungsbedürfnisse bzw. -Erfordernisse unterschiedlich. Ein Glück, dass man dann ein allgemein einzusetzendes Planungswerkzeug zur Verfügung hat.

Der Einsatz von infoBoard Plantafelsoftware ermöglicht einen Skalierung der Leistungen. Was heißt Skalierung? Bei gleichem Umfang der Ressourcen mehr erledigen. Oder: man beginnt in einer   A b t e i l u n g  einfach und wenn es nützlich ist, werden in anderen Abteilungen komplexere Abläufe genauso planerisch unterstützt.

Dazu mehr im nächsten Blog Beitrag.

[:au]

2017: Back to the roots

Zu Beginn eines Jahres werden in Betrieben neue Projekte aufgelegt oder frisch die Vorhaben angepackt, die im ersten, zweiten oder dritten Anlauf nicht zum Abschluss gebracht wurden. Regelmäßig kommen die Firmen auf uns zurück, die von Ihrem ERP-Hersteller trotz Versprechen "da kommt was in der neuen Version" keine einfach zu bedienende, flexible graphische Planungsoberfläche bekommen.

Und auch die Planungsverantwortlichen, die sich auf einfache Übersichten in Excel mit Ihren Kollegen geeinigt haben, melden sich bei infoBoard. Es fehlt an Mehrplatzfähigkeit, unterschiedlichen Zugriffsrechten (Schreiben, Lesen), an mobilem Zugriff.

Und so kommen wir wieder an die ursprünglichen Grundbedürfnisse an Visualisierung und Ausdruck der wichtigsten Informationen in einer Abteilung oder einem kleinen Betrieb zurück.

Bilder: das wichtigste an unserem Terminkalender sind die Bilder von den zu konstruierenden Teilen. Dabei wollen wir das Bild mit den Zeichnungen und dem Projektordner verknüpfen und der Verkauf soll mobil auf den Terminkalender zugreifen.

Oder: unser Kunde erwartet beim nächsten Besuch eine graphische Planung um die Auslastung beurteilen zu können.

Oder: meine Zulieferfirmen kommen mit den vielen Aufträgen, die wir Ihnen geben, nicht mehr zurecht. Es fehlt ihnen schlicht an Übersicht!

Bietet infoBoard nun zuviel Funktion für diese einfachen Anforderungen ?

Nun, Sie können schon nach 3 Minuten Ihren Plan machen. Das hört sich nicht nach zuviel Funktion an. Oft reichen 2 Std. Webinar, um  a l l e s  durchzusprechen. Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Programm Tiefgang hat ? ist das nicht eine Art Versicherung, das alle zukünftigen Anforderungen oder andere Abteilungen mit ihren anders gelagerten Bedürfnissen auch das selbe Planungswerkzeug nehmen  können?

Aus meinen langjährigen Erfahrungen mit großen Firmen sind entsprechend den unterschiedlichen Aufgaben der Abteilungen selbstverständlich die Planungsbedürfnisse bzw. -Erfordernisse unterschiedlich. Ein Glück, dass man dann ein allgemein einzusetzendes Planungswerkzeug zur Verfügung hat.

Der Einsatz von infoBoard Plantafelsoftware ermöglicht einen Skalierung der Leistungen. Was heißt Skalierung? Bei gleichem Umfang der Ressourcen mehr erledigen. Oder: man beginnt in einer   A b t e i l u n g  einfach und wenn es nützlich ist, werden in anderen Abteilungen komplexere Abläufe genauso planerisch unterstützt.

Dazu mehr im nächsten Blog Beitrag.

[:fr]

2017: Back to the roots

Zu Beginn eines Jahres werden in Betrieben neue Projekte aufgelegt oder frisch die Vorhaben angepackt, die im ersten, zweiten oder dritten Anlauf nicht zum Abschluss gebracht wurden. Regelmäßig kommen die Firmen auf uns zurück, die von Ihrem ERP-Hersteller trotz Versprechen "da kommt was in der neuen Version" keine einfach zu bedienende, flexible graphische Planungsoberfläche bekommen.

Und auch die Planungsverantwortlichen, die sich auf einfache Übersichten in Excel mit Ihren Kollegen geeinigt haben, melden sich bei infoBoard. Es fehlt an Mehrplatzfähigkeit, unterschiedlichen Zugriffsrechten (Schreiben, Lesen), an mobilem Zugriff.

Und so kommen wir wieder an die ursprünglichen Grundbedürfnisse an Visualisierung und Ausdruck der wichtigsten Informationen in einer Abteilung oder einem kleinen Betrieb zurück.

Bilder: das wichtigste an unserem Terminkalender sind die Bilder von den zu konstruierenden Teilen. Dabei wollen wir das Bild mit den Zeichnungen und dem Projektordner verknüpfen und der Verkauf soll mobil auf den Terminkalender zugreifen.

Oder: unser Kunde erwartet beim nächsten Besuch eine graphische Planung um die Auslastung beurteilen zu können.

Oder: meine Zulieferfirmen kommen mit den vielen Aufträgen, die wir Ihnen geben, nicht mehr zurecht. Es fehlt ihnen schlicht an Übersicht!

Bietet infoBoard nun zuviel Funktion für diese einfachen Anforderungen ?

Nun, Sie können schon nach 3 Minuten Ihren Plan machen. Das hört sich nicht nach zuviel Funktion an. Oft reichen 2 Std. Webinar, um  a l l e s  durchzusprechen. Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Programm Tiefgang hat ? ist das nicht eine Art Versicherung, das alle zukünftigen Anforderungen oder andere Abteilungen mit ihren anders gelagerten Bedürfnissen auch das selbe Planungswerkzeug nehmen  können?

Aus meinen langjährigen Erfahrungen mit großen Firmen sind entsprechend den unterschiedlichen Aufgaben der Abteilungen selbstverständlich die Planungsbedürfnisse bzw. -Erfordernisse unterschiedlich. Ein Glück, dass man dann ein allgemein einzusetzendes Planungswerkzeug zur Verfügung hat.

Der Einsatz von infoBoard Plantafelsoftware ermöglicht einen Skalierung der Leistungen. Was heißt Skalierung? Bei gleichem Umfang der Ressourcen mehr erledigen. Oder: man beginnt in einer   A b t e i l u n g  einfach und wenn es nützlich ist, werden in anderen Abteilungen komplexere Abläufe genauso planerisch unterstützt.

Dazu mehr im nächsten Blog Beitrag.

[:es]

2017: Back to the roots

Zu Beginn eines Jahres werden in Betrieben neue Projekte aufgelegt oder frisch die Vorhaben angepackt, die im ersten, zweiten oder dritten Anlauf nicht zum Abschluss gebracht wurden. Regelmäßig kommen die Firmen auf uns zurück, die von Ihrem ERP-Hersteller trotz Versprechen "da kommt was in der neuen Version" keine einfach zu bedienende, flexible graphische Planungsoberfläche bekommen.

Und auch die Planungsverantwortlichen, die sich auf einfache Übersichten in Excel mit Ihren Kollegen geeinigt haben, melden sich bei infoBoard. Es fehlt an Mehrplatzfähigkeit, unterschiedlichen Zugriffsrechten (Schreiben, Lesen), an mobilem Zugriff.

Und so kommen wir wieder an die ursprünglichen Grundbedürfnisse an Visualisierung und Ausdruck der wichtigsten Informationen in einer Abteilung oder einem kleinen Betrieb zurück.

Bilder: das wichtigste an unserem Terminkalender sind die Bilder von den zu konstruierenden Teilen. Dabei wollen wir das Bild mit den Zeichnungen und dem Projektordner verknüpfen und der Verkauf soll mobil auf den Terminkalender zugreifen.

Oder: unser Kunde erwartet beim nächsten Besuch eine graphische Planung um die Auslastung beurteilen zu können.

Oder: meine Zulieferfirmen kommen mit den vielen Aufträgen, die wir Ihnen geben, nicht mehr zurecht. Es fehlt ihnen schlicht an Übersicht!

Bietet infoBoard nun zuviel Funktion für diese einfachen Anforderungen ?

Nun, Sie können schon nach 3 Minuten Ihren Plan machen. Das hört sich nicht nach zuviel Funktion an. Oft reichen 2 Std. Webinar, um  a l l e s  durchzusprechen. Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Programm Tiefgang hat ? ist das nicht eine Art Versicherung, das alle zukünftigen Anforderungen oder andere Abteilungen mit ihren anders gelagerten Bedürfnissen auch das selbe Planungswerkzeug nehmen  können?

Aus meinen langjährigen Erfahrungen mit großen Firmen sind entsprechend den unterschiedlichen Aufgaben der Abteilungen selbstverständlich die Planungsbedürfnisse bzw. -Erfordernisse unterschiedlich. Ein Glück, dass man dann ein allgemein einzusetzendes Planungswerkzeug zur Verfügung hat.

Der Einsatz von infoBoard Plantafelsoftware ermöglicht einen Skalierung der Leistungen. Was heißt Skalierung? Bei gleichem Umfang der Ressourcen mehr erledigen. Oder: man beginnt in einer   A b t e i l u n g  einfach und wenn es nützlich ist, werden in anderen Abteilungen komplexere Abläufe genauso planerisch unterstützt.

Dazu mehr im nächsten Blog Beitrag.

[:pb]

2017: Back to the roots

Zu Beginn eines Jahres werden in Betrieben neue Projekte aufgelegt oder frisch die Vorhaben angepackt, die im ersten, zweiten oder dritten Anlauf nicht zum Abschluss gebracht wurden. Regelmäßig kommen die Firmen auf uns zurück, die von Ihrem ERP-Hersteller trotz Versprechen "da kommt was in der neuen Version" keine einfach zu bedienende, flexible graphische Planungsoberfläche bekommen.

Und auch die Planungsverantwortlichen, die sich auf einfache Übersichten in Excel mit Ihren Kollegen geeinigt haben, melden sich bei infoBoard. Es fehlt an Mehrplatzfähigkeit, unterschiedlichen Zugriffsrechten (Schreiben, Lesen), an mobilem Zugriff.

Und so kommen wir wieder an die ursprünglichen Grundbedürfnisse an Visualisierung und Ausdruck der wichtigsten Informationen in einer Abteilung oder einem kleinen Betrieb zurück.

Bilder: das wichtigste an unserem Terminkalender sind die Bilder von den zu konstruierenden Teilen. Dabei wollen wir das Bild mit den Zeichnungen und dem Projektordner verknüpfen und der Verkauf soll mobil auf den Terminkalender zugreifen.

Oder: unser Kunde erwartet beim nächsten Besuch eine graphische Planung um die Auslastung beurteilen zu können.

Oder: meine Zulieferfirmen kommen mit den vielen Aufträgen, die wir Ihnen geben, nicht mehr zurecht. Es fehlt ihnen schlicht an Übersicht!

Bietet infoBoard nun zuviel Funktion für diese einfachen Anforderungen ?

Nun, Sie können schon nach 3 Minuten Ihren Plan machen. Das hört sich nicht nach zuviel Funktion an. Oft reichen 2 Std. Webinar, um  a l l e s  durchzusprechen. Ist es eigentlich schlimm, wenn ein Programm Tiefgang hat ? ist das nicht eine Art Versicherung, das alle zukünftigen Anforderungen oder andere Abteilungen mit ihren anders gelagerten Bedürfnissen auch das selbe Planungswerkzeug nehmen  können?

Aus meinen langjährigen Erfahrungen mit großen Firmen sind entsprechend den unterschiedlichen Aufgaben der Abteilungen selbstverständlich die Planungsbedürfnisse bzw. -Erfordernisse unterschiedlich. Ein Glück, dass man dann ein allgemein einzusetzendes Planungswerkzeug zur Verfügung hat.

Der Einsatz von infoBoard Plantafelsoftware ermöglicht einen Skalierung der Leistungen. Was heißt Skalierung? Bei gleichem Umfang der Ressourcen mehr erledigen. Oder: man beginnt in einer   A b t e i l u n g  einfach und wenn es nützlich ist, werden in anderen Abteilungen komplexere Abläufe genauso planerisch unterstützt.

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infoBoard und Kennzahlen (KPI’S)

[:de]infoBoard und Material Wirtschaft

Der infoBoard BusinessController wertet die infoBoard Plantafeln aus und stellt KPI’s anschaulich dar.

Kennzahlen sind oft in Zahlen ausgedrückte Ziele. Ziele sind in diesem Zusammenhang komplexe Sachverhalte, die mittels der Darstellung durch Kennzahlen eindeutig messbar und transparent erläutert werden können.

Zunächst bewegen sich die Auswertungen im Magischen Viereck der Produktion, es kommen aber immer mehr individuelle Auswertungen nach Kundenwunsch hinzu.

Das Magische Viereck der Produktion sind: Auslastung, Termintreue,

 

Visualisierungen sind Mittel zur Verdeutlichung und Kontrolle von Unternehmenssachverhalten anhand von Kennzahlen. Die Informationen, Daten, Zahlen und Fakten in Form von Kennzahlen werden bildhaft dargestellt für eine schnelle und deutliche Aussage über Sachverhalte. Die Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und Dinge zu 83 % vorrangig mit den Augen aufnehmen, bildet den Hauptgrund des Einsatzes von Visualisierungen. Durch die einfache visuelle Ausdrucksweise entsteht in Unternehmen eine einfache und effektive Kommunikation. Es ist somit Ziel von Visualisierungen, eine Verbesserung der Entscheidungsqualität bei der Unterstützung von Managemententscheidungen zu erreichen.

Weitere Aspekte der Visualisierung in Unternehmen sind zum Beispiel die Erhöhung der Transparenz der betrieblichen Leistungen und Prozesse, das Erkennen von Fehlerursachen und Handlungsbedarfen und die Stärkung des Qualitätsbewusstseins sowie eine kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche im Unternehmen.

Es ist daher möglich, durch eine stetige Darstellung der wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bzw. im jeweiligen Bereich sehr schnell einen Überblick über die Prozesse und mögliche Handlungsfelder zu bekommen.[:en]infoBoard and Material Management

 

InfoBoard BusinessController evaluates infoBoard planning boards and shows KPIs clearly.

Key figures are often goals expressed in numbers. Goals in this context are complex matters that can be explained via a presentation with a system of key indicators that is clearly measurable and understandable.

Initially, the evaluations move in the magic square of production but then more and more personal evaluations based on customer requirements add up to this.

The magic square of production is composed of: utilization, on-time delivery, visualizations. These are tools based on a system of indicators that aim to clarify and control corporate behaviour. Information, data, numbers and facts are pictured in form of key figures for a quick and clear statement of facts. The fact that human are visual beings and that they capture 83% of things primarly with their eyes provides the main reason for using visualizations. Simple and effective communication in companies is created through simple visual language. It is therefore visualizations‘ goal to achieve an improvement in the quality of managerial decisions.

Other aspects of visualization in companies include for example: increase of transparency in the company’s services and processes, recognition/ identification of causes of error, actions needed, strengthening of quality awareness, as well as continuous improvement of all areas of the company.

This way it is possible to get an idea very quickly of the processes and possible economic fields through an overview of the most important key figures in the company or in each department.[:zh]infoBoard und Material Wirtschaft

Der infoBoard BusinessController wertet die infoBoard Plantafeln aus und stellt KPI’s anschaulich dar.

Kennzahlen sind oft in Zahlen ausgedrückte Ziele. Ziele sind in diesem Zusammenhang komplexe Sachverhalte, die mittels der Darstellung durch Kennzahlen eindeutig messbar und transparent erläutert werden können.

Zunächst bewegen sich die Auswertungen im Magischen Viereck der Produktion, es kommen aber immer mehr individuelle Auswertungen nach Kundenwunsch hinzu.

Das Magische Viereck der Produktion sind: Auslastung, Termintreue,

 

Visualisierungen sind Mittel zur Verdeutlichung und Kontrolle von Unternehmenssachverhalten anhand von Kennzahlen. Die Informationen, Daten, Zahlen und Fakten in Form von Kennzahlen werden bildhaft dargestellt für eine schnelle und deutliche Aussage über Sachverhalte. Die Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und Dinge zu 83 % vorrangig mit den Augen aufnehmen, bildet den Hauptgrund des Einsatzes von Visualisierungen. Durch die einfache visuelle Ausdrucksweise entsteht in Unternehmen eine einfache und effektive Kommunikation. Es ist somit Ziel von Visualisierungen, eine Verbesserung der Entscheidungsqualität bei der Unterstützung von Managemententscheidungen zu erreichen.

Weitere Aspekte der Visualisierung in Unternehmen sind zum Beispiel die Erhöhung der Transparenz der betrieblichen Leistungen und Prozesse, das Erkennen von Fehlerursachen und Handlungsbedarfen und die Stärkung des Qualitätsbewusstseins sowie eine kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche im Unternehmen.

Es ist daher möglich, durch eine stetige Darstellung der wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bzw. im jeweiligen Bereich sehr schnell einen Überblick über die Prozesse und mögliche Handlungsfelder zu bekommen.[:th]infoBoard und Material Wirtschaft

Der infoBoard BusinessController wertet die infoBoard Plantafeln aus und stellt KPI’s anschaulich dar.

Kennzahlen sind oft in Zahlen ausgedrückte Ziele. Ziele sind in diesem Zusammenhang komplexe Sachverhalte, die mittels der Darstellung durch Kennzahlen eindeutig messbar und transparent erläutert werden können.

Zunächst bewegen sich die Auswertungen im Magischen Viereck der Produktion, es kommen aber immer mehr individuelle Auswertungen nach Kundenwunsch hinzu.

Das Magische Viereck der Produktion sind: Auslastung, Termintreue,

 

Visualisierungen sind Mittel zur Verdeutlichung und Kontrolle von Unternehmenssachverhalten anhand von Kennzahlen. Die Informationen, Daten, Zahlen und Fakten in Form von Kennzahlen werden bildhaft dargestellt für eine schnelle und deutliche Aussage über Sachverhalte. Die Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und Dinge zu 83 % vorrangig mit den Augen aufnehmen, bildet den Hauptgrund des Einsatzes von Visualisierungen. Durch die einfache visuelle Ausdrucksweise entsteht in Unternehmen eine einfache und effektive Kommunikation. Es ist somit Ziel von Visualisierungen, eine Verbesserung der Entscheidungsqualität bei der Unterstützung von Managemententscheidungen zu erreichen.

Weitere Aspekte der Visualisierung in Unternehmen sind zum Beispiel die Erhöhung der Transparenz der betrieblichen Leistungen und Prozesse, das Erkennen von Fehlerursachen und Handlungsbedarfen und die Stärkung des Qualitätsbewusstseins sowie eine kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche im Unternehmen.

Es ist daher möglich, durch eine stetige Darstellung der wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bzw. im jeweiligen Bereich sehr schnell einen Überblick über die Prozesse und mögliche Handlungsfelder zu bekommen.[:nl]infoBoard und Material Wirtschaft

Der infoBoard BusinessController wertet die infoBoard Plantafeln aus und stellt KPI’s anschaulich dar.

Kennzahlen sind oft in Zahlen ausgedrückte Ziele. Ziele sind in diesem Zusammenhang komplexe Sachverhalte, die mittels der Darstellung durch Kennzahlen eindeutig messbar und transparent erläutert werden können.

Zunächst bewegen sich die Auswertungen im Magischen Viereck der Produktion, es kommen aber immer mehr individuelle Auswertungen nach Kundenwunsch hinzu.

Das Magische Viereck der Produktion sind: Auslastung, Termintreue,

 

Visualisierungen sind Mittel zur Verdeutlichung und Kontrolle von Unternehmenssachverhalten anhand von Kennzahlen. Die Informationen, Daten, Zahlen und Fakten in Form von Kennzahlen werden bildhaft dargestellt für eine schnelle und deutliche Aussage über Sachverhalte. Die Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und Dinge zu 83 % vorrangig mit den Augen aufnehmen, bildet den Hauptgrund des Einsatzes von Visualisierungen. Durch die einfache visuelle Ausdrucksweise entsteht in Unternehmen eine einfache und effektive Kommunikation. Es ist somit Ziel von Visualisierungen, eine Verbesserung der Entscheidungsqualität bei der Unterstützung von Managemententscheidungen zu erreichen.

Weitere Aspekte der Visualisierung in Unternehmen sind zum Beispiel die Erhöhung der Transparenz der betrieblichen Leistungen und Prozesse, das Erkennen von Fehlerursachen und Handlungsbedarfen und die Stärkung des Qualitätsbewusstseins sowie eine kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche im Unternehmen.

Es ist daher möglich, durch eine stetige Darstellung der wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bzw. im jeweiligen Bereich sehr schnell einen Überblick über die Prozesse und mögliche Handlungsfelder zu bekommen.[:au]infoBoard und Material Wirtschaft

Der infoBoard BusinessController wertet die infoBoard Plantafeln aus und stellt KPI’s anschaulich dar.

Kennzahlen sind oft in Zahlen ausgedrückte Ziele. Ziele sind in diesem Zusammenhang komplexe Sachverhalte, die mittels der Darstellung durch Kennzahlen eindeutig messbar und transparent erläutert werden können.

Zunächst bewegen sich die Auswertungen im Magischen Viereck der Produktion, es kommen aber immer mehr individuelle Auswertungen nach Kundenwunsch hinzu.

Das Magische Viereck der Produktion sind: Auslastung, Termintreue,

 

Visualisierungen sind Mittel zur Verdeutlichung und Kontrolle von Unternehmenssachverhalten anhand von Kennzahlen. Die Informationen, Daten, Zahlen und Fakten in Form von Kennzahlen werden bildhaft dargestellt für eine schnelle und deutliche Aussage über Sachverhalte. Die Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und Dinge zu 83 % vorrangig mit den Augen aufnehmen, bildet den Hauptgrund des Einsatzes von Visualisierungen. Durch die einfache visuelle Ausdrucksweise entsteht in Unternehmen eine einfache und effektive Kommunikation. Es ist somit Ziel von Visualisierungen, eine Verbesserung der Entscheidungsqualität bei der Unterstützung von Managemententscheidungen zu erreichen.

Weitere Aspekte der Visualisierung in Unternehmen sind zum Beispiel die Erhöhung der Transparenz der betrieblichen Leistungen und Prozesse, das Erkennen von Fehlerursachen und Handlungsbedarfen und die Stärkung des Qualitätsbewusstseins sowie eine kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche im Unternehmen.

Es ist daher möglich, durch eine stetige Darstellung der wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bzw. im jeweiligen Bereich sehr schnell einen Überblick über die Prozesse und mögliche Handlungsfelder zu bekommen.[:fr]infoBoard und Material Wirtschaft

Der infoBoard BusinessController wertet die infoBoard Plantafeln aus und stellt KPI’s anschaulich dar.

Kennzahlen sind oft in Zahlen ausgedrückte Ziele. Ziele sind in diesem Zusammenhang komplexe Sachverhalte, die mittels der Darstellung durch Kennzahlen eindeutig messbar und transparent erläutert werden können.

Zunächst bewegen sich die Auswertungen im Magischen Viereck der Produktion, es kommen aber immer mehr individuelle Auswertungen nach Kundenwunsch hinzu.

Das Magische Viereck der Produktion sind: Auslastung, Termintreue,

 

Visualisierungen sind Mittel zur Verdeutlichung und Kontrolle von Unternehmenssachverhalten anhand von Kennzahlen. Die Informationen, Daten, Zahlen und Fakten in Form von Kennzahlen werden bildhaft dargestellt für eine schnelle und deutliche Aussage über Sachverhalte. Die Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und Dinge zu 83 % vorrangig mit den Augen aufnehmen, bildet den Hauptgrund des Einsatzes von Visualisierungen. Durch die einfache visuelle Ausdrucksweise entsteht in Unternehmen eine einfache und effektive Kommunikation. Es ist somit Ziel von Visualisierungen, eine Verbesserung der Entscheidungsqualität bei der Unterstützung von Managemententscheidungen zu erreichen.

Weitere Aspekte der Visualisierung in Unternehmen sind zum Beispiel die Erhöhung der Transparenz der betrieblichen Leistungen und Prozesse, das Erkennen von Fehlerursachen und Handlungsbedarfen und die Stärkung des Qualitätsbewusstseins sowie eine kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche im Unternehmen.

Es ist daher möglich, durch eine stetige Darstellung der wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bzw. im jeweiligen Bereich sehr schnell einen Überblick über die Prozesse und mögliche Handlungsfelder zu bekommen.[:es]infoBoard und Material Wirtschaft

Der infoBoard BusinessController wertet die infoBoard Plantafeln aus und stellt KPI’s anschaulich dar.

Kennzahlen sind oft in Zahlen ausgedrückte Ziele. Ziele sind in diesem Zusammenhang komplexe Sachverhalte, die mittels der Darstellung durch Kennzahlen eindeutig messbar und transparent erläutert werden können.

Zunächst bewegen sich die Auswertungen im Magischen Viereck der Produktion, es kommen aber immer mehr individuelle Auswertungen nach Kundenwunsch hinzu.

Das Magische Viereck der Produktion sind: Auslastung, Termintreue,

 

Visualisierungen sind Mittel zur Verdeutlichung und Kontrolle von Unternehmenssachverhalten anhand von Kennzahlen. Die Informationen, Daten, Zahlen und Fakten in Form von Kennzahlen werden bildhaft dargestellt für eine schnelle und deutliche Aussage über Sachverhalte. Die Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und Dinge zu 83 % vorrangig mit den Augen aufnehmen, bildet den Hauptgrund des Einsatzes von Visualisierungen. Durch die einfache visuelle Ausdrucksweise entsteht in Unternehmen eine einfache und effektive Kommunikation. Es ist somit Ziel von Visualisierungen, eine Verbesserung der Entscheidungsqualität bei der Unterstützung von Managemententscheidungen zu erreichen.

Weitere Aspekte der Visualisierung in Unternehmen sind zum Beispiel die Erhöhung der Transparenz der betrieblichen Leistungen und Prozesse, das Erkennen von Fehlerursachen und Handlungsbedarfen und die Stärkung des Qualitätsbewusstseins sowie eine kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche im Unternehmen.

Es ist daher möglich, durch eine stetige Darstellung der wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bzw. im jeweiligen Bereich sehr schnell einen Überblick über die Prozesse und mögliche Handlungsfelder zu bekommen.[:pb]infoBoard und Material Wirtschaft

Der infoBoard BusinessController wertet die infoBoard Plantafeln aus und stellt KPI’s anschaulich dar.

Kennzahlen sind oft in Zahlen ausgedrückte Ziele. Ziele sind in diesem Zusammenhang komplexe Sachverhalte, die mittels der Darstellung durch Kennzahlen eindeutig messbar und transparent erläutert werden können.

Zunächst bewegen sich die Auswertungen im Magischen Viereck der Produktion, es kommen aber immer mehr individuelle Auswertungen nach Kundenwunsch hinzu.

Das Magische Viereck der Produktion sind: Auslastung, Termintreue,

 

Visualisierungen sind Mittel zur Verdeutlichung und Kontrolle von Unternehmenssachverhalten anhand von Kennzahlen. Die Informationen, Daten, Zahlen und Fakten in Form von Kennzahlen werden bildhaft dargestellt für eine schnelle und deutliche Aussage über Sachverhalte. Die Tatsache, dass Menschen visuelle Wesen sind und Dinge zu 83 % vorrangig mit den Augen aufnehmen, bildet den Hauptgrund des Einsatzes von Visualisierungen. Durch die einfache visuelle Ausdrucksweise entsteht in Unternehmen eine einfache und effektive Kommunikation. Es ist somit Ziel von Visualisierungen, eine Verbesserung der Entscheidungsqualität bei der Unterstützung von Managemententscheidungen zu erreichen.

Weitere Aspekte der Visualisierung in Unternehmen sind zum Beispiel die Erhöhung der Transparenz der betrieblichen Leistungen und Prozesse, das Erkennen von Fehlerursachen und Handlungsbedarfen und die Stärkung des Qualitätsbewusstseins sowie eine kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche im Unternehmen.

Es ist daher möglich, durch eine stetige Darstellung der wichtigsten Kennzahlen im Unternehmen bzw. im jeweiligen Bereich sehr schnell einen Überblick über die Prozesse und mögliche Handlungsfelder zu bekommen.[:]

[:de]Internationaler Einsatz von Monteuren[:en]International application for assembly[:zh]装配工的国际投入[:th]Internationaler Einsatz von Monteuren[:]

[:de]

Internationaler Einsatz von Monteuren

Die Planungsaufgaben haben je nach Einsatzgebiet unterschiedliche Bedingungen, die bei hoher Auslastung schnell zu Engpässen führen. Typische Engpässe entstehen durch Urlaub und Krankheit, oder zu wenige für einen Bereich qualifizierte Mitarbeiter. Beim internationalen Einsatz kommen nun noch Reisebereitschaft, gültiges Visum, steuerliche Belastungen bei zu langer Abwesenheit im Ausland, Impfungen, Sprachfähigkeiten/Übersetzungen, ggfs. Zollbestimmungen, Anreise und Abreisezeiten, damit verbundene zumutbare Aufnahme der Arbeit am Zielort, ausländische Feiertage/Werksschliessung,eingeschränkte Verfügbarkeit von adhoc benötigten Werkzeugen und Werkstoffen dazu.

Des weiteren die zu optimierenden Tourenplanung um eine günstige Reiseroute bei mehreren aufeinanderfolgenden Einsätzen zu erreichen. Ausreichende Zeitreserven beim Umsteigen vs. zu lange Aufenthalte am Flughafen.

Die Unterkunftsplanung, um kurze Wege zum Einsatz vor Ort zu haben, nicht in no go areas zu buchen, ggf. ein Fahrzeug mit Fahrer zu besorgen. Insgesamt ist die oft unzureichende Transportmöglichkeit, Unzuverlässigkeit, Sicherheit für unseren Techniker (ich denke an die tödliche Taxifahrt in Rio von einem deutschen Olympia Trainer). Für uns ungewohnte Intransparenz über Preise bzw. Verhandlung über einen Preis vor Antritt.

Verhaltensweisen in anderen religiösen Kulturen. Rechtzeitige Planung wegen der Familienangehörigen.

Das Wichtigste: die ganze Zeitzonen Problematik mit Erreichbarkeit zur Zentrale, dem Jetlag ( nach Osten fliegen ist es stärker als nach fliegen nach Westen). Informationen bei Änderungen von Terminen und Routen der Person, die fliegt und den Ansprechpartnern vor Ort.

So, dass sind meine eigenen Erfahrungen der Einsatzplanung in Arabien, Asien, Australien und Ozeanien, Nord- und Südamerika.

Von unseren Kunden weiß ich, dass infoBoard (hier zum Plantafelkatalog) sowohl zentral mit einer Plantafel, aber auch dezentral auf mehreren Plantafeln genutzt wird. Dann nämlich, wenn die Ressourcen nicht nur verteilt sitzen, sondern auch nach Fachgebieten getrennt sind. Aber in besonderen Fällen dann doch Personal austauschen. Einer unserer Kunden terminiert weltweit mit 380 Planer für 800 Monteure für Anlagen in 180 Ländern.

Internationalen Einsatz von Monteuren planen mit infoBoard

Internationalen Einsatz von Monteuren planen mit infoBoard

 

Aber schon auf einer Plantafel können mehrere Verantwortliche planen: die selben Ressourcen für die lokale Bearbeitung in der Werkstatt, aber auch zum Montageeinsatz ins Ausland. Zwei Planer können über den infoBoard Objektfilter „Ihre“ Personaleinsätze auf der selben Plantafel getrennt sehen.

Wie führt man  infoBoard in einer weltweit verteilten Organisation ein? Das war die Frage, die mir kürzlich gestellt wurde.

Die Software ist international: von Christchurch bis Melbourne und Perth Australien, über China und Thailand, von Schweden bis Kapstadt, New Jersey bis Los Angeles arbeiten 550 Kunden in 30 Ländern mit infoBoard, welche in 15  Sprachen übersetzt ist und mit 35 Länderfeiertagen beinhaltet.

infoBoard deckt 4 Zeitzonen Bereiche ab: infoBoard USA LLC bedient  Nord- und Süd-Amerika aus der USA, infoBoard Europe GmbH Europa und Afrika aus Deutschland und Niederlande, die Zeitzonen in Indien, Südostasien und China, Südkorea und Japan werden durch infoBoard International Co. Ltd. Bangkok versorgt. Australien, Neuseeland und Ozeanien werden von infoBoard Autralia (Qmani Melbourne) betreut.

Wie jede komplexe Aufgabenstellung wird in umsetzbare Teile zerlegt. Am besten sprechen wir von einem Phasenmodell:

– Phase 1 Zielsetzung und Definition des Projektumfangs, Festlegung von Mitgliedern der Phase 2, Festlegung des externen Unterstützungsbedarfs mit infoBoard International Leistungen

– Phase 2 Einführungsphase mit den Projektmitgliedern, Konkretisierung des Einsatzumfangs, Festlegen des Workflows, Entwickeln der Import-Schnittstellen, Festlegung benötigter, weiteren erfolgsnotwendigen Komponenten. Beschränkung auf die Pareto Regel : mit 20% Funktionalität 80% der Aufgabenstellung erledigen können. 2 -4 Monate

– Phase 3 Feinschliff in allen Bereichen: Übersetzung des Manuals, Trainingsunterlagen ( Video), check der Länderfeiertage, check der Postleitzahlen, check der Softwareübersetzung, check der vor Ort Technik, Aufsetzen eines „infoBoard – in- unserer – Firma -wiki“, eben Qualitätssicherung. 2 – 4 Monate.

– Phase 4 Rollout und Schulung länderweise. Das firmenspezifische Manual, der festgelegte Umgang mit infoBoard wird an die Keyuser vermittelt. Eine infoBoard- First Level Hotline ist für die neuen Anwender in der Zentrale (Montageplanung) für 1 Jahr eingerichtet.

– Phase 5 Review und Fortentwicklung von Prozessen und Einsatzgebieten nach 2 Jahren

Am besten nutzt man infoBoard, um die Einführung von infoBoard als Projekt zu planen. Dabei beginnt schon der erste Transformationsprozess, alle lernen nach Bedarf 6.000 Funktionen von infoBoard kennen und anwenden. Alle Aktivitäten und Termine können hier koordiniert werden. Der infoBoard Service wird zentral zur dezentralen Nutzung aufgesetzt. Zum Kickoff kann das auch erstmal in einer extern von infoBoard gehosteten Umgebung stattfinden – gerade umgesetzt für einen Schweizer Maschinenhersteller für Printing – (Referenz auf Nachfrage).

Um den vollen technologischen Umfang erfahren zu können, sollten typische Webapplikationen, typische Auswertungen wie infoBoard BusinessController „Auslandseinsätze“,

infoBoard BusinessController Statistik: Häufigkeit des Einsatzes nach Ländern gruppiert

infoBoard BusinessController Statistik: Häufigkeit des Einsatzes nach Ländern gruppiert

die mobilen infoBoard Server Komponenten für Android und IOS (Apple) infoBoard Apps

infoBoard Mobile iPhone und Android App

infoBoard Mobile iPhone und Android App

und die Outlook / Exchange Synchronisation

iBE_iPad_Monat

bereitgestellt und den Projektmitgliedern zum kennen lernen überlassen werden. Denn jede hat Ihren spezifischen Nutzen.

Es kommt die infoBoard Enterprise Edition mit  infoBoard Map Modul zur Tourenplanung zum Einsatz. Ein Video über infoBoard Map Modul für ein Südtiroler Fenster- und Türen Montageteam ist auf YouTube. Das Format (Layout) der infoBoard – Montageplanung ergibt sich aus der Unternehmensstruktur, zum Beispiel eigene Filialen und Partner vor Ort. Umfangreiche Erfahrung ist in diesem Bilder -Pool zu finden. Die Partner bekommen in Phase 4 einen auf Ihre Termine eingeschränkte Webansicht.

infoBoard Map Modul: Übergabe der Adressdaten aus Plantafel auf mobile Geräte per E-Mail und Routenplanung mit Google Maps

infoBoard Map Modul: Übergabe der Adressdaten aus Plantafel auf mobile Geräte per E-Mail und Routenplanung mit Google Maps

Am Ende haben Sie den großen Nutzen: Terminlage geglättet, Mitarbeiter besser informiert und zufriedener, Planer entlastet und empowered, Kundentermintreue gesteigert.

Zertifikat : Global Software

Expertise: weltweite Planungskompetenz mit infoBoard  –  Die elektronische Plantafel

Beratungsvertrag für Visualisierungslösungen mit infoBoard: mit großem, deutschen Automobil Hersteller

10 Jahre erprobte Standardsoftware für betriebliche Planung mit 550 Kunden in 30 Ländern in 15  Sprachen übersetzt, mit 35 Länderfeiertagen und 6.000 Funktionen plus > 60 Modulen, offene Schnittstellen.

infoBoard Projektplanung Chinesisch

infoBoard Projektplanung Chinesisch

[:en]

International application for assembly

Planning tasks have different conditions for every application area, leading to a faster processing of bottlenecks thanks to a higher utilization.Typical bottlenecks result from holidays and illness or from a lack of properly qualified employees for a specific department. The international application is accompanied by travel readiness, valid VISA, tax liabilities due to long stays abroad, vaccinations, speaking abilities/translations… If necessary, also customs regulations, arrival and departure times, recording related work at the destination, foreign public holidays/plant closures, limited availability of adhoc required tools and materials.

Furthermore, the tour planning is optimized in order to achieve a favorable route through several successive missions. Sufficient time reserves when changing trains vs. too long stays at the airport.

Booking avoidance in no go areas for the accommodation planning, having short distances from the location of the application, or even getting a vehicle with driver. Overall, the often insufficient transportation, unreliability, safety for our technician (I think of the deadly taxi ride in Rio by a German Olympic coach). For us unfamiliar intransparence about prices and / or negotiation over a price before start.

Behavior in other religious cultures. Timely planning due to family members.

The most important thing: the entire time zone problem with reachability to the center, the jet lag (flying to the east is more difficult than flying to the west). Information about changes of dates and routes of the person who flies and the contact person on site.

Die Unterkunftsplanung, um kurze Wege zum Einsatz vor Ort zu haben, nicht in no go areas zu buchen, ggf. ein Fahrzeug mit Fahrer zu besorgen. Insgesamt ist die oft unzureichende Transportmöglichkeit, Unzuverlässigkeit, Sicherheit für unseren Techniker (ich denke an die tödliche Taxifahrt in Rio von einem deutschen Olympia Trainer). Für uns ungewohnte Intransparenz über Preise bzw. Verhandlung über einen Preis vor Antritt.

The accommodation arrangement, that aims to offer shortcuts to use onsite, makes sure you don’t book in no-go-areas and it helps you to get a vehicle with driver. Our technicians often have to face inadequate means of transportation, unreliability, unsafety situations (I’m thinking about the deadly taxi ride for a German Olympic coach in Rio). For us it’s very unusual to find intransparency about prices or to negociate over a price before the start of a journey.

So that are my own experiences of deployment planning in Arabia, Asia, Australia and Oceania, North and South America.

From our customers I know that infoBoard is used both centrally with a planning board, but also decentrally on several planning boards. That is when the resources are not only distributed, but also separated by subject area. But in special cases also exchange staff. One of our customers schedules 380 planners for 800 installers worldwide for plants in 180 countries.

Internationalen Einsatz von Monteuren planen mit infoBoard

Plan fitters of international application with infoBoard

But a number of people are already planning on a planning boardl: the same resources for local processing in the workshop, but also for assembly work abroad. Two planners can view the „your“ personnel tasks separately on the same planning board via the infoBoard object filter.

How to implement infoBoard in a globally distributed organization? That was the question I was asked recently.

The software is international: from Christchurch to Melbourne and Perth Australia, through China and Thailand, from Sweden to Cape Town, New Jersey to Los Angeles, 550 customers in 30 countries work with infoBoard, which is translated into 15 languages and includes 35 country holidays.

InfoBoard covers the following four areas: infoBoard USA LLC serves North and South America from the US, infoBoard Europe GmbH Europe and Africa from Germany and the Netherlands, the time zones in India, Southeast Asia and China, South Korea and Japan are supported by infoBoard International Co. Ltd. Bangkok. Australia, New Zealand and Oceania are managed by infoBoard Autralia (Qmani Melbourne).

As every complex task is split into workable parts. The best way to speak of a live model is:

– Phase 1 Objective and definition of project scope, definition of phase 2 members, definition of external support requirements with infoBoard International services

– Phase 2 Implementation phase with the project members, specification of the scope of application, definition of the workflow, development of the import interfaces, definition of required, further components necessary for success. Limitation to the Pareto rule: with 20% functionality 80% of the task can be done. 2-4 months.

– Phase 3 fine-tuning in all areas: translation of the manual, training documents (video), check of the national holidays, check of the postal codes, check of the software translation, check the on-site technique, setting up an „infoBoard – in our company – wiki“ Quality assurance. 2 – 4 months.

– Phase 4 Rollout and training by country. The company-specific manual, the handling of infoBoard, is communicated to the keyuser. An infoBoard FirstLevel Hotline has been set up for the new users in the control center (assembly planning) for one year.

– Phase 5 Review and further development of processes and areas of application after 2 years

It is best to use our software to plan the introduction of infoBoard as a project. The first transformation process starts here, all learn and use 6,000 functions of infoBoard as required. All activities and dates can be coordinated here. The infoBoard service is set up centrally for decentralized use. For the kickoff, this can also take place in an environment externally hosted by infoBoard – just implemented for a Swiss machine manufacturer for printing – (reference on demand).

In order to be able to experience the full technological scope, typical web applications, typical evaluations like infoBoard BusinessController „foreign inserts“,

infoBoard BusinessController Statistik: Häufigkeit des Einsatzes nach Ländern gruppiert

infoBoard BusinessController statistic: Frequency of application grouped by coutnry

the mobile infoBoard server components for Android and IOS (Apple) infoBoard apps

infoBoard Mobile iPhone und Android App

infoBoard Mobile iPhone and Android App

and Outlook / Exchange synchronisation

iBE_iPad_Monat

are ready and provided to the project memebers to learn their use and adapt it to their specific benefits.

There’s also the infoBoard Enterprise Edition with infoBoard Map module for tour planning . A video about infoBoard Map module for a South Tyrolean window and door assembly team is on YouTube. The format (layout) of the infoBoard assembly planning results from the company structure, for example, its own branch offices and partners on site. Extensive experience can be found in this pictures pool. In Phase 4, the partners get a web view restricted to their appointments.

 

infoBoard Map Modul: Übergabe der Adressdaten aus Plantafel auf mobile Geräte per E-Mail und Routenplanung mit Google Maps

infoBoard Map module: Transfer the address data from the planning board to mobile devices via e-mail and route planning with Google Maps

In the end you have the great benefit: deadlines calibrated, employees better informed and satisfied, planners relieved and empowered, increased customer expectations.

Certificate: Global Software

Expertise: worldwide planning competence with infoBoard – The electronic planning board

Consulting contract for visualization solutions with infoBoard: with large, German automobile manufacturers

10 years of proven standard software for business planning with 550 customers translated into 15 languages in 30 countries, with 35 country holidays and 6,000 functions plus > 60 modules, open interfaces.

infoBoard Projektplanung Chinesisch

infoBoard Chinese projectplanning

[:zh]装配工的国际投入

计划任务会根据投入区域有不同的条件,这些条件在高负载下快速适应紧缺。典型的紧缺是因为休假和病假,或者在一个区域有太少的高质量员工。在国际上的投入中还有旅行意愿,便利的签证,因在国外长时间的缺勤税上的负载,接种疫苗,语言能力/翻译,有可能海关确认,到达和出发时间,以及和他们期望的到目的地的工作,特定的需要的车间和车间材料国外的假期/关门。

除此之外为了一条在实现一个接一个的投入使用后的便宜的旅行路线而实现路线计划最优。足够的转乘时间和在机场长时间的停留。

住宿计划,在当地短路程上班,不在没人住的地方订房,有时要一个有司机的车。总的来说经常会有交通不便利,不可靠,技术员工的安全问题(我想到了一个德国奥林匹克教练的里约致命司机)。我们不熟悉交通工具的价格以及开始前的价格商议。

在其他文化里还有商议的可能。因为家庭成员而进行的及时的计划。

最重要的是:各个时区的问题主要是时差(向东边飞要比向西边飞更加强烈)。人员时间和路程信息的更改,当地合作人员飞行时间。

所有,这是我在员工计划个人经验在阿拉伯,亚洲,澳大利亚,大洋洲,北美南美。

我从我的顾客中得知,infoBoard(计划面板书)不仅集中围绕一个计划面板,而且分散在多个计划面板上。这样的话,当资源不仅仅是分散的,而且被分在不同的专业区域中。但是在特别的情况下有员工的交换。我们的一个顾客在180个国家设置了对800个装配工的380个计划。

Internationalen Einsatz von Monteuren planen mit infoBoard

通过infoBoard国际间的装配工设置

 

但是在一个计划面板上却可以计划很多的项目:同一个资源对当地的车间,但是也可以到国外的装配工设置。2个计划者可以在他们单独的计划面板通过infoBoard项目筛选进行“他们的”员工设置。

该怎样把infoBoard

推及到全球的组织?这是有人曾经提给我的问题。

软件很国际化:从克赖斯特彻奇到澳大利亚的墨尔本和珀斯,穿过中国和泰国,从瑞典到开普敦,新泽西到洛杉矶。在30个国家有550个顾客在使用infoBoard,提供15中翻译语言,包含35个国家的法定假日。

infoBoard包括4个时区:infoBoard USA LLC在美国为北美和南美服务,infoBoard Europe GmbH在德国和荷兰为欧洲和非洲服务,infoBoard International Co. Ltd.在曼谷为印度,东南亚和中国,韩国和日本服务。infoBoard Autralia(Qmani Melbourne)为澳大利亚,新西兰和大洋洲服务。

正如每个人都把复杂的任务分散到可销售的部分。最好是让我们谈谈一个模板阶段:

——第一阶段 确立目标和工程范围的定义,第二阶段的成员确立,通过 infoBoard International 的能力以确立外部支援需求

——第二阶段 通过工程成员的引入阶段,人员设立范围具体化,工作流的确立,导入Schnittstellen需要的更成功的部分的确立。二八定律的限制:通过20%的功能完成80%的任务设立。在2到4个月内。

——第三阶段 在所有区域的精工:手册的翻译,训练文件(视频),地区节日的查看,邮编的查看,软件翻译的查看,在当地技术的查看,一个“infoBoard—我们的维基百科”和质量保证。2到4个月。

——第四阶段 跨区域的首次展示和教学。公司特别的手册,关键用户会得到infoBoard的设立好的交际。为新的用户设立在中心(装配计划)为期一年的一个infoBoard一级的热线。

——第五阶段 2年后的进程和人员区域的回顾和展望

人们用infoBoard的最佳情况是,把infoBoard的教学导入当做工程去计划。在此第一个转换进程就开始了,所有需要的人要认识和使用infoBoard的6000个应用。所有的活动和时间都应该被协调好。infoBoard的服务会从中心走向区域应用。从起步开始,就算是第一次从infoBoard外部的环境也可以开始——刚刚为一个瑞士的打印机器制造商设置好——(参见需求)。

为了获得更丰富的技术上的环境,典型的网络应用,典型的评估比如 infoBoard BusinessController“国外人员设置”,

infoBoard BusinessController Statistik: Häufigkeit des Einsatzes nach Ländern gruppiert

infoBoard BusinessController 数据:根据地区分类的人员设置的频率

对安卓和IOS(Apple)的infoBoard应用移动infoBoard服务部分

infoBoard Mobile iPhone und Android App

infoBoard 移动iPhone和安卓APP

以及Outlook / Exchange Synchronisation

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应该设置好,然后让工程成员认识了解。因为每个人都有他们特别的才能。

infoBoard商业版通过 infoBoard Map Modul 地图模具部署展开。一个关于infoBoard地图模具 Video 针对一个博尔扎纳自治省窗户和门的装配队伍——在YouTube上。infoBoard的格式(布局)    ——通过企业文化得出装配计划,比如说在当地的一些分公司和合作伙伴。您可以从这张图  Bilder -Pool 得到广泛的经验。在第四阶段合作伙伴可以得到一个针对你的时间安排的限制网络视图。

infoBoard Map Modul: Übergabe der Adressdaten aus Plantafel auf mobile Geräte per E-Mail und Routenplanung mit Google Maps

infoBoard Map Modul:从移动端谷歌地图用email和路线计划得到的infoBoard地址信息

最后您有了最大的用法:整齐的时间状态,通知员工并且使其满意,计划者解雇并且授权,已达到顾客信用的提升。

证书:全球软件

鉴定书:infoBoard的全世界的计划竞争——电子计划面板

通过infoBoard对视觉化解决建议合同:通过巨大的德国汽车制造商。

10年的测试标准软件,针对企业的计划,拥有在30个国家翻译成15种语言的550个客户,有35个国家假日和6000个功能加上大于60个模板,开放的借口。

infoBoard Projektplanung Chinesisch

infoBoard 工程计划 中国

[:]

Veröffentlicht unter Allgemein

[:de]Warum können ERP-Hersteller nicht eine bessere Plantafel anbieten?[:en]Warum können ERP-Hersteller nicht eine bessere Plantafel anbieten?[:zh]为什么ERP生产商不能提供一个更好的计划面板?[:th]Warum können ERP-Hersteller nicht eine bessere Plantafel anbieten?[:]

[:de]1     Allgemeines

Auf die Diskussion „was kann infoBoard besser als unsere ERP-Software“ kann man am besten rückfragen: warum hat der ERP-Hersteller nicht Ihnen die bessere Lösung zeigen können (nicht versprechen, nicht ankündigen, sondern: zeigen)?

Antwort:

weil ERP-Hersteller maximal eine Visualisierung oder eine schwer handhabbare Oberfläche zur Anzeige des Inhaltes der Aufträge im ERP anbieten kann, weil die Strukturen des ERP Systems keine Flexibilität enthalten.

Warum das so ist, wird unter Punkt 3 erläutert.

2     Sie haben berechtigte Erwartungen an eine Planungsoberfläche !

2.1  Welche Anforderungen haben Sie eigentlich ?

2011 wurden weltweit über 3 Millionen mal Suchwörter in Bereich eingegeben, allein im deutschsprachigen Raum 700.000 mal und rd. 20.000 Mitarbeiter in Betrieben suchen eine bessere Lösung für ihre Ressourcenplanung im Unternehmen.

Erste Botschaft: Sie sind nicht allein!

Sie alle haben mehrere Bedürfnisse an eine Software, die Ihnen die Planung verbessern:

  1. Übersichtlichkeit
  2. Flexibilität
  3. Gute Verständlichkeit
  4. Gleichzeitige Planung von mehreren Mitarbeitern

Alle 20.000 benutzen zu ca. 10% nur den Kopf (Erfahrung und mündliche Ansagen), zu 20% handschriftliche Notizen oder zu 60% MS Excel.

Praxisbeispiel:

In einem 8.000 Mitarbeiterunternehmen mit 800 MS Project-Lizenzen, 100 Lizenzen einer abgängigen Excel-Spezial-Software und einer „unbegrenzten“ Anzahl von SAP-„Plantafeln“ nutzt nur 1 Mitarbeiter die SAP-Plantafel. Seine Anforderungen an flexibler Planung sind von der Sache so gering, dass er als einziger zufrieden ist. In diesem Fall nutzen nur 0,001% der Planer die SAP Lösung.

Alle anderen Mitarbeiter mit Planungsaufgaben haben „höhere“ Erwartungen an ein Planungssystem.

Wir lernen außerdem, dass max. 1% der Beschäftigten eines Anlagenproduzenten mit eigenen Monteuren Planungsaufgaben hat. Planung betrifft von Natur aus nur wenige Arbeitsplätze, weil es ja eine zentrale Dienstleistung vor der Arbeit ist. Mit infoBoard kann nun die Planung zentral von vielen dezentralen Mitarbeitern bedient werden und sogar die Betriebsdatenerfassung an der Stelle komfortable visualisiert werden, wo Planungsaufgaben als zeitnahe Steuerung der Wertschöpfung im Betrieb existenziell ist, um den Unternehmensgewinn zu erhöhen.

Es stellt sich nach Einführung von infoBoard  heraus, dass in diesem Umfeld die internationale Arbeitsteilung bei internen zentralen Leistungen wie Konstruktion und in externen Dienstleistungen wie Montage und Wartung erstmalig geplant werden kann.

Ein einfaches, übersichtliches Planungswerkzeug wird neben SAP und einem CRM System die dritte große betriebliche Standardanwendung im Unternehmen, welches insgesamt 1.200 unterschiedliche Software im Einsatz hat. SAP kann definitiv nicht alles.

3     Welche strukturellen Unterschiede ERP und Plantafel gibt es?

3.1  Was „kann“ denn eine ERP-Software?

3.1.1     Stand der Dinge

Meistens sind nicht alle Module des Herstellers im Einsatz. Fehlender Nutzen oder zu hohe Kosten oder zu umfangreicher Änderungsaufwand  haben das nicht gerechtfertigt. Man will ja konzentriert in seinem Geschäftsfeld arbeiten, und nicht in Softwareprojekten „ersticken“.

Das ERP-System enthält also die Aufträge. Sehr oft auch die Stundenabrechnung, manchmal auch den Rückfluss aus der Betriebsdatenerfassung mit Scannern, Industrieterminals oder Maschinendaten.

Oft sind nur die den Auftrag beschreibenden Daten vorhanden, manchmal werden auch die Arbeitspläne geführt, dann meistens gegen „unendliche Ressourcen“.

Hat das ERP System schon den Reifegrad, das es die Kapazitäten des Betriebes berücksichtigt, werden in der Regel Maschinenpools gebildet, um die Gesamtkapazität in einem definierten Bereich pro Woche nicht zu überschreiten.

Hier ist nun die Systemgrenze erreicht: eine Aussage über wann was wer wo gelingt so nicht, eine Visualisierung muss her.

3.1.2     Visualisierung in einer ERP-Software

Sieht auf den ersten Blick vielleicht sogar ganz nett aus. Übrigens: meistens nicht.

Warum ist das eigentlich so?

Weil vom ERP-Hersteller wenig Zeit dafür investiert worden ist. Schließlich gibt es in einem Unternehmen bislang nur einen oder wenige mit Planungsaufgaben.

Schnellschüsse und auch länger währende Bemühungen  ergaben keine befriedigende Lösung. Kunden waren mit diesen Ansätzen nicht zufrieden. Das Geschäftsfeld ist unbefriedigend: die Bereitschaft, den hohen Preis bezahlen ist gering, jeder will es anders, und man ist an seine EDV-Grenzen gestoßen.

Die Unternehmen wollen übrigens den Planungsaufwand nicht erhöhen!

Vielleicht sieht die Planungsnotwenigkeit nicht wirklich ein. Man ist bei der letzten Qualitäts-Zertifizierung zwar ermahnt worden, aber mit dem Versprechen, etwas zu suchen, „davon gekommen“.

Was kostet das? Oft liegen die Angebote in diesem Preisgefüge: Visualisierung EUR 10.000,- , Leitstand EUR 30.000,-, umfangreichere Visualisierungen mit graphischen Bedieneroberflächen auch schon EUR 100.000,-, Speziallösungen (SAP-Einzelstücke) auch EUR 500.000,-.

Von 10 Kunden der SAGE Software wollen 3 max. EUR 2.000,- ausgeben und geben sich mit einer einfachen Lösung zufrieden. 2 wollen einen hochwertigen Leitstand für EUR 30.000,-. 5 Kunden kaufen nichts, weil die einfache und flexible Lösung nicht angeboten wird.   Ach, übrigens:

benutzen wird auf Dauer kaum einer die gekaufte Lösung: die einfache Variante bildet die Wirklichkeit nicht ab und bietet keine gute Bedieneroberfläche.

Die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für den Leitstand sind hoch und eignen sich nur sehr gut für Fließbandproduktion. Für Einzelfertigung überhaupt nicht.

Schnellschüsse und auch länger währende Bemühungen ergaben keine befriedigende Lösung. Kunden waren mit diesen Ansätzen nicht zufrieden. Das Geschäftsfeld ist unbefriedigend: die Bereitschaft, den hohen Preis bezahlen ist gering, jeder will es anders, und man ist an seine EDV-Grenzen gestoßen.

3.2  Natürliche Grenzen

Die  Erwartungshaltung von ERP-Hersteller und Kunde ist am Anfang: die perfekte Lösung. Vollautomatische Planung. Immer alles richtig im System.

Die Aufgabenbeschreibung des Planers ist aber nicht, das System in Ordnung zu halten, sondern die Aufträge in die Ressourcen des Betriebes bearbeiten zu lassen und rechtzeitig liefern zu können. Hier ist eine Diskrepanz zwischen ERP-Hersteller und Geschäftsführung auf der einen Seite und dem praktischen Teil auf der anderen Seite.

Jetzt stecken aber alle Informationen zentral in der Datenbank des ERP-Systems in komplexen Zusammenhängen. Diesen Bestand konsistent zu halten, begründet die Kosten des ERP-Systems. Da steckt auch echter, hoher Programmieraufwand drin.

Jetzt soll über eine graphische Oberfläche „einfach“ verschoben und Arbeit geteilt werden.

Dann müssen ja jedes Mal alle Bedingungen wieder überprüft werden, damit die Daten konsistent bleiben. Alle Plausibilitäten dort  noch einmal einbauen. Aber die Nutzeranforderungen gehen bei der Planung weiter als die bisherigen Strukturen des ERP-Systems es abbilden. Außerdem werden einige Funktionen, wie Ausdruck aller relevanten Formulare, angestoßen, Kunden werden benachrichtigt.

Nach Möglichkeit sollen noch die Ausfallzeiten der Maschinen und Mitarbeiter berücksichtigt werden. Das sind ja Randbedingungen, die im ERP-System ja gar nicht mitgeführt werden!

3.3  Welche Probleme hat eine ERP-Software mit flexibler Planung?

Die Strukturen des aufwändig entwickelten ERP-Systems und die notwendige Konsistenz der Daten lassen eine einfache, schnelle und flexible Änderung nicht zu.

Beweis: siehe Praxisbeispiel aus Nr. 1.1

Beweis Nr. 2: jedes Jahr kauft SAP 300 Stk. Magnetplantafeln für die Wand am Markt ein. Das wurde mir von einem Plantafelhersteller 2007 persönlich mitgeteilt.

3.3.1     Risiko bei der Einführung einer ERP-Plantafel

Oft wird berichtet, dass nach Einführung eines ERP-Systems viel Zeit für die Erfassung von Selbstverständlichkeiten aufgewendet wird. Plötzlich werden bis zu 1 Stunde täglich nur für dieses System aufgewendet. Das nervt.

Die Bedienermasken sind eingabeorientiert. In der weit verbreiteten kleinen Lösung Lexware braucht man 20 Min. um an irgendeiner anderen Stelle eine Terminänderung umzusetzen, um danach die Auswirkung dieser Umplanung visuell zu betrachten.

Das Risiko ist, dass Planung dann doch wieder mit Kopf, Papier und Bleistift gemacht wird.

Wenn die Erwartungen des Benutzers nicht erfüllt werden, oder der Zeitaufwand für Planung zu hoch wird, wird mit Planungssoftware nicht gearbeitet. Versprochen!

An der Planungsfront wird „mit den Füßen“ abgestimmt.

Jetzt stecken aber alle Informationen zentral in der Datenbank des ERP-Systems in komplexen Zusammenhängen. Diesen Bestand konsistent zu halten, begründet die Kosten des ERP-Systems. Da steckt auch echter, hoher Programmieraufwand drin.

Jetzt soll über eine graphische Oberfläche „einfach“ verschoben und Arbeit geteilt werden.

Dann müssen ja jedes Mal alle Bedingungen wieder überprüft werden, damit die Daten konsistent bleiben. Alle Plausibilitäten dort  noch einmal einbauen. Aber die Nutzeranforderungen gehen bei der Planung weiter als die bisherigen Strukturen des ERP-Systems es abbilden. Außerdem werden einige Funktionen, wie Ausdruck aller relevanten Formulare, angestoßen, Kunden werden benachrichtigt.

Nach Möglichkeit sollen noch die Ausfallzeiten der Maschinen und Mitarbeiter berücksichtigt werden. Das sind ja Randbedingungen, die im ERP-System ja gar nicht mitgeführt werden!

4     Deshalb gibt es die elektronische Plantafel

infoBoard ist ein operatives System zur Lösung des weltweiten Problems:
30% nicht wertschöpfende Tätigkeiten im Unternehmen

Die graphische Bedienoberfläche ermöglicht eine bequeme und einfache Bedienung während der Planungsphase.

Die Speicherung der Planungsinformationen in einer zentralen Datenbank bietet gegenüber Wandtafeln und Excel die sekundenaktuelle Visualisierung an jedem beliebigen dezentralen Ort.

4.1  Was kann denn eine Plantafel-Software?

Dazu muss der Begriff in Bezug auf die betriebliche Nutzung definiert werden.

Es gilt viele Informationen zu verknüpfen, um ein Planungsergebnis vorzustellen und zu kommunizieren.

Aber ein wichtiger Kern sei hier schon genannt:

  • infoBoard soll Überblick vermitteln.
  • Deshalb werden Formen, Farben, Symbole und Abkürzungen benutzt,
  • die als verkürzte Informationen auf infoBoard stehen und sich im Kopf des Lesenden zu einer Entscheidung umformen: ist dringlich + wichtig, wichtig, oder (noch) nicht wichtig

4.1.1     Planungsdefinition im Bezug auf betriebliche Planung

  • „Planung ist die gedankliche Vorwegnahme zukünftigen Handelns durch Abwägen verschiedener Handlungs- alternativen und Entscheidung für den günstigsten Weg. Planung bedeutet also das Treffen von Entscheidungen, die in die Zukunft gerichtet sind und durch die der betriebliche Prozessablauf als Ganzes und in allen seinen Teilen festgelegt wird“.
  • „Planung, zielgerichteter, vernunftgeleiteter wie systematischer Vorgang der Informationsgewinnung und – Verarbeitung. Um die ins Auge gefassten Programme zu verwirklichen, sollen in deren Verlauf Zufall und Intuition annähernd ausgeschaltet werden“.
  • vierstufigen Prozess der Planung :
  • Stufe: Sammeln von Informationen
  • Stufe: Ausarbeiten von Alternativplänen
  • Stufe: Entscheidung für eine Alternative
  • Stufe: Kontrolle

4.1.1     Planen heißt: entscheiden!

Planung bedeutet schließlich auch entscheiden:

  • Wenn Ihnen eine Entscheidung schwer fällt, liegt das meistens daran, dass viele Aufgaben anliegen oder dass komplizierte Zusammenhänge existent sind.
  • Komplex meint: Sie haben eine Vielzahl von Alternativen zur Auswahl oder Alternativen mit einer Vielzahl von Eigenschaften, die Sie abwägen müssen.

So treffen wir als menschliche Ressource im Unternehmen bessere Entscheidungen, ohne dass dafür ein Programm geschrieben werden müsste :

  • Informationen sammeln: alles steht auf dem infoBoard
  • Alternativen ermitteln: welche sind vorhanden: A, B oder C ?
  • Bedingungen aufschreiben: Bei jeder Entscheidung gibt es Bedingungen, die auf jeden Fall erfüllt werden müssen. Eine Alternative, die diese Bedingung nicht erfüllt, scheidet aus.
  • Kriterienpunkte aufschreiben: was wäre wünschenswert / erforderlich
  • Alternativen bewerten: Mit den bisherigen Kriterien haben Sie den Rahmen benannt, der für Ihre Entscheidung wichtig ist. Bewerten Sie, wie gut jede Alternative die Kriterien erfüllt.
  • Den Sieger ermitteln: Aufgrund der vorherigen Bewertungen können Sie den Sieger errechnen.

Ein Beispiel:

  • Bedingungen sind z.B. zugesagte Lieferzeitpunkte, ein erreichter Status wie „Material geliefert“
  • Kriterien sind: “welcher Auftrag kann jetzt beendet werden”
  • “welche wichtigen Kunden (- aufträge) sind zu berücksichtigen”
  • “welche Aufträge können abgerechnet werden”

 

4.1.3     Händeringend gesucht wird

Ein Mess-System für die zeitnahe Steuerung des Tagesgeschäfts der Verantwortlichen für Produktion und Auslieferung

Weltweiter Fakt ist:

  • 30% Wertschöpfung pro Mitarbeiter fehlen, weil Führungskräfte nicht richtig planen und steuern. Das kostet jährlich pro Mitarbeiter etwa EUR 10.000,-

Der Mangel

  • Bisher mangelt es an aussagekräftigen Kennzahlen für die tägliche Planung und Steuerung der Ressourcen.

Auch ein operatives Managementsystem für tägliche Planung, Steuerung und Berichte mit Zielvorgaben fehlt größtenteils

 

Die Strategie

  • Um die angestrebten Einsparungen zu erreichen, muss das tägliche Geschehen durch die Installation von durchgängigen Managementsystemen, effizienten Prozessen, festen Verantwortlichkeiten und entsprechenden Trainingsprogrammen verbessert werden.

Die IST Situation

Nachtragsmanagement-Prozess ist zu reorganisieren. Hier erfolgt der Schritt vom passiven zum pro-aktiven Nachtragsmanagement, indem ein System implementiert wird, mit dem laufende Nachträge aktiv gesteuert und transparent gemacht werden.

Im Anschluss gilt es, Effizienz und Auslastung der Mitarbeiter zu erhöhen. So installiert man ein Planungs- und Mess-System für die zeitnahe Steuerung des Tagesgeschäfts. Drei Kennzahlen werden dafür konzipiert: Planung, Leistung und Auslastung

 

4.2  Das Gehirn verarbeitet Bilder schneller

Schlagwortartige Erkenntnisse der Gehirnforschung für die Verarbeitung von Bildern, die mit infoBoard ja verwendet werden:

Gedankliche Verarbeitungswirkung

Bewusste Informationsverarbeitung weitaus begrenzter als unbewusste

In Zahlen ausgedrückt:

– 11 Millionen Bits pro Sekunde können aufgenommen werden

– Bewusstes Erleben kann jedoch nur 40 Bit pro Sekunde verarbeiten, der Rest wird

unbewusst verarbeitet

 

Konsequenz: Sprache ist hinsichtlich Informationsaufnahme weitaus weniger effizient als die Aufnahme von Bildern

Weiterer wichtiger Unterschied:

– Bilder können ganzheitlich verarbeitet werden

– Sprache nur sequentiell, in kleinen Sinneinheite

 

Konsequenz:

– Bilder werden weitaus schneller verarbeitet als Sprache

– „Schnellschüsse ins Gehirn“

Weitere Eigenschaft der Bildverarbeitung:

– Bildverarbeitung eine analoge und räumliche Logik

– Räumliche Anordnung der Bildelemente entscheidend für die Assoziationen die

hervorgerufen werden

Gedächtniswirkung:

Bilder bleiben weitaus besser im Gedächtnis als Sprache

– Studie: Probanden wurden 2500 Bilder dargeboten, selbst nach drei Tagen konnten

noch  über 90% wiedererkannt werden

4.2.1     Imagery-Effekt (Picture-Superiority-Effekt)

Der Effekt, dass Bilder besser aufgenommen, gespeichert und abgerufen werden können als Texte können die Mitarbeiter folglich besser aktivieren. Die Überlegenheit von Bildern gegenüber Texten beruht auf zwei Umständen:

(1) Bilder werden leichter aufgenommen und die Rezipienten erinnern sich leichter an sie.

(2) Ihre Aufnahme erfolgt weitestgehend ohne gedankliche Kontrolle.

Auf dieser Grundlage gibt es Regeln für die Gestaltung von Bildern, damit diese eine optimale Kommunikationswirkung erzielen. Nach Werner Kroeber-Riel gilt: „Bilder sind schnelle Schüsse ins Gehirn. Um ein Bild mittlerer Komplexität aufzunehmen, sind nur eine bis zwei Sekunden erforderlich. Das ist darauf zurückzuführen, dass Bilder weitgehend automatisch mit geringen gedanklichen Anstrengungen aufgenommen und verarbeitet werden. Auf Grund ihrer mühelosen Aufnahme eignen sich deswegen Bilder in besonderem Maße dazu, wenig involvierte, passive Empfänger zu erreichen und zu einer Informationsaufnahme zu bewegen.“

Die Verarbeitung von Bildern durch das menschliche Gehirn funktioniert auf eine ganzheitliche und analoge Weise. Im Gegensatz dazu ist die Verarbeitung von sprachlichen und besonders schriftlichen Informationen in der Regel sequenziell und digital, muss also in einer linearen Abfolge von zeichenhaften Informationen begriffen, nach logisch-analytischen Regeln verarbeitet und in Sinnzusammenhänge übersetzt werden. Die ganzheitlich, analoge Verarbeitung von Bildern meint dagegen, dass Bilder bereits schnell durch einen flüchtigen Eindruck aufgenommen und in ihren Grundzügen erkannt werden können.

 Bereits ohne genaues Hinsehen entsteht ein erster Eindruck des Bildes, den man als emotionalen Einstieg in den Wahrnehmungsvorgang betrachten kann. Diese periphere Reizaufnahme ermöglicht dem Gehirn einen Vergleich mit abgespeicherten inneren Schemabildern, wodurch eine schnelle gedankliche Verarbeitung der Bilder erfolgen kann.

Die analoge Bildverarbeitung ist ein Verarbeitungsmuster bei der Betrachtung von Abbildungen, durch das man das Bild eines Gegenstands so ansieht wie den Gegenstand selbst. Dies hat auch eine bessere Speicherung der bildhaften Informationen zur Folge.

Der Picture-Superiority-Effect kann auch auf komplexe Inhalte übertragen werden. Abbildungen werden immer schneller wahrgenommen und besser erinnert als sprachlich abstrakte Darstellungen. Die Beeinflussungskraft von Bildern beruht vor allem darauf, dass Bilder wie Wirklichkeit wahrgenommen werden. Bilder sind dazu geeignet eine zweite, fiktive Wirklichkeit zu schaffen.

4.2.2     Chancen

Mit infoBoard werden alle Visualisierungsbedürfnisse erfüllt, mehr als Sie mit MS Excel erreichen können.

Auswirkung von Planungsänderungen werden in einem Schritt automatisch mit allen Abhängigkeiten durchgesetzt, keine Information geht verloren. Das ist in MS Excel nicht möglich.

Verständlichkeit: das eben gesagte kann man auch in MS Project machen. Ja, aber der Betrachter sieht nur ein Projekt und kann die Auswirkung auf die Ressourcen nicht einschätzen, weil verschiedene Planer auf die Ressourcen zugreifen.

Planung ist kein Selbstzweck, sondern muss an die „Beplanten“ kommuniziert werden. Planung muss daher aktuell (Realtime) vermittelt werden und verständlich für den einzelnen, oft gewerblichen Mitarbeiter sein. MS Project scheitert hier.

 

4.3  Ergebnisse der Einführung von Plantafelsoftware im Unternehmen

  • Zentrale Ablage und zentrale Auskunft
  • Weniger Informationsdefizite
  • Mehr Zuverlässigkeit gegenüber Mitarbeitern und Kunden
  • Weniger hektische Entscheidungen
  • Mehr strukturelle Flexibilität statt adhoc Flexibilität im Chaos
  • Weniger Ärger bei Mitarbeitern und Kunden
  • Neue Erkenntnisse über „wie mein Unternehmen tickt“
  • Nach Erklimmen dieses „Bergs“: neue Horizonte für neue Lösungen
  • Anwendung von Prozessanalyse möglich
  • Anwendung in noch mehr Unternehmensbereichen wahrscheinlich

 

5     Vorgehen bei der Entscheidungsfindung

5.1  Projekt Einführung einer Plantafelsoftware in meinem Unternehmen

Unbestritten müssen die Anforderungen schriftlich formuliert werden, wenn die Planungsaufgaben speziell sind.

Aber man muss ja keine Anforderungen formulieren, wenn man einen  Papierkorb beschaffen will (obwohl nicht nur Papier im Korb landet!) Deshalb erst zu Punkt 5.1.1.

5.1.1     Entscheidung 1: habe ich ein Standardbedürfnis ?

Dann wählt man infoBoard als betriebliche elektronische Plantafelsoftware. Leistung hervorragend, großes Potenzial für meine Zukunft und preisgünstig

5.1.2     Fragestellung 2: habe ich ein spezielles Bedürfnis?

In dem Fall müsste ich in der Lage sein, schnell mal aufzuschreiben, was ich denn so Spezielles brauche. Dann  muss ich jemanden beim ERP-Hersteller finden, der mich versteht. Dann muss ich das glauben, was er mir sagt. Dann bekomme ich eine Kostenschätzung. Wir setzen ein Projekt auf.

Nach 1-2 Jahren stelle ich fest: ich wusste nicht, wie kompliziert die Umsetzung meiner Anforderungen wird und der ERP-Hersteller ahnte nicht, wie kompliziert der Anwender sich anstellt.

5.1.3     Deshalb heißt die Lösung für spezielle Bedürfnisse:

Um meine speziellen Anforderungen abzubilden und meine Bedürfnisse kennenzulernen, wähle ich infoBoard als projektbegleitendes Werkzeug aus.

Dort kann ich innerhalb von 2 Tagen alles abbilden, was ich benötige. Ich bin flexibel in der Planung. Ich kann das meinem Chef zeigen und auf Bedarf auch dem ERP-Hersteller zeigen.

Jede Sitzung ist effektiv, weil wir es im Meeting „vor Augen“ haben. Jedes Projektmitglied hat Zugriff auf das Werkzeug. Es wird nicht theoretisch diskutiert, sondern ausprobiert. Wir finden Gemeinsamkeiten und einigen uns auf eine praktikable Planung.

Alle verstehen mich und mein Bedürfnis, wir haben alle den gleichen Stand.

Die Beschreibung meiner Anforderungen ist vollständig. Ich habe nichts vergessen.

überhaupt brauche. Der Umfang ist geringer als ich dachte. Ich kann einschätzten, was an Informationsaustausch mit verschiedenen Systemen wirklich notwendig ist.

Mein Risiko für die folgenden Schritte ist nun gering.

Ich lassen mir ein Angebot vom ERP-Hersteller geben, welches die mir nun bekannten Anforderungen vollständig enthalten.

Ich entscheide mich auf der Grundlage einer funktionierenden Planung, ob ich eine Schnittstelle dazukaufe oder ob ich ein teures Angebot vom ERP-Hersteller annehme, die mit einer Rücktrittsklausel bei Nichterfüllung die Kosten erstatten.

Dabei überlege ich, ob ich überhaupt ein Jahr Zeit für so ein Projekt habe.

5.2  Projekt „Einführung einer Plantafelsoftware in meinem Unternehmen“

In 60 Tagen zur systematischen Planung mit graphischem Werkzeug

Absprache mit Geschäftsleitung über die Vorteile eines graphischen Planungssystems im Unternehmen: Entscheidung ja / Nein

Absprache mit IT zur Installation eines Testsystems durch infoBoard

Bestellung eines 2 tägigen Workshop im eigenen Betrieb

2 Tage Workshop zur Entwicklung einer Best Practice in meinem Unternehmen

Anschließend 40 Tage Umsetzung des Gelernten

Kleiner Kreis  Projektbeteiligter 1 -3 Mitarbeiter

Fragen an infoBoard

Bericht an Führungskräfte

Projektbegleitend Klärung der Schnittstelle ERP/infoBoard

Abschlussbericht und Vorstellung der Erfahrungen

Kaufentscheidung : ja / nein

 

6     Management Summary   „Was kann infoBoard besser als SAP“?

6.1  Eine Planungsoberfläche soll den Verantwortlichen unterstützen

Mit infoBoard kann die Planung in nur zwei Sekunden durch die bildhafte Darstellung weitgehend automatisch mit geringen gedanklichen Anstrengungen aufgenommen und verarbeitet werden. Planungsalternativen werden in Echtzeit visualisiert. Dadurch kann eine schnelle Entscheidung getroffen werden. Die flexible Änderung der Planung erfolgt einfach und sofort über die graphischen Funktionen. Alle Plantafeln im Unternehmen werden automatisch durch Push-Technologie aktualisiert.

Schnelligkeit der Erfassung von Zusammenhängen, schnelle Entscheidung zu einer Problemlösung und sofortige Umsetzung in dem Planungssystem sind immanent.

6.2  Die richtige Entscheidung für ein Planungswerkzeug

Mit infoBoard kann sich der Planer selbst ein genaues Bild von den Abläufen der Auftragsabarbeitung gestalten.

Das Werkzeug ist „von der Stange“ zu kaufen und innerhalb von 1 Stunde für den Zweck betriebsbereit. Der Preis und die Leistung sind vorher bekannt.

Eine Schnittstelle für Daten aus dem ERP-System vorhanden. Der ERP-Hersteller muss pro Auftrag etwa 5 Attribute herausschreiben und übergeben.

Die komplexen Strukturen eines SAP Enterprise Ressource Planning Systems und die erforderliche Konsistenz der Daten, damit komplexe Plausibilitäten gehalten werden können, erlauben keine flexiblen Planungseingriffe „von der Seite“.

Der ERP Hersteller wird nicht die erwartete, alles könnende integrierte Lösung zeigen, sondern eine Partnerlösung. Die muss customized werden und trotzdem werden schon die geringsten Erwartungen des Planers nicht erfüllt.

Die graphische Darstellung mag im ersten Augenblick an eine Plantafel erinnern, aber flexible Änderungen können überhaupt nicht getätigt werden.

Das ERP-System muss bei jedem Schritt konsistent gehalten werden, enthält aber gar nicht alle Informationen der Plantafel. Der Planer muss selber überlegen, welche Auswirkungen eine oft umständlich über textbasierte Formulare eingetragene Änderung hat.

Unterstützung? Fehlanzeige!

Sie erhalten i.d.R. keinen versierten Plantafel-Ansprechpartner, keine Termine und keine Festpreise.Das Risiko verbleibt bei einem hohen Endpreis allein beim Auftraggeber.

6.3  Erfolgreiche Einführung von infoBoard oder gescheitertes ERP-Plantafel-Projekt

Die infoBoard Einführung ist sicher erfolgreich, kostengünstig und schnell umgesetzt.

Nur wenn infoBoard eingeführt wird, kann der Auftraggeber seine tatsächlichen Bedürfnisse erkennen, artikulieren und dem ERP-Hersteller –wenn von der Geschäftsleitung gewünscht – ein halbes Jahr später ein komplettes Pflichtenheft zur Angebotsabgabe für ein additives System von einem SAP-Partner vorlegen. Dafür wäre der für die Planung Zuständige heute gar nicht in der Lage und hätte auch die Zeit nicht dafür.

SAP-Plantafel: kann der für die Planer nicht schnell mit dem zur Verfügung gestellten Werkzeug arbeiten, wird er es nicht benutzen. Es wird am Ergebnis und an der korrekten Planung gemessen. Das Projekt wäre gescheitert und die beabsichtigten Vorteile im Tagesbetrieb wären nicht erreicht.

Was denken Sie ?

 

 [:en]1.  In general

The best answer to the question „What can infoBoard do better than our ERP software“ is: „why couldn’t the ERP manufacturer show you the better solution (not promise, not announce, but show)?“.

Answer:

Because ERP manufacturers can offer only a maximum of one visualization or a hard-to-manage interface to display the orders‘ content since its structures have no flexibility.

Why it is so, is explained in point 3.

2 You have legitimate expectations of a planning interface!

2.1 What are your requirements?

In 2011, more than 3 million search terms were worldwide added to this field, 700,000 alone from the German-speaking world and approx. 20,000 employees are currently looking for a better solution for their company’s resource planning.

First message: you are not alone!

All clients have specific software needs that will help them plan better:

  1. Clarity
    2. Flexibility
    3. Good intelligibility
    4. Simultaneous planning by several employees

Of all 20,000 employees, about 10% use only the head (experience and verbal announcements), 20% handwritten notes or 60% MS Excel.

Practical example:

In an 8,000 employee company with 800 MS Project licenses, 100 licenses of special Excel software and an „unlimited“ number of SAP „planning boards“, only 1 employee uses the SAP planning board. His needs for flexible planning are so small that he is the only one who is satisfied, in fact only 0.001% of planners use the SAP solution.

All other employees with planning tasks have „higher“ expectations for a planning system.

We also learn that only  1% of a machine manufacturers‘ employees has planning tasks with its own fitters. Planning, by nature, only affects a few work places, because it is mainly a service before a job. With infoBoard, planning can now be handled centrally by many decentralized employees. The production data collection can be comfortably visualized and since on time planning tasks add value to the operations the company’s profit will increase.

With the introduction of infoBoard in this environment internal central services such as construction and external services such as assembly and maintenance can be planned for the first time.

In addition to SAP and CRM systems, a simple, clear planning tool becomes a company’s third major standard enterprise application, which can keeps a total of 1,200 different softwares in use. SAP definitely cannot do that.

3 What are the structural differences between ERP and a planning board?

3.1 What „can“ an ERP software do?

3.1.1 State of affairs

Often not all modules of the manufacturer are in use and this is linked to a lack of benefits or too high costs or too much change effort that have although not  justified it yet. After all, people want to work and concentrate in their business field and not  „suffocate“ under software projects.

An ERP system contains orders. Very often it also contains the hourly billing, sometimes also the return flow from the through scanner production data acquisition, industrial terminals or machine data.

Often ONLY the data describing the order is available, sometimes also work plans are carried out, but mostly against „unlimited resources“.

If the ERP system has already the degree of maturity which takes into account the capacities of the company, machine pools are usually created so that the total capacity in a particular sector doesn’t exceed in the weekly amount.

At this point the system’s limit is reached: a statement about who what where it’s not enough, a visualization is necessary.

3.1.2 Visualization in an ERP software

At a first glance it can seem very nice. By I can tell you: it’s mostly not.

Why is that so?

Because the ERP manufacturer has invested little time for this mean. After all, there are only one or a few planning tasks in a company so far.

Quick shots and long-lasting efforts did not provide a satisfactory solution. Customers were not satisfied with these approaches. The business is unsatisfactory: the willingness to pay the high price is low, everyone wants it differently, but you have to also respect the computer limits.

By the way the companies do not want to increase planning costs!

Perhaps the need for planning has to be really understood first. This matter has been brought up at the last quality certification, but with the promise that something new would „come“.

What does this cost? Often the offers are in this price range: visualization 10,000 euro, control desk 30,000 euro, more extensive visualizations with also graphical user interfaces up to 100,000 euro, special solutions (SAP individual pieces) up to 500,000 euro.

Out of 10 SAGE software customers, 3 of them want to spend a maximum of 2,000 euro and would happily settle for a simple solution, 2 want a high-quality control center for 30,000 euro, 5 customers buy nothing because they weren’t offered the simple and flexible solution they were looking for. 

By the way in the long run hardly anybody will use the solution they bought: the simple version does not reflect reality and does not provide a good user interface.

The technical and organizational conditions of the control center are high and are well suited only for assembly line production, they arent’t suited at all for individual production.

3.2 Natural limits

At the beginning both ERP manufacturer and customer expect to find the perfect solution.

However, the task description of the planner is not to keep the system in order, but to have the orders processed by the resources of the company and to assure on- time deliveries. Here is a discrepancy between ERP manufacturer and management on one hand and the practical part on the other.

But now all information is stored centrally in complex contexts in the ERP system’s database. The preservation of the intergrity of this stock justifies the cost of the ERP system. There is also real, quality programming work in it.

Now we want to „simply“ move over to a graphical interface and be able to share our work.

Because until now, all conditions had to be checked every time one more time in order to mantain data consistent. All settings had to be reinstalled, nonetheless the user requirements go further in the planning compared to the previous structures of the ERP system map. In addition, some functions such as printing all relevant forms are triggered and customers will be in that case notified.

The machines and employees‘ downtime should be taken into consideration, if possible. These are boundary conditions that are not included in the ERP system!

3.3 What problems does an ERP software with flexible planning have?

The structures of the complex developed ERP system and the necessary consistency of the data do not allow a simple, fast and flexible change.

Proof: see practical example from N° 1.1

Proof N° 2: every year, SAP purchases 300 pieces of magnetic plaiting boards for the market’s wall. A planning board manufacturer personally told me in 2007.

3.3.1 Risk during the launch of an ERP planning board

It happens often that after the launch of an ERP system, you have to spend, of course, a lot of time on recording matters and suddenly you end up spending up to 1 hour a day on this system only. It’s frustrating.

The operator filters are input-oriented. In the widespread small solution called Lexware, it takes 20 minutes to visually examine the impact of a modification such as an appointment’s transfer.

The risk is that you will end up having to plan it all with your head, paper and pencil.

If the expectations of the user are not met or the planning time becomes too high, planning software will not be used. I can assure you that!

On the planning front is „tuned with the feet“.

4 This is the reason why the electronic planning boards exist

infoBoard is an operational system that aims to solve a worldwide issue :
30% represented by non value-adding activities in the company

The graphical user interface makes operations during the planning phase easy and comfortable.

The storage of the planning information in a central database offers, in contrast to wall charts and Excel, an up-to-the-second visualization for any decentralized location.

4.1 What can a planning board software do?

To explain it, the term must be defined in relation to its operational use.

There is a lot of information that have to be put together in order to present and communicate a planning result.

Some of the most importanto ones are mentioned below:

–  infoBoard should provide an overview.
– Therefore shapes, colors, symbols and abbreviations are used
– which are work as abbreviated information on infoBoard and transform give the reader an idea of what  is urgent + important, important or not important

4.1.1 Planning definition in relation to operational planning

– „Planning is the mental anticipation of future actions, you weigh up different alternatives and choose the most favorable way. Planning therefore means making decisions that effect the future and that define the operational process in all its parts, as a whole.“

– „Planning in a purpose-oriented, rational and systematic way to process  acquired information. Luck and intuition should be almost totally eliminated while realizing the programs under consideration“.

Four-step process of planning:

  • Level: collecting information
  • Stage: Drawing up alternative plans
  • Stage: Choosing an alternative
  • Level: Revision

4.1.1 Planning means: decide!

Planning also means, at the end, deciding:

If you find it difficult to make a decision, it is usually because there are too many tasks or too complicated interrelations between them.
„Complicated interrelations“ mean that you have a large number of alternatives to choose from or alternatives with a variety of properties that need to be weighed.

This way as human resources, we make better decisions in the company, without having to write a program for it:

– Collecting information: everything is on infoBoard
– Determine alternatives: which are available between A, B and C?
– Write down conditions: each decision has conditions that must be always fulfilled. An alternative that does not fulfill them will be eliminated.
– Write down criteria points: what is desirable / necessary
– Evaluate alternatives: with the previous criteria you could name the framework  that was important for your decision. Evaluate how well each alternative meets the criteria given.
– Determine the winner: based on the previous evaluations you can calculate the winner.

An example

– Conditions are for example: promised delivery dates, an achieved status like „material delivered“
– Criteria are: „which order can be finished now“
– „Which important customers (orders) should be give special attention to“
– „Which orders can be billed“

4.1.3 Desperately looking for

A measuring system for time control of the daily operations of those responsible for production and delivery

Worldwide Fact is:

30% of added value per employee is missing, because executives do not plan and steer properly. This costs about 10,000 euro per employee per year.

The lack

So far, there is a lack of meaningful figures for the daily planning and control of resources.

An operative management system for daily planning, control and reports with target is missing.

The strategy

To achieve the goal savings, daily operations must be improved by installing end-to-end management systems, efficient processes, fixed responsibilities, and appropriate training programs.

The actual situation

The follow up management process has to be reorganized. An evolution from passive to pro-active follow-up management is possible by implementing a system that actively tracks and updates ongoing supplements.

Afterwards it is necessary to increase the efficiency and utilization of the employees. The best way to that is to install a planning and measuring system for time control of daily operations. Three key functions are designed for this purpose: planning, performance and utilization

 

4.2 The brain processes images faster

It has been proved that with infoBoard are used parts of the brain that scientific studies define as key skills such as:

The effect of mental processing

Conscious data processing far more limited than the unconscious one

In numbers:

– 11 million bits per second can be recorde

-Only 40 bits per second can be processed consciously while the rest is processed unconsciously

Consequence: In terms of information recording, speech is far less efficient than taking pictures

Another important difference:

– Images can be processed holistically

– Language can be processed only sequentially, in small units of meaning

Consequence:

– Images are processed much faster than speech

– „Screenshots in the brain“

Other characteristic of image processing:

– Image processing as an analog and spatial logic

– Spatial arrangement of the figurative elements crucial for the associations

this will cause

Memory effect:

Images are far better to be memorized than language

– Studies show: test people were shown 2500 pictures and even after three days they could still remember over 90% of the pictures

4.2.1 The effect of imagery (Picture Superiority Effect)

The fact that images can be better memorized, stored and retrieved than text can therefore stimulate employees. The superiority of images over texts is based on two factors:

(1) Images are easier to record and recipients remember them more easily.

(2) Their recording happens mostly in an unconscious way.

This is the reason why there are rules for an effective image layout that aims to achieve an optimal communication effect. According to Werner Kroeber-Riel: „Pictures are screenshots into the brain. To take a picture of moderate complexity, it takes only one to or two seconds. This is due to the fact that pictures are taken and processed mostly in an automatic way with little mental effort. Because of their effortless recording, images are therefore especially suitable for reaching little-involved, passive recipients and for leading them to acquire information. „

The processing of images by the human brain works in a holistic and analogous way.                                                                                                                                     The processing of linguistic devices, on the other hand, and especially written information is usually sequential and digital, so it must be processed in a linear sequence of symbolic information, according to logical-analytical rules and translated into contexts of meaning. With holistic, analogous processing of images I mean that images can be quickly captured by a fleeting impression and recognized in their basic features.

Even without a close look, a first impression of the picture emerges, which can be considered as an emotional entry during the process of perception. This peripheral stimulus allows the brain to compare what it sees with stored internal schema images, allowing a rapid mental processing of the images.

The analogue image process is a processing pattern where an image of an item can be so accurate that while looking at it you get the feeling you are looking at the item itself. This also results in better storage of the pictorial information.

The Picture-Superiority-Effect can also be transferred to complex contents. Illustrations are perceived faster and people remember them better than linguistic abstract representations. Above all, images‘ power of influencing is based on the fact that images are perceived as reality. Images are capable of creating a second, fictitious reality.

4.2.2 Opportunities

With infoBoard all visualization needs are fulfilled; more than what you can achieve with MS Excel.

Effects of planning changes are automatically enforced with all dependencies in one step and no information is lost. This is not possible with MS Excel.

Comprehensibility: the actions described above can also be done with MS Project. The viewer can although see only one project at the time and cannot estimate the impact it will have on resources, since more planners have access to the same resources.

Planning has not an end in itself, but must be communicated to the other „planners“. Planning must therefore be updated (real-time) and must be comprehensible to all individuals which are mostly commercial employees. MS Project fails to do this.

4.3 Effects of the introduction of a planning software in a company

-Centralized filing and centralized information
-Less information deficits
-More reliability towards employees and customers
-Less hectic decisions
-More structural flexibility instead of adhoc flexibility in a chaotic system
-Less trouble for employees and customers
-Constant updates about „how my company is going“
-After climbing this „mountain“: new horizons for new solutions
-Application of process analysis becomes possible
-Application in more business sectors

5 The process of decision making

5.1. Project: introduction of a planning software in my company

It is very important that the requirements are written down if the planning tasks are specific.

But you do not have to formulate any requirements if you want to provide a wastebasket (where not only paper ends up!). See point 5.1.1.

5.1.1 Situation 1: Do I have standard needs?

If you have, then choose infoBoard as your company’s electronic planning board software. Performance is excellent, has great potential and has a reasonable price.

5.1.2 Situation 2: Do I have special needs?

In that case, I should be able to quickly write down what these special needs are.    I have to find someone at the ERP manufacturer who understands me, I have to believe what he tells me, I will then I get a cost estimate and finally a project will be set up for me.

The risk is that after 1-2 years I realize that I did not know how complicated the implementation of my requirements would have been and that the ERP manufacturer did not foresee how complicated the user was.

5.1.3 Therefore the solution for special needs is:

In order to map my special requirements and to get to know my needs, I choose infoBoard as a project-accompanying tool.

On infoBoard I can display everything I need within 2 days. I am flexible in the planning. I can show this to my boss and, if necessary, also to the ERP manufacturer.

Each session is effective because we „have it in front of our eyes“ during meetings. Each project member has access to the tool. People do not discuss things theoretically, but try them physically. We find similarities and agree on a workable planning.

Everyone understands me and my needs, we are all on the same level.

The description of my requirements is complete. I didn’t forget anything.

It is also important to write down which information I need from the ERP system.  The amount is usually smaller than what I expect. I can evaluate what is really necessary to exchange information successfully between different systems.

The risks I am taking with the following steps is small.

I get an offer from the ERP manufacturer, which contains all the requirements that I now know I need.

I decide on the basis of a functioning planning, whether I should purchase an interface or accept an expensive offer from the ERP manufacturer, which repays the costs with a resignation clause in case of non-fulfillment.

At the same time, I think about whether I can spend an year on this project.

5.2 Project „Implementation of a planning board software in my company“

60 days are needed for a systematic planning with graphical tools

The first step is to agree with the management board about the advantages of a graphic planning system in the company: decision yes / no

Second step: decide with the IT to install a test system through infoBoard

Third step: arrange a 2-day in-house workshop

This 2 days workshop help to develop a better functionality in the company

Then 40 days are necessary to implement what it has been learned so far

The project requires a small circle of participants (1 -3 employees)

Ask questions about infoBoard

Report to executives

Throughout the project give clarifications about the relationship ERP interface / infoBoard

Final report and presentation of the experience

Purchase decision: yes / no

 

6 Management Summary „What can infoBoard do better than SAP“?

6.1 A planning interface should be up to the responsabilities given to it

With infoBoard, the planning can be recorded and processed mostly automatically with little mental effort, in just two seconds thanks to the pictorial representation. Planning alternatives are visualized in real time. This helps to make quick decisions. Change options in the planning are flexible and change takes place easily and immediately thanks to the graphical functions. All planning boards in the company are automatically updated by push technology.

Fundamental actions such as understanding relationships fast, making decisions quickly to solve problems and immediate implementation in the planning system.

6.2 The right decision for a planning tool

With infoBoard, the planner can himself form an accurate scheme of order processing.

The tool is „off the shelf“ to buy and can be ready to use within 1 hour. The price and the performance are given in advance.

An interface for data from the ERP system is already available to clients. The ERP manufacturer has to write out and transfer more or less 5 attributes per order.

The complex structures of an SAP Enterprise Resource Planning System and the required consistency of data do not allow flexible side-by-side planning, so that complex plausibility can be maintained.

The ERP manufacturer will not show what expected; an all-inclusive integrated solution, but a partner solution. It has to be customized, but this cannot fulfill even the smallest expectations of the planner.

The graphical representation may seem at first like a planning board, but flexible changes aren’t in anyway possible.

The ERP system must be kept consistent at every step, but it does not contain all the information pf the planning board. The planner must personally consider what effects changes could have, which often have not easy to manage forma such as text-based forms

Support? Wrong!

Normally in this case you get in contact with someone with no experience of a planning board, who doesn’t know about dates or fixed prices. The risk remains at a high final price for the client alone.

6.3 Successful introduction of infoBoard or failed ERP planning board project

The infoBoard implementation is sure to be successful, inexpensive and quick.

Only when infoBoard is introduced can the customer identify and articulate his actual needs and present 6 months later to the ERP manufacturer – if desired by the manager- a complete specification for the submission of an additive system from an SAP partner. The person responsible for planning would not be able nor would she/ he have the time to do so.

SAP planning board: if the planner cannot work quickly with the provided tool, he will not use it. It is measured by the final result and a correct planning. The project would have failed and the intended benefits in daytime operation would not have been achieved.

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  1. 总概

在讨论中“infoBoard在哪些方面比ERP系统好”人们最好回问:为什么ERP生产上

能给您展示一个更好的解决方案?(不用保证,不用预告,只是:展示)

回复:

因为ERP生产商最多只能提供一个视觉视效或者一个很困难的针对内容展示的可操

的外观,因为ERP系统的构建有没有任何的调控。

为什么这样呢,以下3点得以称述。

2. 您有了对计划表层的正确期望!

2.1  您有哪些要求?

2011年全世界已经有超过3百万次的关键词搜索,只在德语区70万次,2万员工在寻找一个更好的针对资源管理的解决方案。

第一条消息:您不是一个人!

你们所有人都对软件有不同需求,这些软件能改善您的计划:

  1. 透明度
  2. 灵活
  3. 容易理解
  4. 多员工的同时计划

所有的2万个人只有10%用大脑(经验和口述),20%手写笔记,60%使用微软Excel表格。

实例:

在一家有8000员工的公司有着800个微软工程证书,一个相关的Excel特别软件的100个证书和一个SAP计划面板员工使用着的一个SAP“计划面板”的“不受限的”。他对物品灵活计划的要求非常低,以至于他是唯一一个让人满意的。在这种情况下只有0.001%使用SAP解决方案。

其他所有计划任务的员工对计划系统有着“更高的”期望。

我们同时了解到,一个装配的仓库生产员工最高有1%的计划任务。从很小的工作区域计划被涉及到,因为它是工作的中心服务。通过infoBoard计划可以从从分散的员工向中央提供服务,甚至在职位上舒适的对企业数据总结进行视觉化,计划任务作为企业价值创造近时的调控,从而提高公司盈利。

这就引出了infoBoard的导入,在这个区域内在中心的性能比如说建造业计划国际工作部门,以及在外层的服务比如说装配和维护。

一个简单的,概视的计划工具将会和SAP以及CRM系统第三大的企业标准应用,这些企业有共计1200个不同的软件。SAP并不是万能的。

3. ERP和计划面板有哪些结构上的区别?

3.1  ERP软件“能”干什么?

3.1.1     事物的位置

大多数生产者的范例都不在使用中。缺失的使用或者过高的成本或者太当地的变更费用都无法辩解。我们可以在他的商业区集中工作,在软件工程不会被“闷死”。

ERP系统包括了委托。小时清算时常,企业数据总结的回流通过扫描,工业终端或者机械数据。

常常只有编辑中的数据的委托在当下,有时工作计划也会被导入,这样大多数都是反对“无尽的资源”。

ERP系统已经熟练了,以致可以关注企业的生产力,而通常情况下塑造机器水池,每周不会超越在一个定义下的区域的总生产量。

这样系统区域就会被达到了:关于何时何物何人何地的陈述却无法成功,您需要视觉观。

3.1.2     ERP系统的视觉观

第一眼看上去竟然还有些友好。除此之外:几乎没有。

为什么这样呢?

因为ERP生产商对此投入太少的时间。最终在公司里到目前为止也就只有一个或者几个通过计划任务。

强击和其他长的努力没有满意的结果。顾客对这样的假设并不满意。企业区域也不尽人意:高费用的准备很低,每个人的看法都不同,每个人也都触及到他自己的EDV极限。

除此之外公司并不想提高他们的计划费用!

计划的必要性也许看上去没那么重要。在最后的质量证书上您会被劝说,而且有保证的去搜索,“这样达成”。

这个多少钱?在问价时经常出现价格关系:视觉化EUR10 000欧,操控台30 000欧,有着服务表层的广泛视觉化已经100 000欧,特别解决方案(SAP单独一块)也有500 000欧。

SAGE软件的10个顾客想提供3个最高2 000欧,并且通过一个简单的解决方案已经很满意了。2个要一个高质量30 000欧的操控台,5个顾客什么都不买。因为他们没有简单灵活的解决方案。对了,除此之外:

几乎没有人使用购买过的解决方案:简单的方案无法对绩效进行构图,无法提供良好的服务水平。

操控台的技术上和组织上的前提条件都很高而且非常适合传送带生产。而对单独生产完全没有。

3.2  自然的限制

ERP制造商和顾客的期待开始:完美的解决方案。完全自动的计划。永远在系统中的完全正确。

计划者的任务编辑却不是在系统中按顺序保持,而是让在企业资源委托编辑然后准时送货。ERP制造者和企业管理会在一方面有矛盾,以及在另一个方面有其实践部分。

现在所有的信息都在ERP系统的信息库中处于完全的协作中。这个状态长时间保持,ERP系统的的成本是这样解释的。这样也隐藏着真正的,高昂的编程费用。

现在图像上的表层“简单”被推迟了,工作也被分配给其他人了。

就是这样每一次所有的条件又会再次被检验,以使所有的数据保持住。所有的可信度需要再次建立。但是用户要求作为ERP系统至今为止的结构也随着计划跟进。除此之外还有些功能比如说所有相关的表格的打印,举杯,顾客会收到通知。

很有可能在机械和员工故障时间需要被调整。这就是边缘效应,在ERP系统中完全没有的!

3.3 有灵活计划的ERP系统软件又存在哪些问题?

通过费用发展的ERP系统结构和数据的必要维持会使一个简单、迅速、灵活的改变无法进行。

论证:查看1.1的实践例子

第二个论证:每年SAP要为市场的墙买300个磁铁计划面板。这我已经从计划面板制造商2007单独得到告知了。

 

3.3.1     ERP计划面板导入的危机

我经常会听到,在导入中ERP系统长时间对无可争辩的总结花费了大量的时间。只对该系统每天就要花1个小时。这让人很烦恼。

操作面具是可以写入导向的。在全球发展的小解决方案Lexware需要20分钟来更改任意的一个职位的期限,然后再视觉处理这个更改的影响。

有风险的是,计划还会需要头脑,纸张和笔。

当使用者的期望无法实现,或者对此计划的时间花费过高,计划软件就无法工作。真是如此!

在计划前还要“全民表决”一下。

4     因此有了电子计划面板

infoBoard是一个解决一下问题的操控性系统:公司里30%的没有创造价值的事项。

图像性操作界面提供计划过程中的舒适,简单的服务。

在中央数据库中计划信息的储存提供每秒更新的对分散地点的及视体验,这些都和白班和Excel表单竟不相同。

4.1  计划面板软件可以做到什么?

企业使用的概念就需要被定义。

为呈现并交流计划结构,许多信息需要联系起来。

但是这里已经提到有一个很重要的核心:

  • infoBoard应该概视全区
  • 因此需要使用格式,颜色,符号和缩写。
  • 联系起来的信息在infoBoard中储存并且在读者的头脑中形成一项决定:非常重要,重要,或者(暂时)不重要

4.1.1     根据企业计划的计划定义

  • “计划是通过不同交易的权衡对未来交易的思想上的预览——对最优的方式的自主劝和决定权。计划意味着面对未来决策,以及通过整个企业过程并在所有的部分中确定下的决策”。
  • “有目标,理性驱使的计划,正如系统化的信息获取和信息加工进程——处理。为了实现有意思的程序,在这个历史中偶然和直觉都被关闭了”
  • 4层面的策划过程
  • 层面:信息的收集
  • 层面:选择方案计划的制定
  • 层面:选择的决定Stufe
  • 层面:调控

4.1.1     计划意味着:决策!

计划最终意味着决策:

  • 当您觉得一项决策很困难,主要的问题在于有太多的困难或者复杂的相互关系。
  • 复杂是指:您有很多的决策选择或者很多要权衡的事项。

所以我们在企业中作为人力资源部需要作出更佳的决策,如果没有一个相关的程序的话,您需要:

  • 收集信息:infoBoard上面应有尽有Informationen sammeln: alles steht auf dem infoBoard
  • 查明选择:当下有哪些:A,B,还是C?
  • 写下条件:在每种决策下都有必须达到的条件。排除无法实现这个条件的可能。
  • 写下决定因素:什么是可期待的或者能成功的?
  • 评估选择:通过目前的决定因素您可以认知对决策重要的条条框框了。您评估一下,这些选择如何最好的满足决定因素。
  • 通知胜利者:通过目前的评估您可以算出胜利者了。

一个例子:

  • 条件比如说:定好的发货时间,一个要实现的状态像“材料已寄送“
  • 决策因素是:“现在哪些委托可以完成”
  • “哪些关键客户(委托)需要特别关注
  • “哪些委托可以清算”

 

4.1.3     绝望地寻求

一个针对生产和寄送责任制的日程时间调控多样系统。

时间事实是:

  • 因管理能力没有正确计划调控而导致每个员工缺失30%价值创造。这在每个员工上就要花费大约10 000欧

缺口

  • 直至如今对Bisher mangelt es an aussagekräftigen Kennzahlen für die tägliche Planung und Steuerung der Ressourcen.

Auch ein operatives Managementsystem für tägliche Planung, Steuerung und Berichte mit Zielvorgaben fehlt größtenteils

Die Strategie

  • Um die angestrebten Einsparungen zu erreichen, muss das tägliche Geschehen durch die Installation von durchgängigen Managementsystemen, effizienten Prozessen, festen Verantwortlichkeiten und entsprechenden Trainingsprogrammen verbessert werden.

Die IST Situation

Nachtragsmanagement-Prozess ist zu reorganisieren. Hier erfolgt der Schritt vom passiven zum pro-aktiven Nachtragsmanagement, indem ein System implementiert wird, mit dem laufende Nachträge aktiv gesteuert und transparent gemacht werden.

Im Anschluss gilt es, Effizienz und Auslastung der Mitarbeiter zu erhöhen. So installiert man ein Planungs- und Mess-System für die zeitnahe Steuerung des Tagesgeschäfts. Drei Kennzahlen werden dafür konzipiert: Planung, Leistung und Auslastung

4.2  Das Gehirn verarbeitet Bilder schneller

Schlagwortartige Erkenntnisse der Gehirnforschung für die Verarbeitung von Bildern, die mit infoBoard ja verwendet werden:

Gedankliche Verarbeitungswirkung

Bewusste Informationsverarbeitung weitaus begrenzter als unbewusste

In Zahlen ausgedrückt:

– 11 Millionen Bits pro Sekunde können aufgenommen werden

– Bewusstes Erleben kann jedoch nur 40 Bit pro Sekunde verarbeiten, der Rest wird

unbewusst verarbeitet

Konsequenz: Sprache ist hinsichtlich Informationsaufnahme weitaus weniger effizient als die Aufnahme von Bildern

Weiterer wichtiger Unterschied:

– Bilder können ganzheitlich verarbeitet werden

– Sprache nur sequentiell, in kleinen Sinneinheiten

Konsequenz:

– Bilder werden weitaus schneller verarbeitet als Sprache

– „Schnellschüsse ins Gehirn“

Weitere Eigenschaft der Bildverarbeitung:

– Bildverarbeitung eine analoge und räumliche Logik

– Räumliche Anordnung der Bildelemente entscheidend für die Assoziationen die

hervorgerufen werden

Gedächtniswirkung:

Bilder bleiben weitaus besser im Gedächtnis als Sprache

– Studie: Probanden wurden 2500 Bilder dargeboten, selbst nach drei Tagen konnten

noch  über 90% wiedererkannt werden

4.2.1     Imagery-Effekt (Picture-Superiority-Effekt)

Der Effekt, dass Bilder besser aufgenommen, gespeichert und abgerufen werden können als Texte können die Mitarbeiter folglich besser aktivieren. Die Überlegenheit von Bildern gegenüber Texten beruht auf zwei Umständen:

(1) Bilder werden leichter aufgenommen und die Rezipienten erinnern sich leichter an sie.

(2) Ihre Aufnahme erfolgt weitestgehend ohne gedankliche Kontrolle.

Auf dieser Grundlage gibt es Regeln für die Gestaltung von Bildern, damit diese eine optimale Kommunikationswirkung erzielen. Nach Werner Kroeber-Riel gilt: „Bilder sind schnelle Schüsse ins Gehirn. Um ein Bild mittlerer Komplexität aufzunehmen, sind nur eine bis zwei Sekunden erforderlich. Das ist darauf zurückzuführen, dass Bilder weitgehend automatisch mit geringen gedanklichen Anstrengungen aufgenommen und verarbeitet werden. Auf Grund ihrer mühelosen Aufnahme eignen sich deswegen Bilder in besonderem Maße dazu, wenig involvierte, passive Empfänger zu erreichen und zu einer Informationsaufnahme zu bewegen.“

Die Verarbeitung von Bildern durch das menschliche Gehirn funktioniert auf eine ganzheitliche und analoge Weise. Im Gegensatz dazu ist die Verarbeitung von sprachlichen und besonders schriftlichen Informationen in der Regel sequenziell und digital, muss also in einer linearen Abfolge von zeichenhaften Informationen begriffen, nach logisch-analytischen Regeln verarbeitet und in Sinnzusammenhänge übersetzt werden. Die ganzheitlich, analoge Verarbeitung von Bildern meint dagegen, dass Bilder bereits schnell durch einen flüchtigen Eindruck aufgenommen und in ihren Grundzügen erkannt werden können.

Bereits ohne genaues Hinsehen entsteht ein erster Eindruck des Bildes, den man als emotionalen Einstieg in den Wahrnehmungsvorgang betrachten kann. Diese periphere Reizaufnahme ermöglicht dem Gehirn einen Vergleich mit abgespeicherten inneren Schemabildern, wodurch eine schnelle gedankliche Verarbeitung der Bilder erfolgen kann.

Die analoge Bildverarbeitung ist ein Verarbeitungsmuster bei der Betrachtung von Abbildungen, durch das man das Bild eines Gegenstands so ansieht wie den Gegenstand selbst. Dies hat auch eine bessere Speicherung der bildhaften Informationen zur Folge.

Der Picture-Superiority-Effect kann auch auf komplexe Inhalte übertragen werden. Abbildungen werden immer schneller wahrgenommen und besser erinnert als sprachlich abstrakte Darstellungen. Die Beeinflussungskraft von Bildern beruht vor allem darauf, dass Bilder wie Wirklichkeit wahrgenommen werden. Bilder sind dazu geeignet eine zweite, fiktive Wirklichkeit zu schaffen.

4.2.2     Chancen

Mit infoBoard werden alle Visualisierungsbedürfnisse erfüllt, mehr als Sie mit MS Excel erreichen können.

Auswirkung von Planungsänderungen werden in einem Schritt automatisch mit allen Abhängigkeiten durchgesetzt, keine Information geht verloren. Das ist in MS Excel nicht möglich.

Verständlichkeit: das eben gesagte kann man auch in MS Project machen. Ja, aber der Betrachter sieht nur ein Projekt und kann die Auswirkung auf die Ressourcen nicht einschätzen, weil verschiedene Planer auf die Ressourcen zugreifen.

Planung ist kein Selbstzweck, sondern muss an die „Beplanten“ kommuniziert werden. Planung muss daher aktuell (Realtime) vermittelt werden und verständlich für den einzelnen, oft gewerblichen Mitarbeiter sein. MS Project scheitert hier.

4.3  Ergebnisse der Einführung von Plantafelsoftware im Unternehmen

  • Zentrale Ablage und zentrale Auskunft
  • Weniger Informationsdefizite
  • Mehr Zuverlässigkeit gegenüber Mitarbeitern und Kunden
  • Weniger hektische Entscheidungen
  • Mehr strukturelle Flexibilität statt adhoc Flexibilität im Chaos
  • Weniger Ärger bei Mitarbeitern und Kunden
  • Neue Erkenntnisse über „wie mein Unternehmen tickt“
  • Nach Erklimmen dieses „Bergs“: neue Horizonte für neue Lösungen
  • Anwendung von Prozessanalyse möglich
  • Anwendung in noch mehr Unternehmensbereichen wahrscheinlich

5     Vorgehen bei der Entscheidungsfindung

5.1  Projekt Einführung einer Plantafelsoftware in meinem Unternehmen

Unbestritten müssen die Anforderungen schriftlich formuliert werden, wenn die Planungsaufgaben speziell sind.

Aber man muss ja keine Anforderungen formulieren, wenn man einen  Papierkorb beschaffen will (obwohl nicht nur Papier im Korb landet!) Deshalb erst zu Punkt 5.1.1.

5.1.1     Entscheidung 1: habe ich ein Standardbedürfnis ?

Dann wählt man infoBoard als betriebliche elektronische Plantafelsoftware. Leistung hervorragend, großes Potenzial für meine Zukunft und preisgünstig

5.1.2     Fragestellung 2: habe ich ein spezielles Bedürfnis?

In dem Fall müsste ich in der Lage sein, schnell mal aufzuschreiben, was ich denn so Spezielles brauche. Dann  muss ich jemanden beim ERP-Hersteller finden, der mich versteht. Dann muss ich das glauben, was er mir sagt. Dann bekomme ich eine Kostenschätzung. Wir setzen ein Projekt auf.

Nach 1-2 Jahren stelle ich fest: ich wusste nicht, wie kompliziert die Umsetzung meiner Anforderungen wird und der ERP-Hersteller ahnte nicht, wie kompliziert der Anwender sich anstellt.

5.1.3     Deshalb heißt die Lösung für spezielle Bedürfnisse:

Um meine speziellen Anforderungen abzubilden und meine Bedürfnisse kennenzulernen, wähle ich infoBoard als projektbegleitendes Werkzeug aus.

Dort kann ich innerhalb von 2 Tagen alles abbilden, was ich benötige. Ich bin flexibel in der Planung. Ich kann das meinem Chef zeigen und auf Bedarf auch dem ERP-Hersteller zeigen.

Jede Sitzung ist effektiv, weil wir es im Meeting „vor Augen“ haben. Jedes Projektmitglied hat Zugriff auf das Werkzeug. Es wird nicht theoretisch diskutiert, sondern ausprobiert. Wir finden Gemeinsamkeiten und einigen uns auf eine praktikable Planung.

Alle verstehen mich und mein Bedürfnis, wir haben alle den gleichen Stand.

Die Beschreibung meiner Anforderungen ist vollständig. Ich habe nichts vergessen.

Es lohnt sich nun auch aufzuschreiben, welche Informationen ich aus dem ERP-System überhaupt brauche. Der Umfang ist geringer als ich dachte. Ich kann einschätzten, was an Informationsaustausch mit verschiedenen Systemen wirklich notwendig ist.

Mein Risiko für die folgenden Schritte ist nun gering.

Ich lassen mir ein Angebot vom ERP-Hersteller geben, welches die mir nun bekannten Anforderungen vollständig enthalten.

Ich entscheide mich auf der Grundlage einer funktionierenden Planung, ob ich eine Schnittstelle dazukaufe oder ob ich ein teures Angebot vom ERP-Hersteller annehme, die mit einer Rücktrittsklausel bei Nichterfüllung die Kosten erstatten.

Dabei überlege ich, ob ich überhaupt ein Jahr Zeit für so ein Projekt habe.

5.2  Projekt „Einführung einer Plantafelsoftware in meinem Unternehmen“

In 60 Tagen zur systematischen Planung mit graphischem Werkzeug

Absprache mit Geschäftsleitung über die Vorteile eines graphischen Planungssystems im Unternehmen: Entscheidung ja / Nein

Absprache mit IT zur Installation eines Testsystems durch infoBoard

Bestellung eines 2 tägigen Workshop im eigenen Betrieb

2 Tage Workshop zur Entwicklung einer Best Practice in meinem Unternehmen

Anschließend 40 Tage Umsetzung des Gelernten

Kleiner Kreis  Projektbeteiligter 1 -3 Mitarbeiter

Fragen an infoBoard

Bericht an Führungskräfte

Projektbegleitend Klärung der Schnittstelle ERP/infoBoard

Abschlussbericht und Vorstellung der Erfahrungen

Kaufentscheidung : ja / nein

6     Management Summary   „Was kann infoBoard besser als SAP“?

6.1  Eine Planungsoberfläche soll den Verantwortlichen unterstützen

Mit infoBoard kann die Planung in nur zwei Sekunden durch die bildhafte Darstellung weitgehend automatisch mit geringen gedanklichen Anstrengungen aufgenommen und verarbeitet werden. Planungsalternativen werden in Echtzeit visualisiert. Dadurch kann eine schnelle Entscheidung getroffen werden. Die flexible Änderung der Planung erfolgt einfach und sofort über die graphischen Funktionen. Alle Plantafeln im Unternehmen werden automatisch durch Push-Technologie aktualisiert.

Schnelligkeit der Erfassung von Zusammenhängen, schnelle Entscheidung zu einer Problemlösung und sofortige Umsetzung in dem Planungssystem sind immanent.

6.2  Die richtige Entscheidung für ein Planungswerkzeug

Mit infoBoard kann sich der Planer selbst ein genaues Bild von den Abläufen der Auftragsabarbeitung gestalten.

Das Werkzeug ist „von der Stange“ zu kaufen und innerhalb von 1 Stunde für den Zweck betriebsbereit. Der Preis und die Leistung sind vorher bekannt.

Eine Schnittstelle für Daten aus dem ERP-System vorhanden. Der ERP-Hersteller muss pro Auftrag etwa 5 Attribute herausschreiben und übergeben.

Die komplexen Strukturen eines SAP Enterprise Ressource Planning Systems und die erforderliche Konsistenz der Daten, damit komplexe Plausibilitäten gehalten werden können, erlauben keine flexiblen Planungseingriffe „von der Seite“.

Der ERP Hersteller wird nicht die erwartete, alles könnende integrierte Lösung zeigen, sondern eine Partnerlösung. Die muss customized werden und trotzdem werden schon die geringsten Erwartungen des Planers nicht erfüllt.

Die graphische Darstellung mag im ersten Augenblick an eine Plantafel erinnern, aber flexible Änderungen können überhaupt nicht getätigt werden.

Das ERP-System muss bei jedem Schritt konsistent gehalten werden, enthält aber gar nicht alle Informationen der Plantafel. Der Planer muss selber überlegen, welche Auswirkungen eine oft umständlich über textbasierte Formulare eingetragene Änderung hat.

Unterstützung? Fehlanzeige!

Sie erhalten i.d.R. keinen versierten Plantafel-Ansprechpartner, keine Termine und keine Festpreise.Das Risiko verbleibt bei einem hohen Endpreis allein beim Auftraggeber.

6.3  Erfolgreiche Einführung von infoBoard oder gescheitertes ERP-Plantafel-Projekt

Die infoBoard Einführung ist sicher erfolgreich, kostengünstig und schnell umgesetzt.

Nur wenn infoBoard eingeführt wird, kann der Auftraggeber seine tatsächlichen Bedürfnisse erkennen, artikulieren und dem ERP-Hersteller –wenn von der Geschäftsleitung gewünscht – ein halbes Jahr später ein komplettes Pflichtenheft zur Angebotsabgabe für ein additives System von einem SAP-Partner vorlegen. Dafür wäre der für die Planung Zuständige heute gar nicht in der Lage und hätte auch die Zeit nicht dafür.

SAP-Plantafel: kann der für die Planer nicht schnell mit dem zur Verfügung gestellten Werkzeug arbeiten, wird er es nicht benutzen. Es wird am Ergebnis und an der korrekten Planung gemessen. Das Projekt wäre gescheitert und die beabsichtigten Vorteile im Tagesbetrieb wären nicht erreicht.

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Was leisten infoBoard Plugins?

[:de]Kundenindividuelle Wünsche für Bedienoberfläche und Funktionen führen manchmal zur Entwicklung eines infoBoard Plugins. Das fertige Plugin (eine .dll Datei) wird im Installationsverzeichnis in den \Plugin Ordner kopiert. Nach Neustart des infoBoard Clients findet der Benutzer unter Menü Administration/Plugin einen Eintrag mit dem Namen des Plugins, welches er ankreuzt. Dann ist der Plugin wirksam.

Einbindung eines Plugin in infoBoard Client

Einbindung eines Plugin in infoBoard Client

Das Plugin kann zusätzliche Einträge im Kontext-Menü, im Hauptmenü oder zusätzliche Eigenschaftsformulare bereitstellen. Es können aber auch anderes verhalten auf der Planungsoberfläche hervorrufen. Beispielsweise können farbliche Planungsvorschläge eingeblendet werden (gesperrt wegen unzulässigen Überstunden) oder Regelüberprüfungen durch farbliche Hervorhebungen bei Verstössen durchgeführt werden. Beliebt sind spezielle Druckausgaben, um dem Bearbeiter den gewohnten Auftrag auf DIN A4 mit zu geben.

Schichtplanungs-Plugin Nährmittelindustrie

Schichtplanungs-Plugin Nährmittelindustrie

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