infoBoard in Boston

infoBoard in Boston

Wir trafen Jeremiah vor unserem Hotel im North End von Boston. Er ist der neue strategische Planer in seiner Firma und hat sich in den 2 1/2 Monaten alleine in das infoBoard eingearbeitet. J. hat sich in seinem neuen Unternehmen umgeschaut: das existente ERP kann es nicht leisten, die vielen MS Project Dateien können es nicht leisten. „Eine gemeinsame Sprache im Unternehmen“ sei nur mit infoBoard zu erreichen!

Das hörte sich gut an, und die zuvor schon besprochene Entwicklung einer permanenten automatischen Schnittstelle von Epicor ERP passte zu dieser Absichtserklärung wunderbar.

Wie viele dieser ERP Cloud Anbieter ist in der Realität dann doch eine lokale Datenbank installiert. Nix mit Cloud Lösung. Wir alle werden durch die Internet Werbung hinter‘s Licht geführt. Genauso wie bei SAP Business One oder Lexware oder ..oder .. wo wir bei unseren Kunden nachfragen – lokale Datenbank.

Die Deutschen wollen wohl doch keine Cloud für Ihre Unternehmensdaten.

Na gut, in der Lounge des Battery Wharf Hotels geht es mit infoBoard weiter. Statt neueste Features der Version 3.3 geht es oft um das Grundverständnis über die Wirkung und die Möglichkeiten von infoBoard. An alle Sparfüchse: An Einweisung und Schulung zu sparen ist ein Schuss, der nach hinten losgeht. Ihre Mitarbeiter bekommen ein mächtiges Werkzeug für bessere Produktionsplanung. Ohne Bauanleitung geht es nicht schnell und nicht bestmöglich.

Das spornt uns an, die http://learn.infoBoard.biz e-learning Seite schnell zu erweitern.Als Vertiefung nach der Schulung. Als Nachschulung für neue Mitarbeiter, die die Planung von Kollegen übernommen haben.

Im italienischen Viertel in der Hanover Street gehen wir gemütlich Essen. Am zur Straßenseite offenen Fenster lassen wir uns mit dem mobile phone meines Gastes von der Bedienung fotografieren. Ist es mein Alter, ist es meine Deutsche Art, oder denke ich einfach nicht dran? Eine schnelle Erinnerung, eine verfügbare Doku bei einer rasenden Zeit , oder eine neue Art des Tagebuches – eben ein Bilderbuch unseres Lebens?

Volk der Dichter und Denker!

In Deutschland angekommen, geht es wieder weiter nach Bayern und Nordrhein-Westfalen. Ist es eine Strafe? Ist es Schicksal? Mein Hotel- Übernachtung in Wesel ist im Geburtshaus von Dr. Konrad Duden gebucht. Ihm wurde während des Schulbesuchs und Studiums ein aussergewöhnlicher gedankliche Tiefe attestiert. Im März 1848 hat er wohl an der ersten deutschen Demokratie mitgewirkt und leider blieb der Erfolg aus. Aber er schrieb eben den ersten deutschen Duden. Ich spüre meine Verantwortung im Think Tank dieser heutigen Zeit. Ich werde vielleicht nicht mehr mit der IoT (internet of things) Speache zu tun haben, aber das die Menschen der Welt in Ihrem Unternehmen in der Produktion eine gemeinsame Sprache sprechen, dafür kann ich mit der elektronischen Plantafel infoBoard sorgen!

Damit schliesst sich der Kreis.