Wie kommt eine e-Mail auf eine infoBoard Plantafel?

Wie kommt eine e-Mail auf eine infoBoard Plantafel?

Es gibt dafür einen offiziellen Weg mit zwei Optionen und einen inoffiziellen. Ich bin gespannt, wie viele Kunden sich melden werden, um an den inoffiziellen Weg zu kommen.

Den ersten Weg haben wir eröffnet, um der Instandhaltung zu helfen: da kommen strukturierte und unstrukturierte Informationen über Reparaturaufträge an. Teils in SAP, teils mündlich und teils per E-mail. Die Instandhaltung betreut 80 oder 100 Maschinen in ein oder zwei Standorten. Das folgende Feature ist eine wirksame Hilfe!

In der Enterprise Edition schiebt der Anwender die e-Mail per drag ‘n’ drop auf den Platz der Planungsoberfläche, wo er einen Termin setzen möchte. Es öffnet sich ein neues Planungsobjekt, im 2.000 Zeichen Text wird der Body der E-Mail automatisch übernommen.

Die zweite Option haben wir für den Service eingerichtet: zu dem vorhandenen Termin (als Planungsobjekt dargestellt) kommen immer mehr Informationen vom Kunden, u.a. in E-Mails. Wieder zieht der Benutzer die E-Mail auf die Planungsoberfläche, diesmal auf das existente Planungsobjekt. Es öffnet sich der Windows Dateiexplorer, die E- Mail wird als .msg Datei im Serviceordner abgelegt.

Diesmal wird nicht der Inhalt, sondern der Dateipfad im Planungsobjekt als Link gespeichert.

Und nun der inoffizielle Weg!

Wir setzen den infoBoard SyncTool Server ein. Ausserdem haben wir ein infoBoard Outlook Addin geschrieben und jedem Mitarbeiter installiert.

Ich schreibe im Betreff meiner E-Mail als erstes Wort Task: [danach mein Anliegen]

Öffnet der Anwender die E-Mail, werden für alle Zeilen der in der Adresse oder BC genannten E-Mails Insert Datensätze generiert und in die SyncTool Datenbank-Schnittstelle geschrieben. Daraufhin platziert das SyncTool auf die Mitarbeiterzeilen ein Planungsobjekt mit dem Inhalt der Mail.

Interesse an der Lösung? Schreiben Sie uns mit Task: im Betreff

An: info@infoBoard.biz

Betreff: Task: Bitte senden Sie mir das infoBoard Outlook Addin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wir haben / wir haben kein infoBoard SyncTool im Einsatz.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kunde

Und: antwortet das Planungsobjekt per E- Mail, wenn es fertig gemeldet wird?

Diese Frage nehme ich mit in den kommenden Beitrag zum Thema: viele Wege und Ereignisse generieren automatisierte infoBoard Aktions- und Informations- e-Mails.

Zeiterfassung und -Auswertung mit infoBoard

Zeiterfassung und – Auswertung mit infoBoard

Vor 10 Jahren habe ich auf einer Deutschen Messe mit einem Mitarbeiter eines Maschinenherstellers über Maschinendaten-Auswertung gesprochen.

Ich verstand augenblicklich, dass seine Balkengraphiken nur eine Darstellung des Istzustands und der Historie von Fakten war. Dagegen ist infoBoard eine Darstellung und insofern vage Vorstellung, was in der Zukunft passieren soll. Hier Flexibilität, dort unveränderliche Daten.

Deswegen ist die Zeiterfassung der Anwesenheit und eine Mitarbeiterbezogene Zeiterfassung auf seine Aufgaben in der Vergangenheit immer nur eine Ergänzung zur Planung gewesen. Einige möchten auch nur eine nachträgliche Projektzeiterfassung durch den Mitarbeiter, hauptsächlich um den Kunden korrekte Rechnungen stellen zu können.

Nun ist bei infoBoard durch verschiedene Kundenprojekte eine n e u e Zeit angebrochen: das infoBoard Zeitmanagement. Und in top: die Verlagerung der Verantwortung auf den Mitarbeiter für seine Arbeitszeit. *)

Durch diese Verknüpfung wird die Revolution durch Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt weiter vorangetrieben. Ich bin dafür, dass sich Mitarbeiter positiv entwickeln und ihre Wertschöpfung für das Unternehmen erhöhen, um aus diesem Grund ihren Lebensstandard erhöhen zu können. Der Mitarbeiter sollte gerne auch belohnt und nicht nur entlohnt werden.

Über diese Decade der Softwareentwicklung landen wir also bei My infoBoard. Der Mitarbeiter sieht seine Stempelzeiten und die geplanten betrieblichen Aufgaben und arbeitet diese ab. Oder trägt sie auf den nächsten Tag vor. Er erfasst live seine Zeiten auf Aufgaben oder zu einem späteren Zeitpunkt seine Projektzeiten. Alles auf seiner eigenen Oberfläche.

Er sieht Statistiken zu Urlaub und Überstunden, kontrolliert seine Arbeitszeit selber, druckt seinen Stundenzettel aus, unterschreibt diesen und legt ihn seinem Arbeitgeber vor.

Das ist doch schon mal ein Anfang in der neuen Zeit!

Im Tagesgeschäft ist für das Unternehmen das übliche möglich: Buchen der Stempelzeiten, Nachkalkulation der Aufträge. Korrektur von falschen oder fehlenden Zeiten.

Eine besondere (Weiter-)Entwicklung hat in den letzten Monaten stattgefunden: auf mehrdimensionalen Planungsobjekten buchen Mitarbeiter jetzt einzeln ihre Arbeitszeiten. Der Planer kann bei starkem Auseinanderfallen der Gruppenarbeit leicht die mehrdimensionalen Objekte in einzelne Aufgaben auflösen und exakter planen. Je stärker Planung und Fakten in der Gegenwart (infoBoard Tagesstrich) zusammenlaufen, desto detaillierter werden die Daten, die zu verarbeiten sind.

All diese Erkenntnisse führen uns bei infoBoard zu neuen Produktstrategien und Entwicklungen, die wir in diesem Jahr des neuen infoBoard ZeitmanagementsZeiterfassung und -Auswertung mit infoBoard noch vorstellen werden.

infoBoard MultiSync – Synchronisation bis ans Ende der Welt

infoBoard MultiSync – Synchronisation bis ans Ende der Welt

Der Wunsch kam vor etwa drei Jahren auf: mehrere Abteilungen nutzen das infoBoard auf verschiedene Weise, hängen jedoch nicht so eng zusammen.

Die Entwicklungsabteilung ist frei, plant locker über Wochen ein Projekt als ein Planungsobjekt auf einer Mitarbeiterzeile. Die Werkstatt arbeitet zweischichtig, mit Maschinen und Mitarbeitern, für Produktion und Prototypen. Das Labor testet mit Prüfständen und Klimakammern 24/7, und die Produktion in drei Schichten mit Linien und Schichtmitarbeitern in Wechselschichten.

Aber es gibt Abstimmungsbedarf untereinander.

Die Polizeileitung eines deutschen Bundeslandes will wissen, welche Mitarbeiter im Dienst sind. Von verschiedenen Plantafeln werden die Ausfallzeiten auf eine Plantafel für die Führung zusammengetragen.

In den Niederlanden möchte eine grosse Firma den Gesamtplan aus drei Abteilungen auf einer Plantafel zusammen sehen.

Ein deutscher Maschinenbauer möchte von 1-3 Projektplantafeln 9 Fachabteilungen mit den Planungen automatisch versorgen, um die Abwicklung zu vereinfachen. Terminlagen werden durch die knappen Ressourcen mit den Projektplantafeln synchronisiert.

Die Geschäftsführung eines Softwareherstellers synchronisiert die Ausfallzeiten mit dem infoBoard Server eines Vereins mit 200 Mitgliedern, in dem drei als Leiter tätig sind, um die Verfügbarkeit automatisch abzustimmen.

Zulieferer melden heute noch per PDF an den Autobauer, wie weit ihr Prototypenauftrag fertiggestellt ist. Beide nutzen infoBoard. Sie können Auftragsvergabe und Auslieferung des Auftrags automatisch synchronisieren, statt PDF für die Terminabstimmung auszutauschen.

Zwei Engineering Firmen in Bayern und Niedersachsen arbeiten in Projekten für die Automobilindustrie in Hamburg zusammen. Sie können ihre beiden Ressourcen und Projektplantafeln über ihre beiden infoBoard Server automatisch synchronisieren.

Ein grosser, internationaler Händler von Babybedarfsartikeln lässt in Asien herstellen, verschifft oder versendet die Artikel und verkauft in Europa. Termine spielen in der Supply Chain eine grosse Rolle. Ständig muss nachgefragt werden. Hier können mehrere infoBoard Server interkontinental synchronisiert werden.

Ein Softwarehersteller hat gemeinsame Projekte mit einer Australischen Softwarefirma. Die die Projekte betreffenden Aktivitäten werden auf 2 Firmenplantafeln interkontinental synchronisiert.

Eine Personalabteilung plant Schichten und Urlaube statt mit Excel jetzt im infoBoard. Deshalb hat diese HR Plantafel nur eine Schicht pro Tag. Der infoBoard MultiSyncServer überträgt die Ausfallzeiten und die Schichtinformationen als Nichtarbeitszeiten gem. Schichtmodell auf die dreischichtige Produktionsplantafel.

Wie ist Ihr Bedarf? Wo können Sie sich verbessern?