Was macht man mit all diesen Zeitstempeln?

Was macht man mit all diesen Zeitstempeln?

Das ist leicht gesagt und jeder hat eine Vorstellung von Zeiterfassung: wir führen eine Zeiterfassung in unserem Unternehmen ein.

Es gibt aber zwei Herausforderungen, wenn man sich die unterschiedlichsten Geschichten aus den Betrieben anhört: was kann man dem Mitarbeiter sinnvoll zumuten und was machen wir mit all diesen Daten?

Möglicherweise gibt es keinen anderen Bereich, wo so viele Falschinformationen gespeichert werden, wie bei der Personalzeiterfassung (PZE, An- und Abwesenheiten) und der Betriebsdatenerfassung (BDE, Zeiten auf Aufträge zu erfassen). Was ist, wenn ein Start oder eine Pause oder eine Fertigmeldung vergessen wird? Wieviel Aufwand muss dann betrieben werden, um richtige Zahlen zu bekommen?

Und wie stelle ich alle diese richtigen und falschen und unvollständigen Zeiten verständlich dar? Und wie mache ich diese Darstellung so präsent, dass sie auch für bessere Entscheidungen immer wieder herangezogen werden?

Im Grunde sind alle Unternehmer froh, wenn die bezahlten Ressourcen auch das tun, wofür sie eingestellt (Angestellte) oder beschafft (Maschinen, Software) wurden: in ihrer Betriebszeit wertschöpfende Tätigkeiten verrichten.

Und die Unternehmer sollen in ihrer Zeit Ziele setzen, Strategien entwickeln und die operationale Umsetzung für das Tagesgeschäft des Unternehmens delegieren und die Ergebnisse überwachen.

Ich komme zu dem Schluss, dass die automatische Erfassung von Zuständen gepaart mit einem Sinn dafür (Verstärkung : Motivation durch finanzielle Anreize) eine wichtige Grundlage bildet.

Deshalb finde ich die Uhrenlösung nicht schlecht: bewegst Du Dich, fragt Dich Deine Watch, ob die kommenden Minuten jetzt Outdoor mit Joggen oder Fahrrad erfasst werden sollen. Selektiv werden die “Gesund-Zeiten” registriert.

Die Beacon Lösung (RFID) ist für PZE die automatischste Datenerfassung und überwindet durch die Automatik die Problematik der fehlenden Disziplin. Disziplin: ich muss zugeben, dass ich heute morgen vergass, mich anzumelden. Es war Samstag und etwa 4 Uhr morgens, als ich anfing, in mein Ideen und Konzeptbuch zu schreiben. Schon fehlt eine Stunde.

Ich möchte jetzt tiefer einsteigen, weil die Zeiterfassung so leicht gesagt ist. Bei jeder “Erfassung” entsteht ein sog. “Zeitstempel”. Ich habe das Privileg, dass ich die Stechuhren noch Live erlebt habe. Ich muss sagen, dass das funktioniert hat! Und alle 6 Minuten sprang der Stempel vor und daraus entwickelte sich folgendes Spiel: verloren hatte man, wenn der Stempel umsprang und die genaue Zeit stempelte. Gewonnen hatte man, wenn man 5 Minuten “geschenkt” bekam, weil man bei der Ankunft vorm Umspringen stempeln konnte. Deshalb war der Schritt von der U- Bahn zum Eingang kurz vorm Jogging im Anzug.

Das Gegenteil beim Gehen: man unterhielt sich vor der Stempeluhr mit Kollegen, um auf das Umspringen des Stempels zu warten: man wollte dem Arbeitgeber keine 5 Minuten schenken! Und wenn nun keine Kollegen da waren? Allen Ernstes konnte man erwachsene Männer still wartend mit der obligatorischen Aktentasche im Vorraum warten sehen, die teilnahmslos und unschuldig auf den Klack des Umspringens warteten. Stempel ausserhalb der Kernarbeitszeit wurden in rot gestempelt.

Was war das für eine Zeit, als der Leistungsdruck noch nicht ausgeprägt war. Da möchte ich nie wieder hin.

Den Zeitstempel gab es also schon analog. Die vielen Stempel müssen interpretiert werden: gehe ich raus? Mache ich jetzt Pause oder auf das WC?

Die nächste Runde besteht aus der Korrektur: fehlende Zeitstempel nachtragen, Fehlbuchungen richtig stellen. Was für ein Aufwand!

Und was machen wir aus den vielen Informationen? Arbeitsverträge einhalten. Ausreisser zurechtweisen. Können wir auch positive Ergebnisse erzielen? Wohl nur, wenn wir in dieser Zeit mehr Wertschöpfung hinbekommen haben.

Deshalb wenden wir uns der Zeiterfassung zu, die auf Arbeitsgänge gebucht werden. Das ist doch einfach! Na ja, der Detaillierungsgrad ist hier von Firma zu Firma unterschiedlich gewünscht. Man möchte später in der Auswertung ja erkennen können, ob Aufwand beim Rüsten gespart werden kann.

Und dann kommen wir mal zu den Arbeiten, wo wir hauptsächlich mit dem Kopf arbeiten: ganz klar wird hier nach Ergebnissen gefragt. Wie weit sind wir denn in dem Projekt tatsächlich vorangekommen. Als infoBoarder habe ich definiert, dass jeder Arbeitsgang mit seiner Nettoarbeitszeit ein “Meilenstein” ist, der abgehakt “gehört”. Als Projektleiter hat man nur eine Chance zu messen, zu kontrollieren und zu steuern, wenn die Ziele klar definiert sind. Wenn die Anforderungen im Laufe des Projektes steigen oder klarer werden, werden Meilensteine nicht erreicht, weil es sie nicht gibt.

Neben Soll-, Plan- und Ist-Zeiten gibt es den Grad der Zielerreichung: wann werden wir fertig und das gewünschte Ergebnis haben?

Wenden wir uns der Auswertung und Darstellung zu. Wenn die erfassten Zeiten nicht nur für die Lohnermittlung und Fakturierung dienen, dann sind bei Massendaten nur Vergleiche (Soll/ist, 2-Monats- und 2- Jahresvergleiche) wichtig, um Abweichungen hervorzuheben. Wozu? Sie sollen uns bessere Entscheidungen für die nahe Zukunft ermöglichen.

infoBoard Zeiterfassung mit GPS und Beacons

infoBoard Zeiterfassung mit GPS und Beacons

Wir verfolgen das Ziel, dass die Arbeitszeiterfassung und die Anwesenheitserfassung wirksamer, einfacher und automatisch erfolgt.

Das zu können wir mit der infoBoard Webapp Wochen-/Monatsplaner für Monteure die Anwesenheit auf mobilen Geräten beim Einstempenn die GPS Daten abrufen und speichern. Ist eine Firmenadresse in infoBoard vorhanden, wird diese im Monatsbericht mit ausgeben.

Mit der A.R.T.E.C.O. GmbH ist eine Entwicklungspartnerschaft vereinbart, um die Zeiterfassungsdaten über die im Fahrzeug eingebaute Twinbox auf das infoBoard dem Auftrag zuzuordnen. Es werden also Mitarbeiter, Beginn und Koordinaten gespeichert und der Auftrag visuell als begonnen oder fertig mit grauer Farbe und rotem Haken gekennzeichnet.Der Vorteil der Arteco Kunden ist die Nutzung der Plantafel für die Disposition und der minutenaktuelle Sichtbarkeit über die tatsächliche Abarbeitung der Aufträge. Damit werden viele neue Möglichkeiten für Monatge- und Servicefirmen und Spediteure erschlossen.

Kartenlesegeräte werden an die infoBoard Webapp Anwesenheitserfassung und Produktionszeiterfassung angeschlossen und so können Mitarbeiter sich mit Chip einstempeln. Eine sehr kostengünstige Lösung. Mehrere verschiedene Chips werden schon unterstützt.

Das Allerneueste ist die Verwendung einer infoBoard Beacon App. Was ist das denn ? Im Eingangsbereich und Personaleingängen werden die kleinen Beacons als Hardware angebracht. Die senden im Umkreis bis 30 m Signale. Also Statt GPS – Satellit ein irdischer Beacon. Mitarbeiter installieren sich die App auf ihr mobiles Gerät, welches sie immer bei sich tragen.

Bei jedem Vorbeigehen empfängt die App das Signal des Beacons. Die App empfängt das Signal und gibt es an den infoBoard Zeiterfassungsserver weiter. Das Signal wird als Zeitstempel interpretiert und auf der Plantafel wird der Mitarbeiter als anwesend oder abwesend gezeigt.Die App meldet mit einem Ton die Registierungs-Quittung. Ein Muss für Raucherpausen!

infoBoard in Boston

infoBoard in Boston

Wir trafen Jeremiah vor unserem Hotel im North End von Boston. Er ist der neue strategische Planer in seiner Firma und hat sich in den 2 1/2 Monaten alleine in das infoBoard eingearbeitet. J. hat sich in seinem neuen Unternehmen umgeschaut: das existente ERP kann es nicht leisten, die vielen MS Project Dateien können es nicht leisten. „Eine gemeinsame Sprache im Unternehmen“ sei nur mit infoBoard zu erreichen!

Das hörte sich gut an, und die zuvor schon besprochene Entwicklung einer permanenten automatischen Schnittstelle von Epicor ERP passte zu dieser Absichtserklärung wunderbar.

Wie viele dieser ERP Cloud Anbieter ist in der Realität dann doch eine lokale Datenbank installiert. Nix mit Cloud Lösung. Wir alle werden durch die Internet Werbung hinter‘s Licht geführt. Genauso wie bei SAP Business One oder Lexware oder ..oder .. wo wir bei unseren Kunden nachfragen – lokale Datenbank.

Die Deutschen wollen wohl doch keine Cloud für Ihre Unternehmensdaten.

Na gut, in der Lounge des Battery Wharf Hotels geht es mit infoBoard weiter. Statt neueste Features der Version 3.3 geht es oft um das Grundverständnis über die Wirkung und die Möglichkeiten von infoBoard. An alle Sparfüchse: An Einweisung und Schulung zu sparen ist ein Schuss, der nach hinten losgeht. Ihre Mitarbeiter bekommen ein mächtiges Werkzeug für bessere Produktionsplanung. Ohne Bauanleitung geht es nicht schnell und nicht bestmöglich.

Das spornt uns an, die http://learn.infoBoard.biz e-learning Seite schnell zu erweitern.Als Vertiefung nach der Schulung. Als Nachschulung für neue Mitarbeiter, die die Planung von Kollegen übernommen haben.

Im italienischen Viertel in der Hanover Street gehen wir gemütlich Essen. Am zur Straßenseite offenen Fenster lassen wir uns mit dem mobile phone meines Gastes von der Bedienung fotografieren. Ist es mein Alter, ist es meine Deutsche Art, oder denke ich einfach nicht dran? Eine schnelle Erinnerung, eine verfügbare Doku bei einer rasenden Zeit , oder eine neue Art des Tagebuches – eben ein Bilderbuch unseres Lebens?

Volk der Dichter und Denker!

In Deutschland angekommen, geht es wieder weiter nach Bayern und Nordrhein-Westfalen. Ist es eine Strafe? Ist es Schicksal? Mein Hotel- Übernachtung in Wesel ist im Geburtshaus von Dr. Konrad Duden gebucht. Ihm wurde während des Schulbesuchs und Studiums ein aussergewöhnlicher gedankliche Tiefe attestiert. Im März 1848 hat er wohl an der ersten deutschen Demokratie mitgewirkt und leider blieb der Erfolg aus. Aber er schrieb eben den ersten deutschen Duden. Ich spüre meine Verantwortung im Think Tank dieser heutigen Zeit. Ich werde vielleicht nicht mehr mit der IoT (internet of things) Speache zu tun haben, aber das die Menschen der Welt in Ihrem Unternehmen in der Produktion eine gemeinsame Sprache sprechen, dafür kann ich mit der elektronischen Plantafel infoBoard sorgen!

Damit schliesst sich der Kreis.

Wie kommt eine e-Mail auf eine infoBoard Plantafel?

Wie kommt eine e-Mail auf eine infoBoard Plantafel?

Es gibt dafür einen offiziellen Weg mit zwei Optionen und einen inoffiziellen. Ich bin gespannt, wie viele Kunden sich melden werden, um an den inoffiziellen Weg zu kommen.

Den ersten Weg haben wir eröffnet, um der Instandhaltung zu helfen: da kommen strukturierte und unstrukturierte Informationen über Reparaturaufträge an. Teils in SAP, teils mündlich und teils per E-mail. Die Instandhaltung betreut 80 oder 100 Maschinen in ein oder zwei Standorten. Das folgende Feature ist eine wirksame Hilfe!

In der Enterprise Edition schiebt der Anwender die e-Mail per drag ‘n’ drop auf den Platz der Planungsoberfläche, wo er einen Termin setzen möchte. Es öffnet sich ein neues Planungsobjekt, im 2.000 Zeichen Text wird der Body der E-Mail automatisch übernommen.

Die zweite Option haben wir für den Service eingerichtet: zu dem vorhandenen Termin (als Planungsobjekt dargestellt) kommen immer mehr Informationen vom Kunden, u.a. in E-Mails. Wieder zieht der Benutzer die E-Mail auf die Planungsoberfläche, diesmal auf das existente Planungsobjekt. Es öffnet sich der Windows Dateiexplorer, die E- Mail wird als .msg Datei im Serviceordner abgelegt.

Diesmal wird nicht der Inhalt, sondern der Dateipfad im Planungsobjekt als Link gespeichert.

Und nun der inoffizielle Weg!

Wir setzen den infoBoard SyncTool Server ein. Ausserdem haben wir ein infoBoard Outlook Addin geschrieben und jedem Mitarbeiter installiert.

Ich schreibe im Betreff meiner E-Mail als erstes Wort Task: [danach mein Anliegen]

Öffnet der Anwender die E-Mail, werden für alle Zeilen der in der Adresse oder BC genannten E-Mails Insert Datensätze generiert und in die SyncTool Datenbank-Schnittstelle geschrieben. Daraufhin platziert das SyncTool auf die Mitarbeiterzeilen ein Planungsobjekt mit dem Inhalt der Mail.

Interesse an der Lösung? Schreiben Sie uns mit Task: im Betreff

An: info@infoBoard.biz

Betreff: Task: Bitte senden Sie mir das infoBoard Outlook Addin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wir haben / wir haben kein infoBoard SyncTool im Einsatz.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kunde

Und: antwortet das Planungsobjekt per E- Mail, wenn es fertig gemeldet wird?

Diese Frage nehme ich mit in den kommenden Beitrag zum Thema: viele Wege und Ereignisse generieren automatisierte infoBoard Aktions- und Informations- e-Mails.

Zeiterfassung und -Auswertung mit infoBoard

Zeiterfassung und – Auswertung mit infoBoard

Vor 10 Jahren habe ich auf einer Deutschen Messe mit einem Mitarbeiter eines Maschinenherstellers über Maschinendaten-Auswertung gesprochen.

Ich verstand augenblicklich, dass seine Balkengraphiken nur eine Darstellung des Istzustands und der Historie von Fakten war. Dagegen ist infoBoard eine Darstellung und insofern vage Vorstellung, was in der Zukunft passieren soll. Hier Flexibilität, dort unveränderliche Daten.

Deswegen ist die Zeiterfassung der Anwesenheit und eine Mitarbeiterbezogene Zeiterfassung auf seine Aufgaben in der Vergangenheit immer nur eine Ergänzung zur Planung gewesen. Einige möchten auch nur eine nachträgliche Projektzeiterfassung durch den Mitarbeiter, hauptsächlich um den Kunden korrekte Rechnungen stellen zu können.

Nun ist bei infoBoard durch verschiedene Kundenprojekte eine n e u e Zeit angebrochen: das infoBoard Zeitmanagement. Und in top: die Verlagerung der Verantwortung auf den Mitarbeiter für seine Arbeitszeit. *)

Durch diese Verknüpfung wird die Revolution durch Digitalisierung auf dem Arbeitsmarkt weiter vorangetrieben. Ich bin dafür, dass sich Mitarbeiter positiv entwickeln und ihre Wertschöpfung für das Unternehmen erhöhen, um aus diesem Grund ihren Lebensstandard erhöhen zu können. Der Mitarbeiter sollte gerne auch belohnt und nicht nur entlohnt werden.

Über diese Decade der Softwareentwicklung landen wir also bei My infoBoard. Der Mitarbeiter sieht seine Stempelzeiten und die geplanten betrieblichen Aufgaben und arbeitet diese ab. Oder trägt sie auf den nächsten Tag vor. Er erfasst live seine Zeiten auf Aufgaben oder zu einem späteren Zeitpunkt seine Projektzeiten. Alles auf seiner eigenen Oberfläche.

Er sieht Statistiken zu Urlaub und Überstunden, kontrolliert seine Arbeitszeit selber, druckt seinen Stundenzettel aus, unterschreibt diesen und legt ihn seinem Arbeitgeber vor.

Das ist doch schon mal ein Anfang in der neuen Zeit!

Im Tagesgeschäft ist für das Unternehmen das übliche möglich: Buchen der Stempelzeiten, Nachkalkulation der Aufträge. Korrektur von falschen oder fehlenden Zeiten.

Eine besondere (Weiter-)Entwicklung hat in den letzten Monaten stattgefunden: auf mehrdimensionalen Planungsobjekten buchen Mitarbeiter jetzt einzeln ihre Arbeitszeiten. Der Planer kann bei starkem Auseinanderfallen der Gruppenarbeit leicht die mehrdimensionalen Objekte in einzelne Aufgaben auflösen und exakter planen. Je stärker Planung und Fakten in der Gegenwart (infoBoard Tagesstrich) zusammenlaufen, desto detaillierter werden die Daten, die zu verarbeiten sind.

All diese Erkenntnisse führen uns bei infoBoard zu neuen Produktstrategien und Entwicklungen, die wir in diesem Jahr des neuen infoBoard ZeitmanagementsZeiterfassung und -Auswertung mit infoBoard noch vorstellen werden.

infoBoard MultiSync – Synchronisation bis ans Ende der Welt

infoBoard MultiSync – Synchronisation bis ans Ende der Welt

Der Wunsch kam vor etwa drei Jahren auf: mehrere Abteilungen nutzen das infoBoard auf verschiedene Weise, hängen jedoch nicht so eng zusammen.

Die Entwicklungsabteilung ist frei, plant locker über Wochen ein Projekt als ein Planungsobjekt auf einer Mitarbeiterzeile. Die Werkstatt arbeitet zweischichtig, mit Maschinen und Mitarbeitern, für Produktion und Prototypen. Das Labor testet mit Prüfständen und Klimakammern 24/7, und die Produktion in drei Schichten mit Linien und Schichtmitarbeitern in Wechselschichten.

Aber es gibt Abstimmungsbedarf untereinander.

Die Polizeileitung eines deutschen Bundeslandes will wissen, welche Mitarbeiter im Dienst sind. Von verschiedenen Plantafeln werden die Ausfallzeiten auf eine Plantafel für die Führung zusammengetragen.

In den Niederlanden möchte eine grosse Firma den Gesamtplan aus drei Abteilungen auf einer Plantafel zusammen sehen.

Ein deutscher Maschinenbauer möchte von 1-3 Projektplantafeln 9 Fachabteilungen mit den Planungen automatisch versorgen, um die Abwicklung zu vereinfachen. Terminlagen werden durch die knappen Ressourcen mit den Projektplantafeln synchronisiert.

Die Geschäftsführung eines Softwareherstellers synchronisiert die Ausfallzeiten mit dem infoBoard Server eines Vereins mit 200 Mitgliedern, in dem drei als Leiter tätig sind, um die Verfügbarkeit automatisch abzustimmen.

Zulieferer melden heute noch per PDF an den Autobauer, wie weit ihr Prototypenauftrag fertiggestellt ist. Beide nutzen infoBoard. Sie können Auftragsvergabe und Auslieferung des Auftrags automatisch synchronisieren, statt PDF für die Terminabstimmung auszutauschen.

Zwei Engineering Firmen in Bayern und Niedersachsen arbeiten in Projekten für die Automobilindustrie in Hamburg zusammen. Sie können ihre beiden Ressourcen und Projektplantafeln über ihre beiden infoBoard Server automatisch synchronisieren.

Ein grosser, internationaler Händler von Babybedarfsartikeln lässt in Asien herstellen, verschifft oder versendet die Artikel und verkauft in Europa. Termine spielen in der Supply Chain eine grosse Rolle. Ständig muss nachgefragt werden. Hier können mehrere infoBoard Server interkontinental synchronisiert werden.

Ein Softwarehersteller hat gemeinsame Projekte mit einer Australischen Softwarefirma. Die die Projekte betreffenden Aktivitäten werden auf 2 Firmenplantafeln interkontinental synchronisiert.

Eine Personalabteilung plant Schichten und Urlaube statt mit Excel jetzt im infoBoard. Deshalb hat diese HR Plantafel nur eine Schicht pro Tag. Der infoBoard MultiSyncServer überträgt die Ausfallzeiten und die Schichtinformationen als Nichtarbeitszeiten gem. Schichtmodell auf die dreischichtige Produktionsplantafel.

Wie ist Ihr Bedarf? Wo können Sie sich verbessern?

infoBoard im Werkzeugbau in Thailand

InfoBoard in tool making in Thailand

In one of the many industrial areas around Bangkok there is a group of employees responsible for the toolmaking of a japanese company, who is in need of a……yes, a planning tool just like infoBoard. Not even the japanese headquarter can help in this difficult situation. The group has to hope that infoBoard International Co. Ltd. is somewhere close.

The online presentation can be difficult to manage: a Teamviewer presentation means I hear questions coming from the computer but I have to answer in the phone receiver. The demo version always convinces everyone very fast and it often happens that employees come to me and confess to have already read through and to have studied the handbook two times.

Despite their personal preparation, the software is ordered short after and a training course in loco is immediately arranged.

InfoBoard International is conveniently located in the immediate proximity of the international airport and of the highways to north, south, east and west.

Everyone arrives fast and without risks to the office, wether you come from the city or from the countryside, because the airport is always well signposted. But the opposite situation can happen and I think it is so amusing to tell your friends and family, when you are back home, about how chaotic and messy the local traffic abroad was and how you had to fight against it .

To get to the clients it took around 100 km of travelling and from km “9” you just had to keep going straight ahead. On the first day I made a mistake. For starters the direction to take was Bangkok City instead of North. It took me 20 minutes to finally find a U-turn, turn around so that I could continue in direction north. I had to pay two road tolls. The first time I took the highway  “1” which was the wrong highway, and the second time, obviously, I went past the destination; there was no highway exit. At this point, like a satellite, I did a first U-turn, turned the car around, then did another U-turn in the other direction, completing a 360 degrees turn. This time I finally managed to leave the highway and get to an industrial area which unfourtanetely wasn’t the one I had to get to; I had been requested to go to the one after.

At the Seven Eleven I met in time with my employee and the interpreter. I updated them fast and told them that my navigation system interpreted numbers differently from what they really were. I didn’t have a precision landing!

Friendly welcome, people spoke Thai, Japanese and then English. We went through  the entire production facility and we were positively surprised: all neat and clean. Accurate labeling of the machinery and with notes (in English!).

Now to the tool making: it is known that production facilities in the USA are clean and tidy. Clients’ names like Panasonic give the idea that there money is earned and riinvested in a clear way.

After visiting the machinery room, we saw on the display panel a fully established infoBoard. Attention had been payed to all details to prepare everything meticulously .

The next 2 training days went by. The English-Thai translation came along smoothly until we tried to explain something in Thai to a japanese employee. I took the deal in my own hands and mimed things using fingers and the mouse and without speaking English, despite all diffculties I think we managed to understand eachother.

I also showed how InfoBoard could be used in the production of machinery for injection moulding. It was our “passport” to Japan. The training brought an end to the IT department of the SAP interface and also ended technical approaches to infoBoard.

We said good bye with the conviction that, that company would earn more money with infoBoard and we were eager to see how the SAP interface would be implemented.

The morning after I suffered from another detour to the “absolutely  close” airport because I looked at the navigation system and not at the signs. Luckily on Saturday mornings the roads are normally empty and it didn’t take a lot of time.

I hope our infoboard platform-designer will be accepted in the universities of Thailand as a teaching tool. In Germany the universities are still fundend by the governement with the so called third-party-funds to keep production plans secret . Michel wake up! Germany has already what people can understand and manage!

In any case, in a japanese company in Thailand employees now understand 55.000 times faster how to make better planning decisions. With Infoboard.

Immer wieder gut: ERP Daten ins infoBoard

Always the best option: ERP data in infoBoard

 

ERP data is so complicated and still employees flit from form to form, note down numbers and try to reach information fast.

Normally after the importation, stands out the fact that the data is neither of reliable quality and consistency, nor does it contain a unified knowledge of the multiple functions. A unified approach to handle exceptions does not exist  either. Often because the system is not programmed or designed to do so.

As a result infoBoard is firstly a powerful internal consultant that does not cost extra  money. Secondly,  weaknesses are eliminated by the employees and then follows a new voting session with the ERP producer.

In this situation it is better when infoBoard Enterprise Edition’s full functionality is available.

At this point only, have we got a large choice of functions that can level out the event and capacity planning’s weaknesses.

Putting effort is another step toward the company’s digitization, toward consistent unified trading. This will pay off: natural post-order calculation can occur, the employees can “see something”, can develope more skillls and soundly make decisions together.

Strangely enough changes are never possible without expenses. But hard work is always rewarded with positive results.

4 days after the 2 days training course I was on the airplane back to Hamburg; not only clients must put in hard work.

At the same time, we are currently supervising the interface developments of clients for clients in Nashville, Indianapolis, Wisconsin, Bangkok, St.Gallen, Franconia and Bavaria. We have posted two videos on this matter: everyone has to see how easy it is!

InfoBoard has an expertise knowledge in softwares for ERP systems.

infoBoard in Birmingham

infoBoard in Birmingham

Our product is mainly used in England’s north industrial area. A direct flight connection between Hamburg and Birmingham helps when you want to meet with your clients or train them.

After landing we remembered what happened the time before: because of the many roundabouts the dated navigation system we had was too slow to tell us in time what exit to take. With a modern navigation system things would have gone differently.

The second challenge were the elongated highway exits, the reason why we often turned too late and we had to take roundabouts.Third challenge was the fact that for some roads you have to pay fees, for Germans this is very unusual. Actually, hired cars have in most cases a badge, but when you have to correctly join the queu of the toll, you panick.  Do we have what the sign shows or do we have to go to the cash sign?

Oh yes, coming from the left, this is the reason why I bent over to look at the main road, I heared a clear “Left!” coming from the left passenger seat. It’s a peculiar memory especially because there were no vehicles to be seen.

We drove through Walsall. Narrow roads, evening rush hour traffic. The roads winded their way through hilly turns on the right and left. Suddendly we ended up at a crossroads and the navigation system stated that we had reached the destination, athough we had not. Suddendly I remembered that the navigation system didn’t know the exact address, I had used until that moment Google Maps to at least end up close to the destination.

Well, for starters we made the wrong decision to take the longest way through long detours, dead ends and so on. This is the reason why we returned to the crossingroads 10 minutes later and this time we turned in the road that finally brought us to the industrial area where our client had his office.

After the friendly welcome we walked through the big, modern hallways with many infoBoard monitors and infoBoard production time tracking touchscreens. Since the company had worked in the past with many very broad platforms, the company’s members didn’t want to accept anything different from what had worked so well for them for decades. After finding infoBoard on Internet the IT department was able to start it fast. Everybody had a familiar picture infront of them, only now in a digital version and this means with many advantages regarding the distribution of information and time tracking including notifications.

The client is a service provider for control cabinets cabling and is interested in deadline reliability. Each production island manufactures for one client with an outsourcing contract. There aren’t any single products in the portfolio. And well, the company after a powerful growth with bigger hallway enlargements considered inevitable a digitization of the analog platforms.

infoBoard was the last missing piece for a software-aided support of the production

Perfect!

infoBoard in Indianapolis

infoBoard in Indianapolis

I flew with Delta Airlines from Boston to Indianapolis, the only direct flight between the two cities. I read a little bit about the city and …..it was all planned on a drawing board, it’s a copy of Washington.

My clients and one of their business partner from New Jersey were very close to the airport, within three miles distance. The biggest percentage of  infoBoard’s american clients in the New World!

In relatively new and spacious airports there is a small but particular U-Boat. People are proud that Indiana is the U-boat’s location with USA’s longest tradition. I’m confused, although, because on the map I have never seen a big lake in Indiana except for a connection with the sea.

I turned down the idea of renting a car because everything is nearby. I thought I would have been be able to move well around the short roads with a taxi and a shuttle. I later understood that it didn’t work like that.

I waited for the shuttle to the hotel. I always call Uber and other private drivers per mobile phone. I waited for other hotel shuttle buses but after a while I decided to call the hotel once more. I knew that in the USA you have to dial +1 at the beginning and so I did but I still heard “The number you are calling…..”.  Almost an hour later I called another hotel shuttle bus but this time without dialing the area code and I was able to book the hotel bus which was also supposed to arrive in 15 minutes. My phone, I don’t know how, connected to a telephone company and I could get in the american phone network.

While sitting on the bus I looked out at the road to see if I could have walked on the streets but the footpath ended with a small cars bridge, no chance.

After a short stop at the hotel, the hotel shuttle bus brought me wherever I wanted. Commercial enterprises were located, like it is common in America, in offices in big, plain buildings. And it’s not unusual to not have any signboards with the company’s name outside of these buildings. I only knew that the company had a sign close to Rolls Royce and was infront of Rolls Royce. But then I saw my american co-worker waving at me from a distance.

The conversation gets a pleasant twist when the owner of the company comes into the room and in that moment his young IT employee starts talking about how good german economy works and how beautiful the german landscape is. I can only agree with him. He continued to fancy me with the german restaurants’ road in the city center which is although very far away and later comes to his mind that most likely I know well enough german restaurants. The boss gives me a lift back to my hotel,  it takes only three minutes and are there taxis here?

The next morning I all a taxi to go to a company’s training course. This works but I have to bolster the young taxi driver because he has never heared of the street. (but it is a very long street with an odd name: Girls School Street).

Very friendly welcome in the company: a programmer gave me an office where I could stretch and prepare. A walk through the halls of production made it clear why the production needs to be visualized: long rows of machinery are galvanized by metal ribbons with different high quality metals. Manufacturing orders can sometimes take up to one day to be processed, but there, where the copper coils can be split in different sizes to produce different orders at the same time, short processing and set-up times accrue and visualization is necessary to make better decisions on the order of the production.

Coffee, notebook and conference room, the company owner and 8 participants with different tasks ask questions and discuss about what the interface should achieve and on how the planners want to use infoBoard.They were also interested to see the IP camera function of the infoBoard rows.

The programmer ist happy that the interface requirements are becoming easier and easier and at the end everybody said a sincere thank you for the instructive day. She also showed me her own production development calender in MS Access, which simply didn’t have acceptable reaction times.

I was kindly brought to the airport by my contact person because when I called for a taxi they told me they weren’t sure a taxi could get to me within 20 minutes.

I went back to Boston with Delta Airlines. I liked very much Boston’s city center and the Habor Walk Way where you can get anywhere by foot, like in Germany.