[:de]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel (Big Data)[:en]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel[:zh]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel[:th]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel[:nl]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel[:au]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel[:fr]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel[:es]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel[:pb]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel[:]

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infoBoard verfolgt ein grosses Ziel (Big Data)

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen „geeinigt“, um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des „in Frage stellen“ , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im “ System 2″ ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: „Fehlanzeige“. Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : „hoch“ und Auswirkung: „sehr teuer“.

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse gennant zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im „System 1“ die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des „Systems 2″nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung „über alles“ und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.[:en]infoBoard pursues a big goal

A company positions itself on the market and grows thanks to more orders and more employees, more machinery, more products, more simultaneous orders, bigger projects with more participants etc..

Management functions are needed so that each of them is in charge of a sector.
These management functions are normally carried out by Excel charts or Excel lists that work as software tools in order to live up to the resposanbility.
People meet to be better coordinated because without information from the other  departments the planning of order production cannot work.
Information about changes at the right time are always kept secret for a few days.
What could be worse than making decisions based on bad information?
But there is a reason if people continue to do this even though they have the opportunity of a forward looking, joint planning.

Therefore, we are often contacted by new hired production managers or assembly supervisors who want to improve operations and results without software support.They quickly realize that the information situation is poor, the paperwork is a lot, the maintenance of the Excel spreadsheets is simply impossible.
Here we are dealing with people who want to make a difference. They meditate, they search on the internet and find infoBoard.

On vacation I read a book about fast and slow thinking. Researchers for centuries have grappled with the question of why people make wrong decisions. In the course of time, people have „agreed“ on two schools of thought,  in order to explain the origins of wrong decisions.
According to school 1, the life-based decisions are made depending on wether the situation is good or bad. According to school 2, the cognitive functions of „questioning“ are rendered reflecting, researching, calculating. People think rationally and possibly also in an intelligent way.
And because people are lazy, and the slow thinking in school 2 is an effort, they are happy with the result of school 1. Considering the concept of „wrong“ within a business context the probability of making mistakes is „high“ and their impact „very expensive“.

This is the reason why the desire for reference clients of the same economic sector is understandable. School 1 says: don’t ponder.
It is difficult to persuade a new customer to agree to be named as reference customer of a trade fair. Reason: We don’t want to openly communicate this competitive edge to our market competitors. Guess which school of thought (School 1 or School 2) this company has followed?

While making this quick decision not all information is obtained and evaluated. From this point of view too, infoBoard ensures a verification of further conditions through the intuitive use of  „school 1′ system“, thereby preventing the rationality and intelligence of „System 2“ from falling behind.
Connections, deadline monitoring „above all“ and priorities are kept monitored.

But now the main goal is to process the company’s orders in an optimal way. In the project business, tasks are estimated on a more global basis while time frames are based on assumptions. Here it should be like that: that is the goal, considering it we visualize the tasks and we visualize the actually worked hours for each task. And besides that, we still need an estimation on whether the work done has the value expected (earned value analysis), whether the increase of working hours also corresponds to the fullfilment of the task, or more precisely the percentage of completion.
And if no working hours are counted: is the colleague even there?

When we represent the main goal as a beam / timeline, we present the many tasks as timelines underneath it, draw for these tasks the time actually spent on them, addditionally also the processing time and the planned net working time as a bar, then we can visually track how well the project is being pursued.

infoBoard Europe started by networking established systems in such a way that new impressions on the efficiency of the company could emerge and be assessed. Sometimes it hurts to see what is actually going on. But there is an unbelievable motivation to put down organisational deficits, to conduct appraisal interviews and to achieve better results in favor of all stakeholders.

We insert all data onto the planning board from CRM and ticket systems .
We make „to-do-tasks“ and reminders visible and compare them with the „get-things-done“ from the systems, sort the programming tasks from the ticket system, measure the time required, learn about the actual cost among the frightening expenses, deliver solutions to the customer as soon as possible. We will evaluate further results and optimize our systems.

 [:zh]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen "geeinigt", um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des "in Frage stellen" , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im " System 2" ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: "Fehlanzeige". Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : "hoch" und Auswirkung: "sehr teuer".

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse gennant zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im "System 1" die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des "Systems 2"nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung "über alles" und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.[:th]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen "geeinigt", um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des "in Frage stellen" , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im " System 2" ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: "Fehlanzeige". Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : "hoch" und Auswirkung: "sehr teuer".

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse gennant zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im "System 1" die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des "Systems 2"nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung "über alles" und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.[:nl]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen "geeinigt", um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des "in Frage stellen" , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im " System 2" ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: "Fehlanzeige". Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : "hoch" und Auswirkung: "sehr teuer".

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse gennant zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im "System 1" die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des "Systems 2"nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung "über alles" und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.[:au]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen "geeinigt", um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des "in Frage stellen" , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im " System 2" ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: "Fehlanzeige". Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : "hoch" und Auswirkung: "sehr teuer".

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse gennant zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im "System 1" die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des "Systems 2"nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung "über alles" und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.[:fr]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen "geeinigt", um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des "in Frage stellen" , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im " System 2" ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: "Fehlanzeige". Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : "hoch" und Auswirkung: "sehr teuer".

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse gennant zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im "System 1" die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des "Systems 2"nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung "über alles" und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.[:es]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen "geeinigt", um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des "in Frage stellen" , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im " System 2" ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: "Fehlanzeige". Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : "hoch" und Auswirkung: "sehr teuer".

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse gennant zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im "System 1" die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des "Systems 2"nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung "über alles" und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.[:pb]infoBoard verfolgt ein grosses Ziel

Ein Unternehmen positioniert sich am Markt und wächst durch mehr Aufträge und mehr Mitarbeiter, mehr Maschinen, mehr Produkte, mehr zeitgleiche Aufträge, grössere Projekte mit mehr Beteiligten u.s.w.
Es werden Leitungsfunktionen geschaffen, die Verantwortung für einen Bereich tragen sollen.
Diese schaffen sich nun Softwarewerkzeuge, um dieser Verantwortung gerecht zu werden, i.d.R. Excel Tabellen bzw. Excel-Listen.
Man trifft sich nun, um sich besser abzustimmen, denn ohne die Information aus den anderen Vorgänger Abteilungen kann die Planung der Auftragsbearbeitung nicht funktionieren.
Immer bleibt die rechtzeitige Information über Änderungen ein paar Tage im Verborgenen.
Was kann eigentlich schlimmer sein, als Entscheidungen auf der Grundlage einer schlechten Informationslage zu treffen?
Es gibt eine Antwort: wenn man so weiter macht, obwohl man über die Möglichkeit einer vorausschauenden, gemeinsamen Planung verfügt.

Deshalb melden sich bei uns oft neu eingestellte Produktionsleiter oder Montageleiter, die ohne Softwareunterstützung die Abläufe und Ergebnisse verbessern sollen. Sie merken schnell, dass die Informationslage schlecht ist, die Lauferei gross, die Pflege der Exceltabellen praktisch nicht leistbar ist.
Hier haben wir es mit Menschen zu tun, die etwas bewegen wollen. Sie denken nach, forschen im Internet und finden infoBoard.

Im Urlaub las ich in einem Buch über schnelles und langsames Denken. Forscher über Jahrhunderte haben sich mit der Frage auseinander gesetzt, warum Menschen Fehlentscheidungen treffen. Man hat sich im Laufe der Zeit auf zwei Denksysteme des Menschen "geeinigt", um folgendes zu erklären:
Im System 1 werden die lebenserhaltenen Entscheidungen getroffen: Situation ist: gut oder schlecht. Im System 2 werden die kognitiven Leistungen des "in Frage stellen" , nachdenken, forschen, kalkulieren erbracht. Dabei wird rational und ggf. auch intelligent gedacht.
Und weil der Mensch faul ist, und das langsame Denken im " System 2" ein Anstrengung ist, gibt er sich gerne mit dem Ergebnis des Systems 1 zufrieden. Nachdenken: "Fehlanzeige". Fehlerwahrscheinlichkeit in komplexen betrieblichem Kontext : "hoch" und Auswirkung: "sehr teuer".

Daher lassen sich auch die Wünsche nach Referenzkunden der selben Branche in der Nachbarschaft verstehen. System 1: nicht nachdenken.
Ein Neukunde liess sich nicht dazu bewegen, als Referenzkunde auf einer Branchenmesse gennant zu werden. Begründung: diesen Wettbewerbsvorteil werden wir nicht aktiv an unsere Marktbegleiter kommunizieren. Raten Sie mal, welches System ( System 1 oder System 2) diese Firma angewendet hat ?

Bei dieser schnellen Entscheidung werden also nicht alle Informationen eingeholt und bewertet.

Auch unter diesem Aspekt sichert infoBoard mit der intuitiven Bedienung im "System 1" die Überprüfung weiterer Bedingungen nach der Tat zu und verhindert dadurch, dass Rationalität und Intelligenz des "Systems 2"nicht hinten runterfallen.
Zusammenhänge, Terminüberwachung "über alles" und Prioritäten werden überwacht.

Jetzt ist aber das grosse Ziel, die Firmenaufträge optimal zu bearbeiten. Im Projektgeschäft werden Aufgaben eher global und Zeiten auf Annahmen basierend geschätzt. Hier sollte es so sein: das ist das Ziel, darunter visualisieren wir die Aufgaben, darunter visualisieren wir die tatsächlich geleisteten Stunden für die Aufgabe. Und darüber hinaus brauchen wir noch eine Einschätzung, ob die geleistete Arbeit auch den Wert schöpft, der erwartet wird (Earned Value Analysis), ob der Fortschritt an gezählter Arbeitszeit auch der Aufgabenerfüllung, genauer gesagt dem Fertigstellungsgrad entspricht.
Und wenn gar keine Arbeitszeit gezählt wird: ist der Kollege überhaupt da?

Wenn wir das grosse Ziel als Balken/ Zeitstrahl darstellen, die vielen Aufgaben als Balken zeitlich darunter liegend präsentieren, die tatsächlich geleisteten Zeitaufwände wiederum darunter als Balken zeichnen und darüberhinaus im Bezug auf die Durchlaufzeit und die geplante Nettoarbeitszeit und die tatsächliche Arbeitszeit für diese Aufgaben untereinander liegen sehen, dann können wir visuell verfolgen, wie zielgerichtet das Projekt verfolgt wird.

infoBoard Europe hat sich auf den Weg gemacht, die geschaffenen Systeme so zu vernetzen, dass neue Eindrücke über die Leistungsfähigkeit des Betriebes entstehen und bewertet werden können. Manchmal schmerzt es zu sehen, was tatsächlich abläuft. Aber es entsteht eine unglaubliche Motivation, organisatorische Mängel abzustellen, Mitarbeitergespräche zu führen und zu Gunsten aller Stakeholder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wir holen alle Daten aus CRM und Ticketsystemen auf die Plantafel.
Stellen To-do Aufgaben und Wiedervorlagen sichtbar dar und den Getthingsdone aus den Systemen gegenüber, sortieren die Programmieraufgaben aus dem Ticketsystem, messen den Zeitaufwand, lernen über den tatsächlichen Aufwand erschreckende Aufwände, liefern den Kunden asap die Lösungen aus.

Wir werden weitere Ergebnisse auswerten und unsere Systeme optimieren.[:]