Erfolg durch Meilensteintrendanalyse

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Erfolg durch Meilensteintrendanalyse

Langfristige Projekte können manchmal schwer, lang oder scheinbar unerreichbar sein. Am Anfang einer Herausforderung wie dieser ist man immer hoch motiviert um das Ziel zu erreichen, aber diese Lust sinkt kontinuierlich bis zum Abschluss. Motivation steht oft in Zusammenhang mit Produktivität, deswegen darf kein Manager eine Verringerung der Leistungsfähigkeit erlauben.

 

Eine erfolgreiche Methode, die übergreifend benutzt wird, ist die Meilensteintrendanalyse. Dieses Werkzeug des Projektmanagements umfasst die Auswertung der Entwicklung eines Projekts durch bestimmte Ziele innerhalb des größeren allgemeinen Ziels. Dank der Meilensteine kann das Personal prüfen, dass sie Schritt für Schritt näher an der Fertigstellung sind. Wenn die Mitarbeiter eine Aufgabe als fertig markieren, stellt dies automatisch einen Fortschritt des Ablaufs dar und Erfolg wird immer die Arbeitskraft motivieren und folglich wird die Produktivität erhöht.

 

Außerdem benutzt man Meilensteine für eine detaillierte Verfolgung eines Projektes. Die genauen Verzögerungen jedes Schritts sind definitiv hilfreich um pünktlich und vertraulich gegenüber den Kunden mit den Terminen zu sein. Aktuelle Projektmanager kümmern sich darum mit verschiedenen Werkzeugen bspw. das Gantt-Diagramm. infoBoard umfasst nicht nur diese Auswertungsmethode, sondern auch eine Verbesserung der jeweiligen Verfahren.

 

Projektmanagement wird normalerweise mit Gantt Diagrammen geleitet, obwohl es viele Probleme geben kann. Ein Fehler, den wir in dieser Methode finden können, ist die Zuweisung der Ressourcen an eine Aufgabe, weil das Diagramm zwei gleichzeitige Aufgaben für denselben Mitarbeiter vorsieht. Mit infoBoard ist das vollkommen unmöglich. Jede Ressource hat seine eigene Zeile und niemandem können zwei Aufträge gleichzeitig zuwiesen werden. Darüber hinaus ist die Reihenfolge der Aufgaben als Objektgruppe verfügbar. Natürlich kann man auch ein Gantt-Diagramm aus einer infoBoard Plantafel exportieren, aber in diesem Fall ohne mögliche Fehler!

 

Der Meilensteintrendanalyse WebView berücksichtigt verschiedene Aspekte, die oft nicht mit einem einzigen Tool ausgewertet werden können. Wenn Sie mehr Interesse an dieser Funktion von infoBoard haben, können Sie das Benutzerhandbuch lesen oder das Video-Tutorial über Meilensteintrendanalyse im infoBoard TV YouTube Kanal anschauen.

[:en]Success with milestone trend analysis

Long-term projects can sometimes be difficult, long, or seem impossible. At the beginning of a challenge like this one people are always highly motivated to reach the goal, but this motivation continues to decline until the end. Motivation is often related to productivity, so no manager should allow a decrease in performance.

A successful method that is widely used is the milestone trend analysis. This project management tool includes the evaluation of the development of a project through specific objectives within the larger general goal. Thanks to the milestones,  the staff can verify if they are getting step by step closer to the completion of the project. When the employees mark a task as completed, this automatically represents a progress in the process, and success will always motivate the employees, while productivity will consequently be increased.

Milestones can also be used for a detailed project tracking. Precise time lags of each step are definitely helpful to be on time with appointments and trustworthy towards customers. Modern project managers therefore take care of various tools, for example the Gantt chart. InfoBoard  embraces not only this evaluation method, but also improvements in the current operations.

Project management is usually managed with Gantt charts, although there can be many problems with them. One flaw we can find in this method is the distribution of resources for a task because the chart assigns to the same employee two tasks at the same time. This is absolutely impossible to happen with infoBoard. Each resource occupies its own row and no one can be assigned simultaneously with two mpre than one task. In addition, the set of tasks is also available in form of a collection. You can, of course, also export a Gantt chart from an infoBoard planning board, but in this case without any possible errors!

The milestone trend analysis WebView takes into account various aspects that often cannot be evaluated with a single tool. If you are interested in this function of infoBoard, you can read the user guide or watch the milestone trend analysis video tutorial on the infoBoard TV YouTube channel.

 

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Langfristige Projekte können manchmal schwer, lang oder scheinbar unerreichbar sein. Am Anfang einer Herausforderung wie dieser ist man immer hoch motiviert um das Ziel zu erreichen, aber diese Lust sinkt kontinuierlich bis zum Abschluss. Motivation steht oft in Zusammenhang mit Produktivität, deswegen darf kein Manager eine Verringerung der Leistungsfähigkeit erlauben.

Eine erfolgreiche Methode, die übergreifend benutzt wird, ist die Meilensteintrendanalyse. Dieses Werkzeug des Projektmanagements umfasst die Auswertung der Entwicklung eines Projekts durch bestimmte Ziele innerhalb des größeren allgemeinen Ziels. Dank der Meilensteine kann das Personal prüfen, dass sie Schritt für Schritt näher an der Fertigstellung sind. Wenn die Mitarbeiter eine Aufgabe als fertig markieren, stellt dies automatisch einen Fortschritt des Ablaufs dar und Erfolg wird immer die Arbeitskraft motivieren und folglich wird die Produktivität erhöht.

Außerdem benutzt man Meilensteine für eine detaillierte Verfolgung eines Projektes. Die genauen Verzögerungen jedes Schritts sind definitiv hilfreich um pünktlich und vertraulich gegenüber den Kunden mit den Terminen zu sein. Aktuelle Projektmanager kümmern sich darum mit verschiedenen Werkzeugen bspw. das Gantt-Diagramm. infoBoard umfasst nicht nur diese Auswertungsmethode, sondern auch eine Verbesserung der jeweiligen Verfahren.

Projektmanagement wird normalerweise mit Gantt Diagrammen geleitet, obwohl es viele Probleme geben kann. Ein Fehler, den wir in dieser Methode finden können, ist die Zuweisung der Ressourcen an eine Aufgabe, weil das Diagramm zwei gleichzeitige Aufgaben für denselben Mitarbeiter vorsieht. Mit infoBoard ist das vollkommen unmöglich. Jede Ressource hat seine eigene Zeile und niemandem können zwei Aufträge gleichzeitig zuwiesen werden. Darüber hinaus ist die Reihenfolge der Aufgaben als Objektgruppe verfügbar. Natürlich kann man auch ein Gantt-Diagramm aus einer infoBoard Plantafel exportieren, aber in diesem Fall ohne mögliche Fehler!

Der Meilensteintrendanalyse WebView berücksichtigt verschiedene Aspekte, die oft nicht mit einem einzigen Tool ausgewertet werden können. Wenn Sie mehr Interesse an dieser Funktion von infoBoard haben, können Sie das Benutzerhandbuch lesen oder das Video-Tutorial über Meilensteintrendanalyse im infoBoard TV YouTube Kanal anschauen.

[:th]

Langfristige Projekte können manchmal schwer, lang oder scheinbar unerreichbar sein. Am Anfang einer Herausforderung wie dieser ist man immer hoch motiviert um das Ziel zu erreichen, aber diese Lust sinkt kontinuierlich bis zum Abschluss. Motivation steht oft in Zusammenhang mit Produktivität, deswegen darf kein Manager eine Verringerung der Leistungsfähigkeit erlauben.

Eine erfolgreiche Methode, die übergreifend benutzt wird, ist die Meilensteintrendanalyse. Dieses Werkzeug des Projektmanagements umfasst die Auswertung der Entwicklung eines Projekts durch bestimmte Ziele innerhalb des größeren allgemeinen Ziels. Dank der Meilensteine kann das Personal prüfen, dass sie Schritt für Schritt näher an der Fertigstellung sind. Wenn die Mitarbeiter eine Aufgabe als fertig markieren, stellt dies automatisch einen Fortschritt des Ablaufs dar und Erfolg wird immer die Arbeitskraft motivieren und folglich wird die Produktivität erhöht.

Außerdem benutzt man Meilensteine für eine detaillierte Verfolgung eines Projektes. Die genauen Verzögerungen jedes Schritts sind definitiv hilfreich um pünktlich und vertraulich gegenüber den Kunden mit den Terminen zu sein. Aktuelle Projektmanager kümmern sich darum mit verschiedenen Werkzeugen bspw. das Gantt-Diagramm. infoBoard umfasst nicht nur diese Auswertungsmethode, sondern auch eine Verbesserung der jeweiligen Verfahren.

Projektmanagement wird normalerweise mit Gantt Diagrammen geleitet, obwohl es viele Probleme geben kann. Ein Fehler, den wir in dieser Methode finden können, ist die Zuweisung der Ressourcen an eine Aufgabe, weil das Diagramm zwei gleichzeitige Aufgaben für denselben Mitarbeiter vorsieht. Mit infoBoard ist das vollkommen unmöglich. Jede Ressource hat seine eigene Zeile und niemandem können zwei Aufträge gleichzeitig zuwiesen werden. Darüber hinaus ist die Reihenfolge der Aufgaben als Objektgruppe verfügbar. Natürlich kann man auch ein Gantt-Diagramm aus einer infoBoard Plantafel exportieren, aber in diesem Fall ohne mögliche Fehler!

Der Meilensteintrendanalyse WebView berücksichtigt verschiedene Aspekte, die oft nicht mit einem einzigen Tool ausgewertet werden können. Wenn Sie mehr Interesse an dieser Funktion von infoBoard haben, können Sie das Benutzerhandbuch lesen oder das Video-Tutorial über Meilensteintrendanalyse im infoBoard TV YouTube Kanal anschauen.

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Langfristige Projekte können manchmal schwer, lang oder scheinbar unerreichbar sein. Am Anfang einer Herausforderung wie dieser ist man immer hoch motiviert um das Ziel zu erreichen, aber diese Lust sinkt kontinuierlich bis zum Abschluss. Motivation steht oft in Zusammenhang mit Produktivität, deswegen darf kein Manager eine Verringerung der Leistungsfähigkeit erlauben.

Eine erfolgreiche Methode, die übergreifend benutzt wird, ist die Meilensteintrendanalyse. Dieses Werkzeug des Projektmanagements umfasst die Auswertung der Entwicklung eines Projekts durch bestimmte Ziele innerhalb des größeren allgemeinen Ziels. Dank der Meilensteine kann das Personal prüfen, dass sie Schritt für Schritt näher an der Fertigstellung sind. Wenn die Mitarbeiter eine Aufgabe als fertig markieren, stellt dies automatisch einen Fortschritt des Ablaufs dar und Erfolg wird immer die Arbeitskraft motivieren und folglich wird die Produktivität erhöht.

Außerdem benutzt man Meilensteine für eine detaillierte Verfolgung eines Projektes. Die genauen Verzögerungen jedes Schritts sind definitiv hilfreich um pünktlich und vertraulich gegenüber den Kunden mit den Terminen zu sein. Aktuelle Projektmanager kümmern sich darum mit verschiedenen Werkzeugen bspw. das Gantt-Diagramm. infoBoard umfasst nicht nur diese Auswertungsmethode, sondern auch eine Verbesserung der jeweiligen Verfahren.

Projektmanagement wird normalerweise mit Gantt Diagrammen geleitet, obwohl es viele Probleme geben kann. Ein Fehler, den wir in dieser Methode finden können, ist die Zuweisung der Ressourcen an eine Aufgabe, weil das Diagramm zwei gleichzeitige Aufgaben für denselben Mitarbeiter vorsieht. Mit infoBoard ist das vollkommen unmöglich. Jede Ressource hat seine eigene Zeile und niemandem können zwei Aufträge gleichzeitig zuwiesen werden. Darüber hinaus ist die Reihenfolge der Aufgaben als Objektgruppe verfügbar. Natürlich kann man auch ein Gantt-Diagramm aus einer infoBoard Plantafel exportieren, aber in diesem Fall ohne mögliche Fehler!

Der Meilensteintrendanalyse WebView berücksichtigt verschiedene Aspekte, die oft nicht mit einem einzigen Tool ausgewertet werden können. Wenn Sie mehr Interesse an dieser Funktion von infoBoard haben, können Sie das Benutzerhandbuch lesen oder das Video-Tutorial über Meilensteintrendanalyse im infoBoard TV YouTube Kanal anschauen.

[:au]

Langfristige Projekte können manchmal schwer, lang oder scheinbar unerreichbar sein. Am Anfang einer Herausforderung wie dieser ist man immer hoch motiviert um das Ziel zu erreichen, aber diese Lust sinkt kontinuierlich bis zum Abschluss. Motivation steht oft in Zusammenhang mit Produktivität, deswegen darf kein Manager eine Verringerung der Leistungsfähigkeit erlauben.

Eine erfolgreiche Methode, die übergreifend benutzt wird, ist die Meilensteintrendanalyse. Dieses Werkzeug des Projektmanagements umfasst die Auswertung der Entwicklung eines Projekts durch bestimmte Ziele innerhalb des größeren allgemeinen Ziels. Dank der Meilensteine kann das Personal prüfen, dass sie Schritt für Schritt näher an der Fertigstellung sind. Wenn die Mitarbeiter eine Aufgabe als fertig markieren, stellt dies automatisch einen Fortschritt des Ablaufs dar und Erfolg wird immer die Arbeitskraft motivieren und folglich wird die Produktivität erhöht.

Außerdem benutzt man Meilensteine für eine detaillierte Verfolgung eines Projektes. Die genauen Verzögerungen jedes Schritts sind definitiv hilfreich um pünktlich und vertraulich gegenüber den Kunden mit den Terminen zu sein. Aktuelle Projektmanager kümmern sich darum mit verschiedenen Werkzeugen bspw. das Gantt-Diagramm. infoBoard umfasst nicht nur diese Auswertungsmethode, sondern auch eine Verbesserung der jeweiligen Verfahren.

Projektmanagement wird normalerweise mit Gantt Diagrammen geleitet, obwohl es viele Probleme geben kann. Ein Fehler, den wir in dieser Methode finden können, ist die Zuweisung der Ressourcen an eine Aufgabe, weil das Diagramm zwei gleichzeitige Aufgaben für denselben Mitarbeiter vorsieht. Mit infoBoard ist das vollkommen unmöglich. Jede Ressource hat seine eigene Zeile und niemandem können zwei Aufträge gleichzeitig zuwiesen werden. Darüber hinaus ist die Reihenfolge der Aufgaben als Objektgruppe verfügbar. Natürlich kann man auch ein Gantt-Diagramm aus einer infoBoard Plantafel exportieren, aber in diesem Fall ohne mögliche Fehler!

Der Meilensteintrendanalyse WebView berücksichtigt verschiedene Aspekte, die oft nicht mit einem einzigen Tool ausgewertet werden können. Wenn Sie mehr Interesse an dieser Funktion von infoBoard haben, können Sie das Benutzerhandbuch lesen oder das Video-Tutorial über Meilensteintrendanalyse im infoBoard TV YouTube Kanal anschauen.

[:fr]

Langfristige Projekte können manchmal schwer, lang oder scheinbar unerreichbar sein. Am Anfang einer Herausforderung wie dieser ist man immer hoch motiviert um das Ziel zu erreichen, aber diese Lust sinkt kontinuierlich bis zum Abschluss. Motivation steht oft in Zusammenhang mit Produktivität, deswegen darf kein Manager eine Verringerung der Leistungsfähigkeit erlauben.

 

Eine erfolgreiche Methode, die übergreifend benutzt wird, ist die Meilensteintrendanalyse. Dieses Werkzeug des Projektmanagements umfasst die Auswertung der Entwicklung eines Projekts durch bestimmte Ziele innerhalb des größeren allgemeinen Ziels. Dank der Meilensteine kann das Personal prüfen, dass sie Schritt für Schritt näher an der Fertigstellung sind. Wenn die Mitarbeiter eine Aufgabe als fertig markieren, stellt dies automatisch einen Fortschritt des Ablaufs dar und Erfolg wird immer die Arbeitskraft motivieren und folglich wird die Produktivität erhöht.

 

Außerdem benutzt man Meilensteine für eine detaillierte Verfolgung eines Projektes. Die genauen Verzögerungen jedes Schritts sind definitiv hilfreich um pünktlich und vertraulich gegenüber den Kunden mit den Terminen zu sein. Aktuelle Projektmanager kümmern sich darum mit verschiedenen Werkzeugen bspw. das Gantt-Diagramm. infoBoard umfasst nicht nur diese Auswertungsmethode, sondern auch eine Verbesserung der jeweiligen Verfahren.

 

Projektmanagement wird normalerweise mit Gantt Diagrammen geleitet, obwohl es viele Probleme geben kann. Ein Fehler, den wir in dieser Methode finden können, ist die Zuweisung der Ressourcen an eine Aufgabe, weil das Diagramm zwei gleichzeitige Aufgaben für denselben Mitarbeiter vorsieht. Mit infoBoard ist das vollkommen unmöglich. Jede Ressource hat seine eigene Zeile und niemandem können zwei Aufträge gleichzeitig zuwiesen werden. Darüber hinaus ist die Reihenfolge der Aufgaben als Objektgruppe verfügbar. Natürlich kann man auch ein Gantt-Diagramm aus einer infoBoard Plantafel exportieren, aber in diesem Fall ohne mögliche Fehler!

 

Der Meilensteintrendanalyse WebView berücksichtigt verschiedene Aspekte, die oft nicht mit einem einzigen Tool ausgewertet werden können. Wenn Sie mehr Interesse an dieser Funktion von infoBoard haben, können Sie das Benutzerhandbuch lesen oder das Video-Tutorial über Meilensteintrendanalyse im infoBoard TV YouTube Kanal anschauen.

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Langfristige Projekte können manchmal schwer, lang oder scheinbar unerreichbar sein. Am Anfang einer Herausforderung wie dieser ist man immer hoch motiviert um das Ziel zu erreichen, aber diese Lust sinkt kontinuierlich bis zum Abschluss. Motivation steht oft in Zusammenhang mit Produktivität, deswegen darf kein Manager eine Verringerung der Leistungsfähigkeit erlauben.

Eine erfolgreiche Methode, die übergreifend benutzt wird, ist die Meilensteintrendanalyse. Dieses Werkzeug des Projektmanagements umfasst die Auswertung der Entwicklung eines Projekts durch bestimmte Ziele innerhalb des größeren allgemeinen Ziels. Dank der Meilensteine kann das Personal prüfen, dass sie Schritt für Schritt näher an der Fertigstellung sind. Wenn die Mitarbeiter eine Aufgabe als fertig markieren, stellt dies automatisch einen Fortschritt des Ablaufs dar und Erfolg wird immer die Arbeitskraft motivieren und folglich wird die Produktivität erhöht.

Außerdem benutzt man Meilensteine für eine detaillierte Verfolgung eines Projektes. Die genauen Verzögerungen jedes Schritts sind definitiv hilfreich um pünktlich und vertraulich gegenüber den Kunden mit den Terminen zu sein. Aktuelle Projektmanager kümmern sich darum mit verschiedenen Werkzeugen bspw. das Gantt-Diagramm. infoBoard umfasst nicht nur diese Auswertungsmethode, sondern auch eine Verbesserung der jeweiligen Verfahren.

Projektmanagement wird normalerweise mit Gantt Diagrammen geleitet, obwohl es viele Probleme geben kann. Ein Fehler, den wir in dieser Methode finden können, ist die Zuweisung der Ressourcen an eine Aufgabe, weil das Diagramm zwei gleichzeitige Aufgaben für denselben Mitarbeiter vorsieht. Mit infoBoard ist das vollkommen unmöglich. Jede Ressource hat seine eigene Zeile und niemandem können zwei Aufträge gleichzeitig zuwiesen werden. Darüber hinaus ist die Reihenfolge der Aufgaben als Objektgruppe verfügbar. Natürlich kann man auch ein Gantt-Diagramm aus einer infoBoard Plantafel exportieren, aber in diesem Fall ohne mögliche Fehler!

Der Meilensteintrendanalyse WebView berücksichtigt verschiedene Aspekte, die oft nicht mit einem einzigen Tool ausgewertet werden können. Wenn Sie mehr Interesse an dieser Funktion von infoBoard haben, können Sie das Benutzerhandbuch lesen oder das Video-Tutorial über Meilensteintrendanalyse im infoBoard TV YouTube Kanal anschauen.

[:pb]

Langfristige Projekte können manchmal schwer, lang oder scheinbar unerreichbar sein. Am Anfang einer Herausforderung wie dieser ist man immer hoch motiviert um das Ziel zu erreichen, aber diese Lust sinkt kontinuierlich bis zum Abschluss. Motivation steht oft in Zusammenhang mit Produktivität, deswegen darf kein Manager eine Verringerung der Leistungsfähigkeit erlauben.

Eine erfolgreiche Methode, die übergreifend benutzt wird, ist die Meilensteintrendanalyse. Dieses Werkzeug des Projektmanagements umfasst die Auswertung der Entwicklung eines Projekts durch bestimmte Ziele innerhalb des größeren allgemeinen Ziels. Dank der Meilensteine kann das Personal prüfen, dass sie Schritt für Schritt näher an der Fertigstellung sind. Wenn die Mitarbeiter eine Aufgabe als fertig markieren, stellt dies automatisch einen Fortschritt des Ablaufs dar und Erfolg wird immer die Arbeitskraft motivieren und folglich wird die Produktivität erhöht.

Außerdem benutzt man Meilensteine für eine detaillierte Verfolgung eines Projektes. Die genauen Verzögerungen jedes Schritts sind definitiv hilfreich um pünktlich und vertraulich gegenüber den Kunden mit den Terminen zu sein. Aktuelle Projektmanager kümmern sich darum mit verschiedenen Werkzeugen bspw. das Gantt-Diagramm. infoBoard umfasst nicht nur diese Auswertungsmethode, sondern auch eine Verbesserung der jeweiligen Verfahren.

Projektmanagement wird normalerweise mit Gantt Diagrammen geleitet, obwohl es viele Probleme geben kann. Ein Fehler, den wir in dieser Methode finden können, ist die Zuweisung der Ressourcen an eine Aufgabe, weil das Diagramm zwei gleichzeitige Aufgaben für denselben Mitarbeiter vorsieht. Mit infoBoard ist das vollkommen unmöglich. Jede Ressource hat seine eigene Zeile und niemandem können zwei Aufträge gleichzeitig zuwiesen werden. Darüber hinaus ist die Reihenfolge der Aufgaben als Objektgruppe verfügbar. Natürlich kann man auch ein Gantt-Diagramm aus einer infoBoard Plantafel exportieren, aber in diesem Fall ohne mögliche Fehler!

Der Meilensteintrendanalyse WebView berücksichtigt verschiedene Aspekte, die oft nicht mit einem einzigen Tool ausgewertet werden können. Wenn Sie mehr Interesse an dieser Funktion von infoBoard haben, können Sie das Benutzerhandbuch lesen oder das Video-Tutorial über Meilensteintrendanalyse im infoBoard TV YouTube Kanal anschauen.

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Veröffentlicht unter Allgemein

infoBoard Partnertagung in Hamburg

[:de]

infoBoard Partnertagung in Hamburg

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die „besseren Niederländer“, die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: „All zu nah“.

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah![:en]

infoBoard Partnertagung in Hamburg

 

„infoBoard is international“ this is the first sentence the two colleagues from infoBoard Netherlands / Belgium said.

After eleven years, infoBoard has reached high levels of professional service. The planning software reflects the economy of the country which is sold to and from which it will be used. Unlike what a university theorist would believe or what you would think, infoBoard Australia focuses on the production of kitchenettes, landscaping and the construction of sheep houses. Only the RDSA, Rock Drill Australia that produces drills for Australia’s mineral resources, reminds people of what Australia’s core competence is.

In Belgium our clients are mainly the „better Dutch people“, the Flemish and – the German-speaking companies, while in the Netherlands service providers companies.

In addition to a more powerful translation program will also be offered a reseller portal. A system against Bugs has been invented and it can be used worldwide.

In the following hours were shown under observation of our foreign university students the extensive marketing, development and sales activities while partners told about their customers.

The conclusion of the meeting took place in the harbor museum Övelgönne on the Elbe. We ate North Sea crabs with infront of us the view of the captain’s house  and Hamburg’s mountains. I proudly showed our partners the city’s district called Hamburg-Altona (Which I think is the only true Altona), since the Altona on the australian coast, near Melbourne, is named after the german one. Later after doing little research on the Internet we find out that Altona is really everywhere in Germany since Altona in German means „all too close“.

I am happy: I am an active globalizer. The world is close to me![:zh]

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

[:th]

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

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infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

[:au]

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

[:fr]

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

[:es]

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

[:pb]

infoBoard ist international – das ist der erste Satz der beiden Kollegen von infoBoard Nederland/ Belgie.

infoBoard ist nach elf Jahre hochprofessionell aufgestellt. Die Plantafelsoftware wird spiegelbildlich zur Wirtschaft des jeweiligen Landes verkauft und eingesetzt. Aber anders als sich ein Theoretiker von der Universität es glauben würde. Oder hätten Sie gedacht, das der Schwerpunkt in infoBoard Australia für die Produktion von Küchenzeilen, Landsscape (Landschaftsbau) und den Bau von Schafställen. Nur die RDSA, Rock Drill Australia, die Bohrer für die Bodenschätze Australiens herstellt, erinnern an die Kernkompetenz Australiens.

In Belgien kaufen nur die "besseren Niederländer", die Flamen und – die Deutschsprachigen Firmen. In den Niederlanden kaufen überwiegend gewerbliche Dienstleister.

Neben eines leistungsstärkeren Übersetzungsprogramm wird das Resellerportal vorgestellt. Ein weltweites System für die Bugs wird beschlossen.

In den folgenden Stunden , unter Beobachtung unserer ausländischen Studenten , werden die umfangreichen Marketing-, Entwicklungs- und Verkaufsaktivitäten gezeigt. Die Partner berichten von ihren Kunden.

Der Ausklang findet im Museumshafen Övelgönne an der Elbe statt. Mit Blick auf die hamburgischen Kapitänshäuser und den einigen Berg in Hamburg werden Nordseekrabben verspeist. Stolz zeigte ich Hamburg-Altona (ich dachte, das einzig wahre Altona), wegen dem das Altona an der Küste bei Melbourne in Australien benannt wurde. Aber einer spätere Recherche im Internet zeigt, das es Altona überall in Deutschland gibt. Altona heisst: "All zu nah".

Ich bin glücklich: ich bin ein aktiver Globalisierer. Die Welt ist mir nah!

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infoBoard an der Ostküste der USA

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infoBoard an der Ostküste der USA

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle.

Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben „58 a“ und „58 b“ neu kennen.

Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist „dynamic scheduling“. Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen „Jesusreigns“, das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von „The Jersey boys“, das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben.

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein „gepimtes“ Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. „Keep it simple“ lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

P.S. 3 Monate später erfahren wir: Eine von meinen drei Töchtern mit Familie wandern nach Boston aus. Gut das wir mal in Boston waren…[:en]infoBoard on the East Coast of the USA

 

It was our first flight to Boston. Fortunately, the check- in was faster than the usual, because there were self-served terminals, where you could have your passport, fingerprints and photo controls done by yourself.

Once I arrived I wanted to – as suggested by the guide – get a water taxi from the airport to Boston City and I looked for a taxi sign but didn’t find any…..later I discovered that our hotel actually had a water taxi stop but I told myself it would be for the next time. The visit to the headquarters of our new customers‘ company, which works in the aereospace sector, was a „very american“ experience and we had so much fun. Everyone in the group could ask questions, it was a very colligial relationship, as you can read in the pertinent books. The easy-to-use database interface was especially appreciated.

There is no planning interface in the new ERP system, and new options are kept on being added: personnel planning, vacation planning, time recording. It will be easier to use also for the companies here in the USA since we have already solved the difficulties in the material supply processes in the German production plant. It took them almost two years to decide for infoBoard, they needed to first understand they wouldn’t find anything comparable to infoBoard in the Us.

On the highway, that led us past some famous universities on the East Coast, we learn how exit numbering with letters works and the difference between „58 a“ and „58 b“; first one is a 7 mile drive, the second a 25 mile one.

We will travel from Massachusetts to the nearby state of Conneticut to meet a potential new software and hardware partner, whom we met at a fair in Chicago in September of the previous year. We are received by one of the three owners together with a consultant from the manufacturing industry. After we had made some conversation with them we realized why infoBoard was so different to them. Our hosts were astonished to be able to visualize the dependencies with connecting lines in the resource instead of the business processes -I, myself, could hardly believe it-. Infinte scheduling, linked to capacity was already available but now also the so called „dynamic scheduling“, the function that permits dependencies to be shown. It became clear that we not only could visualize the actual data from the production, but had also a powerful planning tool in our hands. When we later used the guest access to internet, we understood by the network’s name „Jesus Reigns“ that we all had the same beliefs. At lunch we would all pray together for the food we were about to receive.

After two days of Conneticut we drove through New York, on the other side of Manhattan, to New Jersey. By the way, we are fans of „The Jersey Boys“, we saw the musical in London and on Broadway. We took the highway from Newark airport and pasted the Atlantic coast: we drove on the old 2-3 lane highway while an of another three lanes with a guardrail was being built built next to it three lane. It was a highway in a highway. There was in fact just enough space! Now…how do we turn right into an exit? On the left there was a service area accessible to us and the opposite direction. How could the service area be on the left side of the highway? My brain had difficulties adjusting to the american customs, I had to react quickly; driving on the right is always right! And finally we were able to exit the highway thanks to a bridge. It’s crazy how much space it consumed! We switched our navi – or better in English our GPS-  to English. The German pronunciation of the US street names was not funny anymore, like it had been in the beginning.

We payed a visit to a potential new customer. As always we are happy with Excel and a cardboard planning board. This will be a technological leap! The interface  was completely irrelevant to the ERP, but the automatic scheduling alone with sample orders and connecting arrows would make them save a lot of time, said the two invited production planners. Our contact person ha been complaining for 5 years that he wants to have the cardboard on the wall.

We drove on to get to our customer, 45 minute drive from where we were. A „pimped“ warehouse management program generates production orders that are scheduled manually with warehouse orders for infoBoard planning objects. The production itself was brought from almost 0 to 100 within 4 years. The stock list has been now set up in the infoBoard panel and scheduled as needed. „Keep it simple“ is the motto, for God’s sake no interface!

We almost took the same path to travel back to Boston. From experience, I knew that Google Maps calculated reliable travel times, but that didn’t work so well in Google’s homeland. The two-lane freeways and highways of New England are full of rush hour traffic until 9pm but we had planned ahead of schedule at the hotel that was 2hrs drive outside of Boston.

Once back in Hamburg we began to post new online presentations for New Jersey companies. We drove past tose places. And the only direct connection between Hamburg and the USA is: Newark Airport in New Jersey. That creates a certain feeling of closeness!

P.S. Three months later my family and I learned that one of my three daughters was moving to Boston with her family. Good thing we had been in Boston …[:zh]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:th]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:nl]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:au]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:fr]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:es]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

[:pb]

Wir fliegen das erste Mal in Boston ein. Zum Glück geht die Einreise schneller als sonst, denn hier gibt es self served Terminals, an denen man seinen Pass, die Fingerabdrücke und das Foto selber machen kann.

Ich wäre gerne – wie vom Reiseführer vorgeschlagen – mit dem Wassertaxi vom Flughafen nach Boston City gefahren. Ich halte Ausschau nach einem Schild, aber … Später werde ich sehen, dass unser Hotel tatsächlich eine Wassertaxi Haltestelle hat, naja, das nächste Mal.

Der Besuch im Headquarter unseres neuen Kunden aus dem Aerospace Bereich ist amerikanisch herzlich und macht richtig Spass. Jeder in der Runde darf Fragen stellen, es ist ein sehr kolligiales Verhältnis, so wie man es in den einschlägigen Büchern nachlesen kann. Besonders gelobt wird die einfach zu bedienende Datenbank Schnittstelle. Im neuem ERP-System ist keine Planungsoberfläche enthalten, und nun werden zusätzliche Möglichkeiten entdeckt: Personalplanung, Urlaubsplanung, Zeiterfassung. Weil wir im deutschen Produktionsbetrieb die schwierigen Abläufe mit der Materialbereitstellung schon gelöst haben, wird es für die anderen Betriebe hier in der USA eher leichter. Mit der Entscheidung für infoBoard hatte man sich fast zwei Jahre Zeit gelassen, hat nichts vergleichbares in den USA gefunden und ist jetzt richtig motiviert.

Auf der Highway, die uns an bekannten Universitäten der Ostküste vorbei führt, lernen wir den Unterschied der Ausfahrt Nummerierung mit Buchstaben "58 a" und "58 b" neu kennen. Aus einer 7 Meilen Fahrt wird dadurch eine 25 Meilenfahrt.

Wir fahren von Massachusetts in den nächsten Staat Conneticut zu einem möglichen Soft- und Hardware Partner, den wir auf der Messe im September im vorherigen Jahr in Chicago kennengelernt haben. Wir werden von einem der drei Inhaber empfangen und er hat einen Berater aus der Manufacturing Branche mit dabei. Nach dem Gespräch werden wir wissen, warum infoBoard so anders ist. Nicht in Geschäftsprozesse visualisieren sondern in die Ressourcen, und – ich kann es kaum glauben- die Abhängigkeiten mit Verbindungslinien zu zeigen, setzen unsere Gastgeber in Erstaunen. Infinte scheduling – die Berücksichtigung der Kapazität, ja, das ist bekannt. Aber auch noch die Abhängigkeiten zu zeigen, das ist "dynamic scheduling". Es wird nun klar, dass wir nicht nur schlicht die Istdaten aus der Produktion visualisieren, sondern ein mächtiges Planungswerkzeug haben. Als wir über den Gastzugang ins internet gehen, erkennen wir am Namen "Jesusreigns", das wir den selben Glauben haben. Zum Mittagessen bete ich dann schon gemeinsam für das Essen.

Wir fahren  Nach zwei Tagen Conneticut durch New York am anderen Ende von Manhattan nach New Jersey. Wir sind übrigens Fan von "The Jersey boys", das Musical haben wir in London und am Broadway gesehen. Bemerkenswert die Autobahn am Newark Flughafen vorbei an die Atlantik Küste: wir fahren auf der alten Autobahn in der Mitte 2-3 spurig, die Erweiterung um drei Spuren wurde einfach daneben dreispurig gebaut. Mit Leitplanke. Autobahn in Autobahn. Es ist eben genug Platz da! Wie können wir denn so rechts in eine Ausfahrt fahren? Links in der Mitte eine Raststätte, von uns und der Gegenrichtung nutzbar. Auf der linken Spur von der Autobahn? Mein Gehirn droht sich an Hand der englischen Erfahrungen zu justieren, ich muss aktiv dagegen halten – rechts fahren ist richtig! Und ausfahren konnten wir schliesslich mit Hilfe einer Brückentechnik. Irre viel Platzverbrauch. Das Navi – Entschuldigung: auf englisch unser GPS- haben wir sowieso auf englisch umgestellt. Die deutsche Aussprache der US Strassenamen war nicht mehr lustig, wie am Anfang.

Wir besuchen einen Interessenten. Wie üblich Excel und eine Papp-Plantafel, wir freuen uns. Das wird ein technologischer Sprung! Schnittstelle zum ERP völlig nebensächlich, allein die automatische Einplanung mit Musteraufträgen und der Verbindungspfeilen würde Ihnen sehr, sehr viel Zeit sparen, so sagen die beiden eingeladenden Produktionsplaner. 5 Jahre schon beklagt sich unser Ansprechpartner, will er die Pappe von der Wand haben. 

Wir fahren weiter zu unserem Kunden, 45 Minuten von hier. Ein "gepimtes" Lagerverwaltungsprogramm generiert hier Produktionsaufträge, die manuell zusammengefasst mit Lageraufträgen zu infoBoard Planungsobjekten eingeplant werden. Die eigene  Produktion wurde innerhalb von 4 Jahren von fast 0 auf 100 gebracht. Der Artikelstamm liegt jetzt im infoBoard Panel und wird nach Bedarf eingeplant. "Keep it simple" lautet die Devise, um Gottes Willen keine Schnittstelle!

Wir fahren fast die selbe Strecke zurück nach Boston. Aus Erfahrung wusste ich, das Google Maps verlässliche Fahrzeiten berechnet, dass das aber im Homeland von Google gar nicht so ist. Die zweispurigen Freeways und Highways von Neuengland sind bis 21:00 Uhr voll mit Feierabendverkehr und wir halten – vorausschauend geplant – im Hotel 2 Std. vor Boston.

Zurück in Hamburg gibt es sofort Online Präsentationen für New Jersey Firmen. Wir sind an den Orten vorbeigefahren. Und die einzige Direktverbindung von Hamburg nach USA ist: Newark Airport in New Jersey. Das schafft eben doch Nähe!

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infoBoard analysiert ERP Daten schonungslos

[:de]

infoBoard analysiert ERP Daten schonungslos

„Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit My One Out Of one hundert thousend ERP-Systeme WorldWide realisiert?“

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: „entlässt“ man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch „zusammen schieben“. Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden.

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter „Augen zu und durch“ ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.[:en]infoBoard analyzes ERP data relentlessly

„Have you already realized an interface with MyOneOutOf 100,000 ERP WorldWide systems?“

The decision of a company with often only 10 customers, for any ERP system with should now be supported by us. ERP systems can sometimes visualize your data. That’s the biggest control station for machine allocation, without dependencies on upstream and downstream operations. The visual surface can never serve as a graphical planning surface. Therefore, the responsible production manager can not make planning changes in an easy and intuitive way: the extensive ERP data must remain consistent, since then new delivery notes and other papers might fall out, and you really do not want that.

The other way around: if you „release“ the operations via the infoBoard-Sync interface to an infoBoard, the planner can graphically „push together“ optimal sequences within the framework of the specifications. When these planned orders are sent forward to the shopfloor, then a functioning system has emerged.

But what if the ERP data, in particular work step times were not entered correctly or the calculation factors were not stored correctly? What if the capacity rate is displayed incorrectly? Then the capacity will visibly / apparently be insufficient to get everything ready in time.

infoBoard can help to make inadequate ERP databases or imbalances visible. If one notices the imbalances, one examines the underlying data in the ERP system and can correct the wrong time specifications. How much is this worth to you? Are you going to keep your eyes open and go through with it?

Changes in business organization are often made under pressure and not in time. There is no guarantee for success when management changes are made. Wouldn’t it be better if the managing director worked on a strategy to improve his/her company’s market position and provide it in time with personnel and money resources? In some companies, the planning board shows relentlessly inadequate and on that data decisions are made. Isn’t it good to be able to see the truth?

Businesses have two options to improve the database in an ERP system:

1. A structured approach through 30,000 records without seeing anything

2. An efficient approach by changing the most important data with the support of the visualization tool on an infoBoard planning board

Changes in the company organization require a considerable effort. You see the success first on the planning board, second in the business evaluation and third in the balance sheet.[:zh]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:th]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:nl]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:au]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:fr]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:es]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

[:pb]

"Haben Sie denn schon eine Schnittstelle mit MyOneOutOf-100.000- ERP-SystemeWorldWide realisiert?"

Die Entscheidung des Unternehmens für ein beliebiges ERP-System mit oft nur 10 Kunden soll nun von uns mitgetragen werden. ERP-Systeme können manchmal Ihre Daten visualieren. Das ist dann max. ein Leitstand für Maschinenbelegung, ohne Abhängigkeiten zu vorgelagerten und nachgelagerten Arbeitsgängen. Die visuelle Oberfläche kann aber  n i e  als graphische Planungsoberfläche dienen. Deshalb kann der verantwortliche Produktionsleiter Planungsänderungen nicht einfach und intuitiv durchführen: die umfangreichen ERP Daten müssen konsistent bleiben. Denn dann purzeln neue Lieferscheine und andere Papiere raus, und das braucht man nun wirklich nicht.

Anders herum: "entlässt" man die Arbeitsgänge über die infoBoard-Sync – Schnittstelle auf ein infoBoard, kann der Planer im Rahmen der Vorgaben optimale Reihenfolgen graphisch "zusammen schieben". Wenn diese geplanten Reihenfolgen nach vorne an den Shopfloor kommuniziert wird, dann ist ein funktionierendes System entstanden. 

Aber was nun, wenn die ERP Daten, insbesondere die Zeiten der Arbeitsgänge, gar nicht richtig eingegeben oder die Berechnungsfaktoren nicht richtig hinterlegt wurden? Wenn die Auslastung daraufhin falsch angezeigt wird? Wenn dann die Kapazität sichtbar/scheinbar nicht ausreicht, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen.

infoBoard kann helfen, unzulängliche ERP Datenbestände  o d e r  Schieflagen sichtbar zu machen. Zieht man die richtigen Schlüsse, untersucht man die zu Grunde liegenden Daten im ERP-System und kann die unrichtigen Zeitangaben berichtigen. Wieviel ist Ihnen das wert? Lieber weiter "Augen zu und durch" ?

Änderungen in der Betriebsorganisation werden häufig unter Druck und spät gemacht. Eine Garantie für den Erfolg des Changemanagement gibt es nicht. Wäre es nicht besser, der Geschäftsführer würde an einer Strategie arbeiten, die eigene Marktposition zu verbessern und die Personal- und Geldressourcen gezielt zum rechten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen? In manchen Unternehmen zeigt die Plantafel schonungslos die unzulängliche Datenlage auf, auf deren Grundlage Entscheidungen gefällt werden. Ist das nicht gut, die Wahrheit gezeigt zu bekommen?

Unternehmen haben zwei Möglichkeiten, den Datenbestand im ERP-System zu verbessern:

1. strukurierte Vorgehensweise durch 30.000 Datensätze, ohne etwas zu sehen

2. Effiziente Vorgehensweise  durch Änderung der wichtigsten Daten mit Unterstützung der Visualisierung auf einer infoBoard Plantafel

Änderungen in der betrieblichen Organisation bedürfen eines erheblichen Kraftaktes. Den Erfolg sehen Sie zuerst auf der Plantafel, und dann in der Betriebswirtschaftlichen Auswertung, dann in der Bilanz.

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